Potentiale von Plattenbauten in und um Berlin zur Schaffung nachhaltigen sozialorientierten Wohnraums durch Transformation, Nachverdichtung und Revitalisierung am Beispiel von 3 Orten in 3 verschiedenen Kontexten.
Das Jahreszeitenhaus erzählt die Geschichte eines vorgefundenen, wie schon immer dagewesenen, Steines, der zum Haus ausgebaut wurde. Es ist ein Entwurf für eine neue Art des Wohnens. Die Wohnfläche verändert sich mit den Jahreszeiten.
Ein einfacher gestreckter Kubus wird ausschließlich durch Subtraktion aus dem Volumen zu einer bewohnbaren Skulptur geformt. Die Einschnitte folgen gestalterischen Überlegungen sowie einer komplexen Lichtführung und bewirken gleichzeitig wesentliche funktionale Zonierungen. Der vormals statische Kubus bekommt Dynamik und Spannung.
Ein offener Grundriss, klare Formen und ausgewählte Materialien prägen den Entwurf für das Einfamilienhaus. Das Wechselspiel von geschlossenen und offenen Flächen sorgt für spannende Blickbezüge im Gebäude und auch nach draußen. Giebel und Carport sind mit Lärchenholz verkleidet. An den Traufseiten wurde ein ortstypischer Klinkerstein verwendet.
Der Mobility-Hub im Stadtteilperimeter verkörpert die Mobilitätswende und ist damit ein Baustein der zukünftigen klimaneutralen Stadt. Die Konzeption sieht einene Art Musterbeispiel für Mobility Hubs in nachhaltiger Bauweise vor und gibt Lösungsansätze für das Problem der Umnutzung vieler künftig leerstehender Parkhäuser.
Lingen/Aachen 2022 - Der Aachener Dom ist heute eines der vielbesuchtesten Sehenswürdigkeiten im Raum Aachen. Daher hat das Institut TFI Aachen hat die vor Ort verlegte emco 3-Zonen-Reinigung zur Teststrecke gemacht, um die Schmutzmengen zu messen.
Die Arbeit schlägt das Installieren dreier Körper an verschiedenen Orten der Normandie-Küste vor. Als gebaute Messinstrumente fügen sie sich in einer offenkundigen Andersartigkeit an die sensiblen Austragungsorte des D-Days.
Große, einladende Schaufenster machen auf einen Besuch neugierig und ermöglichen den Gästen schöne Ausblicke nach draußen. Mit den neuen Schiebefenstern der Firma Baier ist auch das Lüften kinderleicht geworden.
Kompaktes Ferienhaus in Holzbauweise überrascht mit vielfältigem Lebensraum und farbenfrohen Raumsituationen, die der Topografie des Grundstücks folgen. Weite, großzügige Ausblicke in das Tal lassen den Wohnraum zwischen drinnen und draußen oszillieren. Urlaubsgefühl pur mit Anklängen an traditionelle Bauformen und Gebäudetypen.
Traditionsbewusst und innovativ, vertraut und überraschend, komfortabel und stylish: Für die Gestaltung von Tim Raues Restaurant in der denkmalgeschützten Villa Kellermann in Potsdam haben Ester Bruzkus Architekten ein Spiel mit starken Kontrasten inszeniert.
Das Studinest Rostock beherbergt in zwei Gebäudeteilen 72 Apartments und Gemeinschaftsräume für studentisches Wohnen. Mitten in der Innenstadt wurde durch Nachverdichtung preiswerter, jedoch gleichzeitig hochwertiger Wohnraum für junge Menschen geschaffen.
Ein neues Logistik-Center, in dem neben einem Hochregallager auch Bereiche für die Verwaltung, Pförtnerhäuschen, Sprinklertank und Garage Platz finden.
Die Fassade des Neubaus gliedert sich in umlaufende Bänder aus Stein und Glas. An den Gebäudeecken gebogen, unterstreichen sie das Dynamische der Gebäudeform.
Das Rechenzentrum von BIT wurde durch einen zwei Meter hohen Gitterzaun, sowie einem imposanten, zweieinhalb Meter hohen Elektrozaun dahinter gesichert.
Das Gebäude in Dornbirn (Vorarlberg) bedeutet eine Premiere: Erstmals wurde nach den Grundsätzen des Energie-Konzepts 2226 von Baumschlager Eberle Architekten ein Wohnhaus errichtet.