Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble stammt aus den 1930er Jahren und wurde durch behutsame Umbauarbeiten saniert und modernisiert. Mit einem neuen vorgelagerten Baukörper wurde die transparente Eingangssituation hin zum öffentlichen Stadtraum geschaffen.
Die C-Form des Hauses in Flavon, im norditalienischen Trentino, ist einer Hand nachempfunden, die das Gebäude schützt. Nichts Alltägliches in Flavon, das viel Wert auf Tradition legt. Das Konzept ist außergewöhnlich, wie die sechs Baumstämme, die beim Eingang des Hauses stehen.
Wie eine Insel mitten im Meer der Großstadt Budapest liegt das Restaurant „Mimama“. Viele verschiedene Winkel und Richtungen spiegeln die Verbindung der Generationen in diesem Projekt wider. Ein einzigartiges Objekt, das sich wie selbstverständlich an seine Umgebung anpasst.
Die neue Tal- und Bergstation der Rigi-Scheidegg-Bahn ist ein Stück Heimat, mit einer eigenständigen, speziellen Form. Unterstrichen wird die besondere Optik der neuen Stationen, die perfekt in die Bergwelt des Schweizer Ortes Goldau passen, durch die Kombination von Holz und Aluminium mit Beton.
Das Museumsdorf, ein Freilichtmuseum in Niedersulz, zieht viel Aufmerksamkeit auf sich. Die schöne Thermo-Fichte Decke und Fassade sorgen für ein natürliches und hochwertiges Aussehen.
Das Entwurfskonzept des integralen Planungsteams sieht im Kern eine Addition von zwei Gebäuderiegeln vor, die das straßenseitige Denkmal sowie das Hofdenkmal selbstverständlich und konsequent zu einer zweihüftigen Anlage mit mittleren Erschließungsfluren ergänzen.
Wie würde ein Kloster aussehen, wenn es in unserer Zeit neu erfunden und gegründet würde? Mit dieser Frage lässt sich wohl am ehesten das einzigartige Wesen und Wirken des Gebetshauses in Augsburg umschreiben.
Der Solitär ordnet wie ein Schlussstein die städtebaulich sensible Situation. Über einem massiven Sockel erhebt sich die bewegte Dachlandschaft. Die weiße "Stadtkrone" und der steinerne Boden- und Wandsockel thematisieren die Vorstellung von Himmel und Erde, von Transzendenz und Immanenz, in deren Spannungsfeld der Kirchenraum verortet ist.
Oliv Architekten planen erfolgreich die Revitalisierung des ehemaligen Kaufhauses Beck in Laim. Nach 25 Jahren Leerstand wird die Stahlskelettkonstruktion in eine Mischnutzung aus Handel und Büro umgewandelt.
Microsoft wird Microcity. Die Idee der Stadt in der Stadt ist das Schlagwort für das Architekturkonzept, das neue Nutzungskonzept und die daraus resultierende Neupositionierung des ehemaligen Microsoft Bürokomplexes. Das Stadtkonzept verbindet Arbeiten, Versorgung, Soziales, Freiraum und Mobilität
Das Upper West zählt zu den höchsten Gebäuden Berlins und gilt als neues Wahrzeichen der City West. Der 2016 realisierte Nutzbau umfasst Einzelhandels- und Büroflächen sowie ein Hotel.
Die Planung und Umsetzung der Kita in der Kammgarnspinnerei zeichnet eine klare Formensprache, im Sinne von Form folgt der Funktion, aus. Dabei wurden Anforderungen zum Nutzen der Kinder beachtet und weiterentwickelt. Die überdachte Außenspielfläche ermöglicht es den Kindern selbst bei extremer UV Belastung, Regen oder Frost im Freien zu spielen.
Das Gebäude wurde zugunsten zusätzlicher Büroflächen und konzeptioneller Neuaufteilung erweitert. Wie das bestehende Gebäude mit seiner Waschbetonfassade wurde auch der Neubau mit Betonfertigteilen aus eigenem Hause konzipiert. Das transparente Treppenhaus verbindet beide Elemente. Der Besprechungsraum im OG wurde mit Kupferblech verkleidet.
Nach fünf Jahrzehnten der Gebäudenutzung war eine grundlegende Sanierung des Landtags in Stuttgart notwendig. Dabei erfolgte auch eine Modernisierung des Flachdaches. Neben der Integration von Tageslichtöffnungen wurde ebenfalls die Dämmung verbessert.
Das Entwurfskonzept wurde geprägt von der ungünstigen Grundstückssituation: schmal, aber tief geschnitten, wird das Baufenster an der südlichen Längsseite durch ein hohes Mehrfamilienhaus verschattet.
Auf einem sehr langen und schmalen Grundstück am Fuße der schwäbischen Alb entstand dieses ausgefallene Wohnhaus, entworfen von Anna Philipp, für eine Familie deren Leidenschaft die Kunst und Grafik ist.
Ein Wohnhaus, das der Bauherrenfamilie sowohl ein Maximum an Privatsphäre als auch ein Höchstmaß an Offenheit bietet. Als „Los Angeles Loft-Feeling“ bezeichnete die Bauherrin ihren Traum vom angestrebten Wohnambiente, gepaart mit dem Wunsch nach einem größtmöglichen Raumerlebnis.
Denkmalpflege, Nachhaltigkeit und moderne Arbeitsatmosphäre in Einklang gebracht. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden, als typisches 1950er-Jahre Gebäudeensemble prägt die Wiesbadener Stadtsilhouette.
Freizeit hoch drei. Erlebniswelt, Sportwelt, Saunawelt: Das Fellbacher Familien- und Freizeitbad F3 bietet seinen Gästen ein ganzes Universum an Möglichkeiten der aktiven und gleichzeitig gesunden Freizeitgestaltung.
Am Standort Siloah in Hannover, direkt an der Ihme gelegen, wurden das Krankenhaus Siloah und das Krankenhaus Oststadt-Heidehaus in einem Neubau zusammengeführt. Entstanden ist eine Klinik der kurzen Wege mit bestmöglicher medizinischer Versorgung, optimierten betriebswirtschaftlichen Abläufen und einem hotelähnlichen Ambiente.
„Zuhause ist kein Ort sondern ein Gefühl“ - und genau dieses Gefühl vermittelt die Kimpton Hotel & Restaurant Group Inc. seit über 30 Jahren in jedem Ihrer 65 Hotels.