Das Projekt “Wohnen mit Bildern”, eine Zusammenarbeit von Kunst- und Architekturstudenten, ist eine Auseinandersetzung mit dem WohnRaum, bei der dieser nicht als Gebäude interpretiert wird, sondern der Begriff “Wohnen” als Grenze zwischen öffentlichem und privatem Raum untersucht wird.
Das Projekt zeigt die zeitgemäße und nachhaltige Umnutzung einer ehemaligen Schule zu innenstadtnahem Wohnen und ist gleichzeitig beispielhaft für die energetische Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes der 50er Jahre. Das "Wohnen in der Gemeinschaft" wird hier in besonderem Maße gelebt und gefördert.
Die Straßenfront ist sehr zurückhaltend gestaltet. Nach Süden öffnet sich im EG und im Souterrain die Fassade transparent mit raumhohen Verglasungen, mit Ausblick ins Morsbachtal. Die Innengestaltung zurückhalten, dunkles Parkett. Die Treppe aus rohen Stahlstufen und Wangen führt ins UG. Wohnen, Essen und Küche bilden eine große, räumliche Einheit.
Nach über 115 Jahren industrieller Nutzung dämmerte die Industriebrache der ehemaligen Kammgarnspinnerei fast 10 Jahre vor sich hin. Schrittweise erfolgte seit 2009 die Revitalisierung der historischen Bausubstanz. Entstanden sind auf einer Teilfläche vier individuelle Lofts und ein Bürokomplex, die Tradition und Moderne miteinander verbinden.
Die Forderungen des Bauherren waren bei diesem Projekt äußerst skurril: Maximal mögliche Anzahl an PKW-Stellplätzen, die als Kundenparkplätze dienen sollten, sowie eine Zweiraum-Wohnung mit Balkon. Das Ganze auf einem 196 qm kleinen Grundstück. Diese Randbedingungen waren ungewöhnlich und reizvoll zugleich.
Der Wunsch der Bauherrschaft nach einem individuellen Lebensraum mit der Möglichkeit den Arbeitsalltag zu optimieren war Aufgabenstellung in der Planungsphase, dem wurde Rechenschaft getragen durch die räumliche Nähe von Wohn- und Geschäftshaus und der dennoch erreichten Isolation der Rückzugsbereiche..
Ein Glück: städtischen Bebauungsvorgaben zwangen KZA zu einer Verdopplung und gleichzeitiger Verschränkung zweier Neubauten, die die Kubatur des Vorgänger-Sattelbaus aufnahmen. Ergänzt um einen Vorbau war das Konzept der „Hausgruppe“ geboren. Innen ergeben sich spannende Durch- und Ausblicke, außen orientieren sich die Räume optimal zum Garten.
Wohnen am Wasser, wohlfühlen mitten in der Stadt und wunschlos glücklich mit Concierge-Service: so die Grundideen des neuen viergeschossigen, 7500 m² Wohnkomplexes mit 78 modernen, barrierearmen und energieeffizienten Mieteinheiten auf einer ehemaligen Gewerbebrache in der Essener Innenstadt.
_innovativ_wärmebrückenminimiert_WALL-E! Das Tragwerk bildet die Gestaltung des energetischen Planungskonzeptes auf Basis einer außenliegenden Stahlkonstruktion. Neben der faszinierenden sich an den Hang anschmiegenden Gestalt zeigt WALL-E auch in Sachen energetischem Bauen revolutionäre Gedanken.
Wohnen wie auf dem Land wurde in Wiesbaden durch den Umbau dieses alten Bauernhofes möglich. In der Scheune entstanden traumhafte Wohnungen mit Loft-Charakter.
Bei dem Projekt handelt es sich um ein anspruchsvolles Einfamilienhaus für eine junge Familie mit zwei Kindern in Wiesbaden. Da das bestehende Gebäude nicht erhaltenswert war, hat sich der Bauherr dazu entschlossen einen Neubau zu errichten, der heutigen Wohnvorstellungen und seinen individuellen Bedürfnissen Rechnung trägt.
Im nördlichen Teil von Kronberg im Taunus in der Nähe des Golfplatzes entstand 2011 dieses Einfamilienhaus als neues Zuhause für eine junge Familie mit zwei Kindern.
Beeindruckender Baumbestand und eine über mehrere Zeitschichten gewachsene Villenstruktur prägen das Quartier, das um einen neuen Baustein ergänzt wird, in dem in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz klassische Typologie und individuelle Gestalt zu einer gleichsam spannungsvollen wie vertrauten Komposition verschmelzen.
Die erneuerte Akustikdecke der St. Michaelskirche von Viernheim sorgt nicht nur für eine gute Verständlichkeit der Sprache und eine verzerrungsfreie Hörsamkeit der Musik im Gottesdienst. Sie gibt dem ovalen Kirchenraum auch eine freundlichere Optik und mit dem aus der Decke herausgearbeiteten Engel eine ganz neue Gestaltung.
Das neue Laborgebäude wird mit einem VRV 3-Leiter System mit Wärmerückgewinnung effizient konditioniert. Ein maßgeschneidertes Lüftungsgerät versorgt die Laborräume und die Anlagensicherheit wird durch eine kontinuierliche automatische Auswertung der Anlagenparameter und Istzustände der Anlagendaten garantiert.
Pures Ferienglück zu jeder Jahreszeit für Naturliebhaber, Familien und Individualisten. Der Anspruch war, für einen besonderen Ort ein besonderes Haus zu schaffen. Tradition und Moderne sowie Architektur und Inneneinrichtung wurden dabei geschickt verbunden. Das Feriendoppelhaus bettet sich harmonisch in seine Umgebung zwischen Bodden und Meer ein.
Gute Architektur bei Umbauten und Sanierungen zeichnet sich durch viel mehr aus, als lediglich die Gebäude nach neuesten technischen Erkenntnissen zu modernisieren.
Unser Projekt zeigt innovative Formen temporären Wohnens. Das Konzept soll privates Wohnen für Ältere in einer Gemeinschaft ermöglichen. Es werden individuelle und gemeinschaftliche Wohnformen berücksichtigt. Urbane Nachbarschaften um den internen Quartiersplatz ermöglichen eine selbstbestimmte Begegnung.
Das Projekt zeigt durch die Umnutzung eines innerstädtischen Stahlbeton Parkhauses in einem visionären Kontext für welche Bauten zukünftig nach neuen Nutzungen gesucht werden muss. Dadurch entsteht eine eigenständige These zum Wohnen in der Zukunft, die ressourcenschonendes Bauen und die Nutzung einer bestehenden Struktur ins Licht rückt.
Das kleine Ferienhaus steht in der Gartenanlage Tract gardens in Dänemark, die sich durch 40 kleine ovale Parzellen, umschlossen von 2,50m hohen Hecken, auszeichnet. Das Ferienhaus erstreckt sich aufgrund der Besonderen Lage über 3 Geschosse, um den wundervollen Blick aus verschiedenen Perspektiven über die Anlage genießen.
Nah an der Natur und dennoch Urban Modernes Design mit grüner Struktur an einem Drehpunkt zwischen Stadt und Wald. Ein Gebäude für den aktiven Menschen der den Ausgleich sucht aber nicht auf Stadtnähe verzichten möchte.
Der neue Stadtbausteil bildet aufgrund seiner Kubatur einen monolithischen Abschluss der Lindenstraße, ebenso wie durch die Wahl eines monolithischen Baustoffes für seine Außenwände: Dämmbeton. Flexible Grundrisse ermöglichen verschiedene Arten des Wohnens: offene und geschlossene Raumgefüge sind möglich.