Bestand wird zum Zukunftsquartier. Im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung 2027 will VIVAWEST mit diesem Quartiert die Antwort darauf geben, wie wir morgen leben werden.
AWT Bavaria eröffnet das innovative AWT Studio in Kiew, in der Ukraine. Es gilt als neuer Erlebnisraum, der im Frühjahr 2025 von AWT Bavaria, dem offiziellen Importeur der BMW Group, Aston Martin, ALPINA und INEOS in der Ukraine eröffnet wurde.
Die neue Feuerwache entsteht als kompakter, nachhaltiger Bau in Holzhybridbauweise mit DGNB-Platin-Standard. Recycelter Klinker, PV-Anlage, Wärmepumpe und Speicher reduzieren den CO₂-Ausstoß um ca. 800 t. Dachbiotop, Fassadenbegrünung und Nistkästen stärken Biodiversität im sensiblen Landschaftsraum.
In der Erfurter Schottenkirche soll mit dem Entwurf „vis a vis“ ein ökumenisches Jugendzentrum für Begegnung, Bildung und Kultur entstehen. Der behutsame Holzeinbau verbindet historische Bausubstanz mit zeitgenössischer Architektur und schafft flexible Räume für Gemeinschaft, Veranstaltungen und offene Jugendarbeit.
Der Leipziger Schultypus wird durch präzise Ergänzungen neu interpretiert: Werkstätten, Lern- und Gemeinschaftsräume erweitern das serielle Raster und öffnen die Schule zur Stadt. Wiederverwendete Materialien und sichtbare Konstruktionen schaffen eine zeitgemäße, zukunftsorientierte Lesart des Bestands.
Die SeeLoge setzt die soziale Inklusion in das Zentrum seines architektonischen Entwurfs. Der Klinker dient als ästhetisches Element und Bindeglied zwischen Form, Funktion und der inklusiven Gebäudephilosophie.
Das Sophienkontor setzt neue Maßstäbe in Kiels städtischer Architektur. Nahe zum Hauptbahnnof gelegen, fügt sich das Gebäude mit seiner markanten dunklen Fassade aus Wittmunder Klinker harmonisch in das Stadtgefüge ein und wird dabei zu einer prägnanten Adresse in der Stadt.
Die Villa vereint einen klassischen Stil mit modernen Elementen, großen Fenstern und einer symmetrisch angeordneten der Fassade. Sie besteht vollständig aus Wittmunder Klinkern der Sortierung 198, welche an traditionelle Ringofenklinker und Torfbrandklinker erinnern.
Die Villa am Düsseldorfer Stadtrand kombiniert eine geradlinige Klinkerfassade mit geschlossener Straßenfront und sich rückseitig öffnenden Flächen mit großen Verglasungen und winkelföfmigen Dachterrassen zur Gartenseite.
Neugestaltung eines Seminar- und Pausenraums in einem denkmalgeschützten Gebäude in Berlin: Historische Elemente wurden sensibel integriert und modern interpretiert. Farben und Materialien orientieren sich an Corporate Design und Naturumgebung. Funktionale Anforderungen wie Akustik und Klima wurden optimiert.
Der leichte und lichte Neubau soll mit seiner überwiegend gläsernen Fassade einen klaren Gegensatz zu der schweren Architektur des Bestandes bilden. Er nimmt Farb- und Gestaltungselemente der vorherigen Erweiterung auf und unterstreicht durch die leichte Verdrehung des Baukörpers die Dynamik des Neubaus.
Das neue Jugend- und Verwaltungszentrum der Wallfahrtsstadt Kevelaer ist ein Gebäudeensemble, bestehend aus der sanierten ehemaligen Virginia-Satir-Schule und dem sich L-förmig angegliederten Neubau. Als Nebenstandort des Rathauses bietet es an der Kroatenstraße allen Bürgern und der Jugend eine zentrale Anlaufstelle.
