Spirale der Kontraste Ein spektakulärer Neubau erweitert seit Ende März 2019 die Experimenta Heilbronn. Die Wissens- und Erlebniswelt ist so mit rund 25.000 m2 Fläche zu Deutschlands größtem Science Center avanciert. Der neue Komplex mit spiralförmigem Aufbau steht in starkem Kontrast zum Bestandsgebäude – und teilt doch gemeinsame Wurzeln
Lebendigkeit und dreidimensionale Plastizität kennzeichnen die Fassaden des Charlotte Towers im Kopenhagener Stadtteil Østerbro. Sie bestehen aus walzblankem Titanzink, das in Abhängigkeit der Witterung eine schützende Patina bildet und mit diesem ungleichmäßig verlaufenden Prozess die Dynamik des 54 m hohen Turmes unterstreicht.
Auf den ersten Blick sieht die Gebäudegruppe aus wie ein städtebauliches Ensemble, denn zwei größere und mehrere kleinere Pavillons gruppieren sich um eine Rasenfläche.
Ein elegantes historisches Landhaus und der umliegende Parkgarten in der malerischen Stadt Bree bildeten den perfekten Rahmen für eine moderne Seniorenwohnanlage. Die komfortablen Appartements richten sich an ältere Menschen, die unabhängig leben wollen, jedoch mit individueller Unterstützung immer in Reichweite.
In ein ca.3000m² großes Waldgrundstück fügt sich diese Villa ein, die jegliche Assoziationen bricht und einen hemmungslosen Kontrast zur sonst naturbelassenen Umgebung bildet. Wie eine künstlerische Installation auf einem Sockel aus Naturstein, liegt die zweigeschossige Villa und fokussiert sich klar auf den Wald als wichtigsten Bezugspunkt.
Die Festungsanlage San Biagio – Werk Colle delle Benne blickt als ein besonderes baugeschichtliches Beispiel auf eine Geschichte von über 200 Jahren zurück
Das New House of Auchengree steht auf einem Hochplateau im Südwesten Schottlands. Die Gebäude des Anwesens trotzen dem ständigen Wind und dem rauen Klima durch widerstandsfähige Fassaden aus Titanzink.
Für das außerordentliche Bürogebäude KAP WEST im zentral gelegenen Münchener Quartier „Am Hirschgarten“ fand sich mit der ultrakompakten Oberfläche Dekton® by Cosentino die perfekte Lösung zur Gestaltung einer urbanen, hochtechnologischen und architektonisch anspruchsvollen Fassade.
Die Cobalt Architekten haben das College Claude Chappe umstrukturiert und erweitert sowie einen Kindergarten wieder aufgebaut. Zudem wurde ein Neubau mit 6 Wohneinheiten geplant
Auf dem ehemaligen Gelände einer Brauerei und des städtischen Schlachthofes hat das Büro Nickl & Partner Architekten den neuen Campus Derendorf der Hochschule Düsseldorf realisiert und dabei auch die benachbarten Stadtteile miteinander verbunden.
Energetische Fassadensanierung eines Geschäftshauses in der Breite Straße (Innenstadt). Über den Ladenlokalen im EG befinden sich in dem Gebäude Büros und Arztpraxen, im Staffelgeschoss Wohnungen. Die Fassadensanierung der Ladenlokale (Juwelier) erfolgte Abschnittsweise bei laufenden Betrieb um die Schließzeiten zu minimieren.
Beim Bau des Kulturzentrums Väven in Umeå (Schweden) ließen sich die Architekten von Snöhetta und White Arkitekter von der Birke inspirieren, die das Symbol von Umeå ist, seitdem ein Großbrand die Stadt 1880 verwüstete.
Entkernung, Teilabriss, offene Masterbad- und Schlaflandschaft, Inselküche mit Esszimmer, Statikkonzept, Raumdefenitionen, Deckenabhängungen mit integrierten Beleuchtungszonen.
Das seit Mitte der achtziger Jahre in Marseille ansässige Architektenbüro Fatosme et Lefèvre erbaute Villa B in der französischen Gemeinde Bormes-les-Mimosas im Departement Var. Das Haus besticht durch die atemberaubende, freie Aussicht aufs Mittelmeer.