Der Huthpark Pavillon ist ein denkmalgeschütztes, architektonisches Kleinod des NEUEN FRANKFURT. Er wurde 1929 errichtet und diente als Unterstand und Umkleide für Schüler und Sportler. Völlig verfallen, wurde er 2011 sorgfältig restauriert und zu einem Café-Restaurant umgebaut.
Die graphische, reliefartige Inszenierung der Wände, die inszenatorischen Beleuchtungsvarianten, mobile und medial bespielbare Wandelemente sowie die Kombination zwischen technischer Intelligenz und räumlicher Ausstrahlung geben den Räumlichkeiten ihren Charakter.
Umbau einer ehemaligen Sparkasse mit ca 400 qm in Detmold. Der Altbau und ein ehemaliger zurückliegender Tanzsaal wurden zu einem gemeinsamen Kundenzentrum für die Stadtwerke Detmold GmbH und die Stadtverkehr Detmold GmbH umgebaut. Leistungen: Konzept, Entwurf, Grafik, Ausführungsplanung & Bauleitung Umbauzeit: 4 Monate
Die Stadt Mumbai mit seinen ca. 21 Millionen Einwohnern soll laut Vorhersagen bis Mitte des Jahrhunderts zur größten Agglomeration der Welt heranwachsen. Der urbane Druck, der durch dieses enorme Wachstum von „Bollywood“ und die Lage auf einer kleinen Halbinsel hervorgeht, macht eine nachhaltige, urbane Entwicklung in die Vertikale unausweichlich.
Für die Stuttgarter Stadtverwaltung soll ein nachhaltiges Gebäude entwickelt werden, das durch seine Flexibilität und Wertbeständigkeit überzeugt. Das Tragsystem entspricht dem flexiblen Raumprogramm und ermöglicht technisch einfach die Durchführung zukünftiger Umgestaltungen/Umnutzungen.
GRAFT wurde beauftragt auf 15.000m2 in der Autostadt einen ruhigen Bereich zu schaffen, in dem die Gäste sich in geschützter Atmosphäre mit ihrem neuen Auto vertraut machen können. Aus den funktionalen Anforderungen ist gestalterisch die Idee eines liegenden Blattes entstanden, dessen organische Form sich schützend über die Landschaft legt.
ARCHITEKTUR, DIE GESUND MACHT - Nach dreijähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurden am Charité Campus-Virchow-Klinikum zwei neuartige Pilot-Intensivzimmer fertiggestellt, die von vier Patienten genutzt werden.
die erweiterung zum provisorium. ein grosser bewegungsbereich. spielräume als kuben eingestellt. den raum dreidimensional erleben. passend zum offenen pädagogischen konzept. alle begehbaren. begreifbaren. fühlbaren flächen in lärche. unbehandelt. die hülle der kuben in schindeln. die kuben im fliessenden bewegungsbereich innen ablesbar.
Entwurf einer Kindertagesstätte am Hansaplatz (Münster) basierend auf einem nach innen gerichtetem Grundrissprinzip mit einer schlüssigen Raumabfolge und dem verantwortungsbewussten Zusammenspiel von Grünraum und Gebäude für das gezielte und naturnahe Fördern von Kindern.
Das Mobilitätscenter der Audi AG am Standort Ingolstadt schließt westlich an ein vorhandenes Parkhaus an. Es besteht aus drei Bereichen: dem Fahrzeugspeicher mit Waschstraße, Werkstatt und Tankstelle, das 6 geschossige Bürogebäude als Kopfbau sowie die Wache mit integrierter Sanitätsstelle.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Der Baukörper entwickelt seine Charakteristik über die geometrische Faltung der Fassade. Die matt glänzenden, glatten Flächen des Betons reagieren stets neu auf Ihre Umgebung. Je nach Jahres- und Tageszeit, Wetter und Lichteinfall verändert die Fassade stetig Ihren Charakter und wird stärker oder weniger stark modelliert.
Neubau einer Wettkampfsporthalle mit Tiefgarage, Einzelhandels- und Büroflächen. Neuordnung des Übergangs zwischen Innenstadt und Weststadt. Neugestaltung und Revitalisierung des Platzes der Deutschen Einheit.
Goldrute und Lichtnelke, Ginkgo und Taubnessel – alte Heilkräuter laden zum Besuch der neu gestalteten Apotheke am Wilhelmsplatz ein. Mit eindrucksvollen, großformatigen und erinnerbaren Bildwelten haben die Entwerfer die Tradition einer allumfassenden Gesundheitsberatung ins Zentrum der Gestaltung gerückt .
Um das Angebot des historischen Bestandes zu erweitern, wurden Außenflächen des angrenzenden, stillgelegten Kurmittelhauses umgestaltet. Die gefaltete Holzlandschaft mit Außenbecken, Saunen und Bar ist über Freitreppen und einen Aufzug erschlossen. Um Einblicke vorzubeugen, spannt sich über die Nordseite eine lichtdurchlässige Membran.
Im Herzen Hamburgs findet man die baulichen Überreste der ehemaligen Schilleroper. Nach einer bewegten Geschichte ist das einstige gesellschaftliche und kulturelle Zentrum heute eine urbane Ruine. Wie könnte eine konzeptuelle Reaktivierung und Neuinterpretation unter Berücksichtigung des Bestands aussehen?
