Erweiterung, Umbau und Sanierung der Beruflichen Schule Laupheim Werkstattbereiche, Labore, Verwaltung und Unterrichtsbereiche Wettbewerb 2007, 1. Preis, Hugo Häring Auszeichnung 2014
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Mit der AMADEUS Silver, dem jüngsten Schiff der AMADEUS-Flotte, setzt Lüftner Cruises neue Maßstäbe auf Europas Flüssen. Sie bietet ihren Gästen ein ganz besonderes Wohlfühl-Ambiente.
Es geht um die Umnutzung eines alten Fabrikareals in Basel. Der Bestand aus den 20ern mit seiner Stahlskelettkonstruktion mit sichtbarer Mauerwerksausfachung soll erhalten bleiben und zum Kunst-Kultur-Wohn-Viertel umgeplant werden. Kerngedanke ist die harmonische Integration neuer Nutzungen in den Bestand.
Um die psychosomatische Abteilung der Filderklinik wirtschaftlich betreiben zu können, musste die Anzahl der Patientenzimmer erhöht werden. Die einzige Möglichkeit dazu bestand in einer Aufstockung des angrenzenden 1-geschossigen Bauteils der künstlerischen Therapie. Diese wurde im Zuge der Aufstockung grundlegend umgebaut und modernisiert.
Das Forum Merzhausen verbindet die verschiedenen Architekturen mit ihren ganz unterschiedlichen Nutzungen in dem heterogenen städtebaulichen Kontext. Das Herzstück des neuen Bürgerforums bildet ein komplett in Ahorn verkleideter großer Saal, schwungvoll umschlossen von einem gläsernen Foyer, das Außenraum und Innenraum eins werden lässt.
Das Gebäude besteht aus einer Stahlbetonskelettkonstruktion, verkleidet mit antrazithfarbenen Sandwichpaneelen und doppelschaligen Bauglasprofilen. Die Stahlbetonstützen sind in Köcherfundamenten gegründet, die Zwischendecken sind als Stahlbeton-TT-Platten ausgeführt. Das Dach besteht aus Trapezblechen mit Folienabdichtung.
Das von Böge Lindner gestalteten Designhotel im Hafen Hamburgs orientiert sich an den Standards der Luxushotellerie und zeichnet sich besonders durch Individualität und Flexibilität aus.
Als erstes Gebäude an der Neuen Mainzer Straße richtet der TaunusTurm seine 13 m hohe Eingangslobby zum anliegenden Park aus. Der schlanke Büroturm mit heller Kalksteinfassade wirkt durch die zweigeschossige Verglasung in der Proportion gestreckt. Er erfüllt als erster Frankfurter Hochhausbau den LEED Platinum-Standard.
Die Architektur des Campus der FH Würzburg tritt in den offenen Dialog mit der umgebenden reizvollen Hanglandschaft. Zwei verschränkte, L-förmige Baukörper über einen zweigeschossigen, in den Hang eingebetteten Sockel, bilden den neuen Campus. Der daraus resultierende rechteckige, offene Innenhof erlaubt eine fußläufige Durchwegung des Komplexes.
Der Entwurf dient als zentraler Impuls einer städtebaulichen Neuordnung und verbindet Herausforderungen des Bauen im Bestand mit Respekt vor der arabischen Kultur. Der den Altbau umschießende, gläserne Neubau wird von einer filigranen Textilfassade umhüllt, die sich an traditionelle Bauformen des Mittleren Ostens orientiert.
Ungedämmte Ziegelwände und ein Brise-Soleil als Wärmebrücke, das ehemalige Institutsgebäude für Lebensmittelchemie auf dem Frankfurter Bockenheim Campus war eine wahre Energieschleuder. Nach seiner Sanierung durch SSP erstrahlt das Gebäude Heute in neuer Frische und erfüllt die Anforderung der ENEV bei gleichbleibendem Erscheinungsbild der Fassade.
