Ein Umbau mit technischen und energetischen Verbesserungen nebst neuen Strukturen und Ergänzung durch einen Neubau, damit wurde im Stadtbild von Velburg ein historisches Wahrzeichen wiederbelebt.
Wer in einem hochwertigen Architekturambiente erlesene Weine bei gutem Essen genießen möchte, dem bietet sich zukünftig in Sinzheim-Ebenung die Möglichkeit: Dort hat das Weingut Kopp seinen jüngst biologisch-dynamisch zertifizierten Betrieb um ein elegantes Restaurant mit Vinothek erweitert.
Die Auftraggeber wünschte sich ein offen gestaltetes Wohnhaus mit fließenden Übergängen, das die umgebende Landschaft in den Mittelpunkt stellt. Darüber hinaus sollte im Sinn der Nachhaltigkeit Solarenergie als regenerative Energiequelle eingesetzt werden.
Ein inspirierendes Hotelprojekt mit konsequent regionalem Konzept. Zwei Restaurants, eine Bar, offene Coworking-Spaces, Fitness- und Yoga Raum warten auf die Gäste.
Das Seminar- und Mehrzweckgebäude am Campus der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) wirkt durch seine eigenständigen Formsprache als identitätsstiftender Baustein für die vielfältigen Nutzungen der interdisziplinären Fakultäten der FRA-AUS.
Am Campus Haarentor ist für die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg eine Großtagespflegestelle in Holzrahmenbauweise entstanden, die den Mitarbeitenden der Uni die Möglichkeit der Kinderbetreuung während der Arbeits- und Ferienzeit bietet.
Das neue Gästebad mit beeindruckender Glasfront bietet einen atemberaubenden Blick auf den Wald. Das begrünte Dach fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Der helle Natursteinboden und hinterleuchtete Wandflächen setzen Farbakzente. Der Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Salzinhalation ist vom Bad aus zugänglich.
Die Büroräume eines Start-ups wurden nachhaltig und mit viel Grün gestaltet. Hier wechseln sich offene Arbeitsräume mit Bereichen für kreativen Austausch und Zonen für konzentrierte Einzelarbeit ab. Das Konzept zielt für das Team eine kreative und mitwachsende Arbeitsumgebung zu schaffen, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt entspricht.
Die neue Sporthalle ist über ein gemeinsames Vordach mit dem bestehenden Schulgebäude verbunden und ergänzt diese zu einem Gesamtensemble. Im Inneren des Schulgrundstücks entsteht ein großzügiger, geschützter Pausenhof.
Das „Werk 1.4“ wurde auf dem ehemaligen Gelände der Firma Pfanni, mitten im Münchner Werksviertel, errichtet. Der Neubau erweitert das bereits in Teilbereichen durch Hild und K umgebaute Gründerzentrum „Werk 1“ und führt dessen Nutzungskonzept fort. Material- und Farbwahl knüpfen an Tradition und Geschichte des ehemaligen Industrieareals an.
„Behutsam den Bestand ergänzen“, das war die Aufgabenstellung für den Erweiterungsbau des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums in Köln. Der Entwurf fasst Unterrichtsräume und eine Dreifeld-Sporthalle in einem kompakten Gebäude mit drei Geschossen zusammen. Inmitten der bestehenden Schulanlage platziert, ordnet und fasst der Baukörper den Schulhof neu.
HF MIXING blickt auf eine lange Historie im Maschinenbau für Reifenhersteller und der Gummiwarenindustrie zurück. Der Neubau mit seinem Open-Office Konzept, die Einbindung des Kundencenter und ein neues Betriebsrestaurant als Mittelpunkt bilden eine Plattform für die Zusammenarbeit der Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen und der Produktion.
Eine Fassade aus weißen Betonfertigteilen verleiht dem NAU Administrative Building seine unverwechselbare Gestalt. Eingeschnittene Höfe schaffen introvertierte und begrünte interne Außenflächen. Innenräume und Einbauten folgen einem durchgängigen Farbkonzept in hellen monochromen Tönen.
Das Kreisarchiv ist als Siegerentwurf aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangen. Das Gebäude gliedert sich in zwei Hauptbauteile und wurde komplett im Sinne der Kreislaufwirtschaft geplant und gebaut. Damit ist es eines der ersten kommunalen Gebäude dieser Art in Deutschland. Die Baumaterialien wurden weitestgehend demontabel gefügt.
Kerngedanke ist ein Gebäude, das auf verändernde Anforderungen und Umwelteinflüsse reagieren kann. Die Kombination aus nachwachsenden Baustoffen mit einer robusten, einfachen Bauweise und die Einsparung aufwendiger Gebäudetechnik, bilden das Nachhaltigkeitskonzeptes. Dies und die Errichtung in reinem Holzbau besitzen Pilotcharakter im Schulbau.
Neubau des Kundenzentrums der Firma Karl-Mayer-Stoll im Industrie-Areal in Reutlingen-Betzingen. Das Gebäude vereint unterschiedliche Funktionen und Anforderungen: Repräsentation, Kundenempfang, Schulung, Maschinenschauflächen und Arbeitsplätze. Auffällig gestaltete Außenfassade - Wirkung als Solitär im Industriegebiet.
Die Neugestaltung der Fassaden für das Tegel Quartier Nord wird mit ihren zwei gestaffelten Turmaufbauten und dem Motiv der kaskadierenden Fassaden-Pfeiler zum neuen Anziehungspunkt der revitalisierten Fußgängerzone Gorkistraße. Die nachhaltige Natursteinfassade wurde größtenteils an die vorhandene Bausubstanz angebaut.
In der Umnutzung des ehemaligen Brauereigebäudes zu einem Bürogebäude, ermöglicht die von Anfang an mitgedachte Tageslichtplanung eine außergewöhnlich hohe Tageslichtautonomie. Das schafft gesunde Arbeitsplätze. Das Kunstlicht zitiert den hellen, strahlenden Himmel von Malta im Innenraum.
Konzept der Tierklinik am Fuchsberg: Strohgedämmte Holzbauweise, energieeffizient mit Solarenergie und Regenwassernutzung, tierfreundliches Design, modernste medizinische Technologie. Ästhetik, Funktionalität und Umweltverträglichkeit vereint.
Die Neuapostolischen Kirche in Überlingen wendet sich der Stadt zu, führt den Besucher aber gleichzeitig zur offenen Landschaft. Ein Fassadenband umspielt den erhöhten Baukörper mit seinem Kirchensaal und den angegliederten Mehrzweckräumen und schließt auch den flachen Baukörper mit Nebenräumen in die Skulptur ein.
Die denkmalgeschützte Bahnhofschule in Hildesheim wird seit 2018 in hochwertige Büroräume umgebaut. Das Gebäude wird vollständig saniert, um einen rollstuhlgerechten Anbau erweitert und erhält den historischen Südgiebel zurück. Hohe Decken und breite Flure schaffen großzügige Büroeinheiten.
Der historische Bergfried der Feste Voigtsberg wurde im Zuge der Sanierung um 6 m aufgestockt. Als vertikale Stahlkonstruktion zeigt das Bauteil Charakter, fügt sich aber in Farbe und Material -mit historischem Kegeldach- in das Burgensemble ein. In seiner neuen (alten) Proportion ermöglicht der Bergfried nun wieder die Fernsicht in das Elstertal.