Der Baukörper ergänzt die vorhandenen Schulgebäude zu einem winkelförmigen Ensemble. Durch die Anordnung nur eines Baukörpers kann der Pausenhof als eine zusammenhängende Fläche ausformuliert werden. Zur Münchner Strasse hin teilt sich das Gebäude nicht mit, sondern steht "in zweiter Reihe". Die Fläche wird zu einem Quartiersplatz umgewidmet.
Innerhalb des Umrisses des alten Fachmarktes wurden die Gebäudeteile bis auf die Stahlbetonkonstruktion entkernt. Als Wesentliche Konzeptidee verbindet die neue zentrale „Markthalle“ alle Mieteinheiten und verschafft den Kunden Orientierung im Center. Das Thema Markthalle wird in Form von Kiosken und Marktflächen auch im wörtlichen Sinn umgesetzt.
In der Dortmunder Innenstadt integrierten die Architekten ein Kita-Neubau in einen freigeräumten, räumlich begrenzten Innenhof: Zwei mit Faserzement bekleidete Pultdachkörper sind in einen an den Bestand angepassten begrünten Flachdachriegel eingeschoben. Die so entstandenen Höfe wurden durch verschiedenfarbige Fassadenlamellen charakterisiert.
Mit dem Ausbau bzw. der Erweiterung zu einem Veranstaltungs- und Kulturzentrum verbunden war die Errichtung eines Neubauteiles, der unmittelbar an das bestehende Objekt angrenzt. Die beiden Bauteile wurden derart miteinander verbunden, dass sie als eine zusammenhängende funktionale und auch gestalterische Einheit in Erscheinung treten.
Vier leicht zueinander verschobene Geschosskubaturen aus tragendem Sichtbeton zeigen Fragmente historischer Architekturzeichnungen als sandfarbene Reliefserien. Die innere Nutzung ist klar gegliedert in EG-Empfang, Sanitärräume im UG, zwei Ausstellungsräume im 1. und 2., das Archiv im 3. OG und einen lichten Besprechungsraum mit Terrassen obenauf.
"Das Eckige muss in das Runde" war die Aufgabenbeschreibung. Ein in die Jahre gekommener Büroanbau wurde durch einen auf das Unternehmen funktional und optisch abgestimmten Neubau ersetzt.
Mit dem Neubau entsteht am Deutschen Kinderherzzentrum Sankt Augustin eine optimistische „Landmark“. Die Baukörperskulptur im Grünen wird Eltern von schwer kranken Kindern, die sich in stationärer Behandlung befinden, sowohl ein Zuhause auf Zeit als auch Kontakt zu gleichermaßen betroffenen Eltern bieten.
Im Zuge der Sanierung des Missionshauses der Pallottiner wurden Erschließungen optimiert, neue Nutzungen generiert und Außen- und Innenbereiche neu gestaltet. Der sensible Umgang mit dem Bestand ermöglichte eine harmonische Zusammenfügung mit neuen Bauteilen. Energie- und Brandschutztechnisch wurde das Gebäude ebenfalls optimiert.
Der Neubau beinhaltet das neue Technologiezentrum, eine Fertigungshalle sowie den neuen Wareneingang mit Hochregallager. Der Erweiterungsbau passt sich durch sein Erscheinungsbild, seiner Materialität und Abmessungen dem Bestand an, die vorhandene Geländeform konnte durch die Anordnung der Gebäudeteile und deren Nutzung optimal ausgenutzt werden.
Revitalisierung und Erweiterung eines ehemaligen Getreidespeichers mit Lagerhalle zu einem Verwaltungsgebäude. Der Ziegelturm des Getreidespeichers wurde durch Treppenhaus, Aufzugskern und Geschossdecken ergänzt. Die Lagerhalle wurde aufgestockt und um einen 3-geschossigen Anbau erweitert. Die EnEV 2009 wurde um 30% unterschritten.
Das Weingut empfängt mit einer schräg gestellten Box, die sich in der umgebenden gewachsenen Struktur markant herausstellt. Im Innern wirkt der Raum skulptural. Die Weinpräsentation hebt sich vor die zurückhaltenden Materialien Beton und Eichenholz. Im Untergeschoss der Betonskulptur erwartet einen mystische Kellerstimmung.
Als städtebauliches Zeichen im Quartier der O2 City wird ein 13-geschossiges Hochhaus mit Umgebungsbebauung gesetzt. Ein spannendes Gewebe aus Glasflächen kennzeichnet die elegante, dunkel gehaltene Fassade, die am Hochhaus als Glas-Doppelfassade realisiert wird. Im Inneren des Gebäudes dominieren helle und warme Materialien.
Die neue BVB-FanWelt am Signal Iduna Park vereint erstmals alle Funktionen rund um den Fan unter einem Dach. Servicecenter, Ticketverkauf, Merchandising und Erlebniswelt auf über 2.000 qm. in dem zweigeschossige Glasbau werden der Geist des BVBs und die industrielle Tradition Dortmunds erlebbar.