„Ist das schräg!“, reagierte die Nachbarschaft des kleinen Ortes in Nordrhein-Westfalen, als das Erweiterungsvorhaben des Wohnhauses der Familie Greshake im deutschen Beckum Gestalt annahm. Und da lagen sie richtig!
Das neomoderne kubische Gebäudedesign des neuen Competence Centers genügt den höchsten Ansprüchen auf architektonischer Ebene. Eine herausfordernde Konstruktion war die Aufstockung eines bestehenden Massivbaus durch Stahlbau, sowie eine umfangreiche Sanierung der Fassade.
Die 600 Jahre alte Universität Leipzig erhält mit dem neuen Augusteum am Augustusplatz und einem neu gestalteten Innenhof mit Großem Hörsaal (Auditorium Maximum) einen außergewöhnlichen Auftritt.
Durch den Ausbau des Haseuferweges ist für Einwohner der Stadt Osnabrück eine bessere Anbindung durch Rad- und Fußwege zwischen der Innenstadt und den Außenbezirken entstanden. Die Außenbeleuchtung der zwei Unterführungen sorgt nicht nur für Orientierung und Sicherheit, sondern widersteht auch extremen Witterungseinflüssen.
Nach einem Jahr Umbauzeit wurde im Frühjahr 2015 das Modehaus Modissa in der Bahnhofstraße in Zürich wieder eröffnet. Von außen erscheint die denkmalgeschützte Metallfassade aus dem Jahr 1975 nahezu unverändert, erst im Inneren zeigt sich ihre Besonderheit
Das Wohnhaus an der Waldemarstraße ist ein moderner Eckbau mit 15 Wohneinheiten und einer Ladenfläche. Es befindet sich in exponierter Lage am Engelbecken und fügt sich in die städtebauliche Struktur ein, die auf Basis der gründerzeitlichen Parzellen nach dem Mauerfall wieder gewachsen ist.
Das Nephrologische Zentrum in Emsdetten hat sich ein schlüsselloses Gebäude gewünscht, um die Objektsicherheit zu erhöhen und zugleich die Mitarbeiterorganisation zu optimieren
Ein Elternhaus wird zum Drei-Generationen-Haus: die energetische Sanierung eines Siedlungshauses im niederbayerischen Pocking demonstriert regionale und soziale Nachhaltigkeit. Florian Schätz gestaltet ein verbautes Siedlungshaus aus den Siebzigern im Grundriss zum offenen Land-Loft um. Er thematisiert dabei das Zusammenleben von drei Generationen.
In Freiburgs Parkhaus „Karlsbau“ macht eine durchdachte Farbgebung die Orientierung denkbar einfach. Die Neugestaltung der drei Ebenen mit insgesamt 656 Plätzen wurde konsequent auf die Bedürfnisse der Parkgäste ausgerichtet.