Mit einer Höhe von 140 Metern, einer Breite zwischen 22 und 48 Metern und insgesamt 8 Stockwerken grenzt sich das Verlagsgebäude stark von den restlichen Bauwerken in seiner Umgebung ab.
Das Parkdeck und die neuen Freianlagen bilden eine Symbiose und werten den öffentlichen Raum deutlich auf. Die Konstruktion ist eine Kombination aus Stahlbeton und einer Stahl-Skelettbauweise. Die prägenden Gestaltungsmerkmale sind die unterschiedlich gekantete Lochblech Fassade, die begrünten Lichthöfe sowie das trichterförmige Eingangsportal.
Vom Unort zum Fahrradparkhaus: Durch die von SCHOYERER ARCHITEKTEN_SYRA vorgeschlagene Implementierung eines Fahrradparkhaus unter der Hochstraße am Mainzer Hbf. werden 1.000 geschützte Fahrrad-stellplätze, inkl. einer Servicestation, sichergestellt und zeitgleich wird an prominenter Stelle eine jahrzehnte alte stadträumliche Brache geklärt.
Das Mittelbahnsteigdach des Kopfbahnhofs weitet sich über dem Wartebereich zum Gravensteiner Platz auf. Wegen der bündig in die T-förmige, mattglänzende Edelstahl-dachfläche integrierten Strahler und Lautsprecher entsteht unterseitig die Anmutung eines Flugobjektes. Oberseitig erinnert die gitterrostabgedeckte Dachfläche an einen Flugzeugträger.
Betriebsgebäude gehören zur technischen Infrastruktur einer Stadt und üblicherweise werden diese ohne jeglichen Gestaltungsanspruch erstellt, in der kurzfristigen Annahme, somit wirtschaftlicher zu bauen. Daher entschied sich die Stadt Mainz, an der Rheinuferpromenade des künftigen neuen Stadtquartiers Zollhafen für eine nachhaltige Gestaltung.
Mit dem Ziel die Innenstadt zu beleben, soll in Siegburg durch den Neubau des Kaiser Carrés das Angebot von Einzelhandelsbetrieben, Beratungsleistungen, Schulungen sowie Verwaltungs-/Büronutzung und attraktiven Wohnungen erweitert werden.
Intelligente Modulbauweise und innovatives Energiekonzept: 330 auf Basis des Aktivhaus-Konzepts von Werner Sobek (Stuttgart) realisierte Wohnungen begeistern mit ganzheitlich durchdachter Nachhaltigkeit
Die Planung des Holzhybridbaus wurde unter Beteiligung von Schüler- und Lehrerschaft sowie unter Beachtung der Ziele der Phase Nachhaltigkeit der DGNB durchgeführt, die Baumaßnahme wird voraussichtlich Ende 2024 fertiggestellt. Der Erweiterungsneubau für das Schulzentrum Bizet sieht drei miteinander verbundene Baukörper vor.
Das hochmoderne Wasserbaulabor der Universität für Bodenkultur Wien, ist weltweit einzigartig: Hier können erstmals praxisorientierte Modellversuche im Originalmaßstab (1:1) durchgeführt werden.
Dieses innovative Wohnungsbauprojekt in Berlin setzt einen neuen Standard für künftige Wohnsiedlungen, die ästhetisch, komfortabel und nachhaltig sein wollen.
An einem ungewöhnlichen Ort braucht ein Gebäude auch eine ungewöhnliche Gestalt. Diesem Leitgedanken folgend, wurde nach den Plänen von Architekt Christoph Hesse am Ufer des Edersees ein neues Besucherzentrum errichtet.
Elf Jahre nach ihrer Entweihung begann der Umbau der Marienkirche in Essen-Steele zu einem Wohngebäude. Um das historische Objekt langfristig sinnvoll zu nutzen, entstanden in dem einstigen Gotteshaus bis Herbst 2022 insgesamt zwölf Wohneinheiten.