In Zusammenarbeit mit der zuständigen Denkmalbehörde wurde ein repräsentatives Erscheinungsbild erarbeitet. Dabei wurde Wert darauf gelegt, nicht nur die vorhandene Substanz zu sanieren, sondern auch einige Spuren der invasiven Eingriffe früherer Jahre zu restaurieren
1. Preis Internationaler Wettbewerb am Konrad Adenauer Platz in Bonn-Beuel. Realisierung eines Fachärztezentrums. "Ein öffentlicher Stadtbalkon" in Bonn-Beuel
Das Unternehmerehepaar Hermann und Gabriela Maier stiftete der Stadt Singen am Hohentwiel ein neues Museum, das Museum Art & Car, kurz MAC. Am Fuss des Festungsberges Hohentwiel gelegen paraphrasiert das MAC spielerisch die Wandschwünge und bewegten Umrisse der Burganlage samt der bergigen Hegaulandschaft mit ihren Kegeln erloschener Vulkane.
Der Leitgedanke ist es, eine qualitativ hochwertige Einrichtung mit hotelartigem Charakter zu schaffen, die sich deutlich vom üblichen Erscheinungsbild eines Krankenhauses unterscheidet. Der in seinen Gebäudefluchten freie Baukörper, bei dem sich Decken und Wände zu einem der Topographie folgenden Volumen falten, bildet dabei eine klare Raumkante.
Das Stadtteilzentrum Oldenburg-Dietrichsfeld umfasst einen Supermarkt, einen Discounter, eine Drogerie, sowie ein Fitness- und Gesundheitsstudio. Auf dem Areal befand sich früher der Gutshof Dietrichsfeld und dann der Sitz der 'Oldenburger Vorortbahnen Pekol'. Die Architektursprache zeigt sich formal durch den historischen Hintergrund inspiriert.
Eine Landwirtschaftsschule in Bolivien. Ein Gebäude, dass sich mit der Landschaft verzahnt und das Thema der Lehre sowie im Innen- als auch im Außenraum zum Entwurfskonzept macht.
Die Grundrissausbildung des Gebäudes stellt einen prägnanten Bezug zur Moerser Straße her. Das deutlich sichtbare Eingangsgebäude gegenüber einem Verkehrspavillon bildet mit dem, im Bestand vorhandenen mehrgeschossigen Gegenüber eine markante Platzausbildung um den Verkehrspavillon.
Kirche als Ort spirituellen Tuns und Landmarke innerhalb einer Stadt: Der sehr skulpturale Innenraum der Kirche St. Peter wird durch sich eingliedernde Raum-in-Raum Konzepte gegliedert und für die neue Nutzung als sozial caritatives Zentrum weitergeführt. Das Innenerlebnis des Kirchenraumes bleibt weiterhin spürbar.
Der mit Glasgewebe verkleidete Neubau bildet den Übergang vom Ortsrand zum Firmengelände. Seine textilen Fassadenelemente überlagern sich und wirken je nach Lichteinfall unterschiedlich transparent. Im Erdgeschoss, aus Stahlbeton, liegen Labore und Werkstätten. Vom Foyer führt eine Treppe zum Bürogroßraum im Obergeschoss, einer Holzkonstruktion.
Ziel der Baumaßnahme war es, den Dienstsitz des Bundessozialgerichtes in Kassel durch funktionelle Neuordnung, Teilerweiterung, architektonische Überarbeitung, Sanierung der Bausubstanz und komplette Erneuerung der Infrastruktur entsprechend den Anforderungen eines obersten Gerichtshofes des Bundes zu modernisieren.
Um das Schauobjekt „Thüringer Kirmes“ der Weltausstellung von 1913 in seiner ursprünglichen Größe und räumlichen Anordnung für die Besucher erlebbar zu machen und auf Grund der höchsten klimatischen Ansprüche, ist ein Neubau konzipiert. Dieser dient den beiden Hauptgebäuden als Eingangs- und Verbindungsbau.
Das SAP Innovation Center bietet ein kreatives Arbeitsumfeld, in dem offenes Denken gefördert wird, um die Entwicklung neuer, kundenorientierter Lösungen auf der Basis fortschrittlicher Technologien voranzutreiben. Die unkonventionelle Gestaltung greift bewusst den Startup-Charakter junger Software-Unternehmen auf.
ür die Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Viersen wurden im Auftrag des LVR Landschaftsverband Rheinland zwei neue Gebäude errichtet: Ein neues Verwaltungs-/Therapiegebäude mit Büroflächen, Behandlungsräumen und Cafeteriá und ein Stationsgebäude.