Das Schiff ins Jenseits wird von drei Segeln getrieben. Sie erheben sich hoch und schlank über dem neuen Krematorium von Alkmaar in den Niederlanden. Die symbolischen Dach-Segelflächen sind mit Metall gedeckt. Die schlanke Konstruktion ermöglicht unter anderem die leistungsfähigen Metall-Dämmelemente puren MetalFix.
Ausladende Dachlandschaften mit schwarz engobierten Dachziegeln krönen die Baumstammhäuser von Timberjacks. Nur wenige Bauteile des Gebäudes sind aus Beton. Um den naturnahen Look auch im Innenraum erlebbar zu machen, sind Sparren und Holzschalung der Dachkonstruktion ebenfalls sichtbar.
Schüco One heißt die jüngst fertiggestellte Unternehmenszentrale von Schüco, die nach den Plänen des Kopenhagener Architekturbüros 3XN realisiert wurde.
Das Ziel einer ressourcenschonenden Umsetzung der Rathaus-Sanierung und Erweiterung wurde in Korbach anhand des Urban-Mining-Ansatzes realisiert – eines Konzeptes des kreislaufgerechten Bauens, das städtische Architekturen und Infrastrukturen als Rohstofflager für künftige Bauten begreift.
Dass Kinder ihre Nudeln auf Schulfluren oder Klassenräumen zu sich nehmen, ist nicht im Sinne einer Ganztagsschule. Der Ausbau in ein neues Schulkonzept erforderte am Beispiel in Bremen auch eine dazugehörige Mensa. Die emissionsarme und zeitverkürzte Modulbauweise von KLEUSBERG, verhalfen dem Schulstandort zu einem eingeschossigen Gebäude.
Der Olympiapark in München ist weltweit bekannt und darüber hinaus ein überaus beliebtes Naherholungsziel – nicht zuletzt aber ist er eine architektonische Ikone. Im Frühjahr 2022 wurde dort eine logistische Meisterleistung vollbracht: der Austausch des Belags auf den Coubertin-Terrassen.
Das dem Stil des Art Déco nachempfundene Objekt wurden in den Jahren 1993 und 1996 errichtet und jüngst im Rahmen einer umfangreichen Revitalisierung zu einer modernen Multi-Tenant-Immobilie entwickelt.
Die neue Kindertagesstätte Rheinblick in Brühl bietet Platz für 92 Kinder. Durch die Modulare Bauweise von KLEUSBERG konnte das Gebäude mit einer BGF von 1.100 m² - in nur 5 Monaten verwirklicht werden.
Ansprechende Architektur, großzügiges Platzangebot, moderne Ausstattung: Die neue Backstube der Traditionsbäckerei Meyer im niedersächsischen Wahrenholz sollte nicht nur funktional, sondern auch repräsentativ sein.
Die neuen Wohnräume von Familie Gehring sollten natürlich, nachhaltig und kreislauffähig realisiert sein, ein Konzept, das holzius seit jeher verinnerlicht hat, praktiziert und mit Cradle to Cradle™ Certified (Gold) Schwarz auf Weiß belegen kann.
Eine Kindertagesstätte, die Naturnähe als Konzept auf ihre Fahnen geschrieben hat, braucht eine Ziegelfassade. Vom Beginn der Planungen für den Kita-Neubau im brandenburgischen Kolkwitz gab es daran weder Zweifel noch irgendwelche Einwände.
Das im Rahmen eines Bebauungsplanverfahrens entstandene Entwicklungsgebiet „Speicherstadt / Leipziger Straße“ besteht aus einer Vielzahl von Stadtblöcken mit unterschiedlichen Wohn- und Büronutzungen und dem dominanten Hotelbaukörper des „the niu Amity“ als Auftakt.
Im Dezember 2018 wurde das imposante Bürogebäude „NEWTON“ der TÜV Süd Gruppe im Münchner Westend fertiggestellt und bietet seitdem auf 37.250 Quadratmeter oberirdischer Brutto-Grundfläche rund 1.800 Menschen Raum für Kreativität.