Der Entwurf für den Rheinhafen Karlsruhe transformiert das industrielle Erbe in ein lebendiges, gemischt genutztes Quartier. Der denkmalgeschützte Getreidespeicher wird als Kulturspeicher zum identitätsstiftenden Anker. Der Erhalt des Bestands in Kombination mit passiven Klimastrategien bildet die Grundlage eines nachhaltigen Quartiers.
Mit dem Projekt wurde das ursprüngliche architektonische Konzept erstmals seit der Zerstörung des zentralen Lesesaals wieder erlebbar. Mangelhafte Reparaturen, verborgene Schäden am Tragwerk und unvermutete Hohlräume machten die Arbeiten anspruchsvoll, zumal der Betrieb weiterlief.
Wo Betrieb und Aufenthaltsqualität gleichermaßen gefragt sind, braucht es Lösungen, die den Raum klar gliedern, ohne ihn abzuschließen. In der Kantine der Koehler Group in Willstätt übernimmt diese Aufgabe ein beweglicher Raumteiler von Baier: drei Hebefaltläden aus Streckmetall, die die Ausgabesituation über mehr als zehn Meter Breite zonieren.
Im Mammut-Tower von SOPREMA in Oberroßbach realisierte ASB GlassFloor einen immersiven Empfangsbereich mit LED-Glaswand, interaktivem Medienboden und Spiegeldecke. Die integrale Lösung verbindet Architektur, digitale Inhalte und Nutzerinteraktion zu einem dynamischen Raumkonzept.
Die Doppelausstellung Fun Design | Circular Design untersucht Design zwischen Emotion, Humor und Nachhaltigkeit. Spielerische Gestaltung trifft auf ressourcenschonende Ansätze des Circular Designs. Durch die Wiederverwendung bestehender Ausstellungselemente entstand trotz minimalen Budgets eine nachhaltige und prägnante Ausstellungsgestaltung.
Der Neubau der Ausbildungswerkstatt SachsenEnergie wurde nach DGNB Gold-Standard geplant und zeigt, welchen Mehrwert ein integriertes Boden-Wand-System für Planer, Bauherr und Nutzer bietet: zertifizierte Material- und Hygienesicherheit, robuste Alltagstauglichkeit und ein durchgängiges Gestaltungskonzept.
m BMW Park in München installierte ASB GlassFloor einen Voll-LED-Videoboden, der die bestehende Arena in eine multifunktionale Veranstaltungsfläche transformiert. Die interaktive Glasoberfläche ermöglicht flexible Nutzungsszenarien – vom Sportbetrieb bis zu Events – und erweitert die Architektur um eine dynamisch bespielbare Raumebene.
Eine moderne Lehrauffassung von Lernlandschaften findet Ausdruck in der Bildung von Clustern, zusammengesetzt aus je vier Klassenräumen, zwei Gruppenräumen, einem Teamraum für Lehrer sowie einem Marktplatz zum offenen Austausch und der Intensivierung des gemeinsamen Miteinanders.
In Düsseldorf erfüllt ein neu gebauter Gebäudekomplex die CO₂-Klimaschutzziele der Bundesregierung für das Jahr 2045 genauso wie die anspruchsvollen Wünsche an Akustik und Design der Bauherren und Mieter.
Eisenhüttenstadt als Planstadt der DDR befindet sich seit der Wende in einem strukturellen Wandel. Das städtebauliche Konzept stärkt bestehende Strukturen und ergänzt neue Aufenthaltsorte. Das Hotel Lunik und die Juri-Gagarin-Schule wirken als identitätsstiftende Impulsgeber für eine resiliente und nachhaltige Zukunftsentwicklung der Stadt.
Acht Jahre Bauzeit, 55 Kilometer lang, 40.000 Fahrzeuge täglich, 420.000 Tonnen Stahl, Kosten von rund 14 Milliarden Euro – das Mammutprojekt gilt als ein Symbol der Einheit Chinas. Auch OBO Bettermann Systemlösungen wurden in diesem Megaprojekt verbaut.
Die neue Therme ersetzt das frühere Bad am Standort und entwickelt ein räumliches Konzept, das Wellness, Sport und Erholung in unterschiedlichen Bereichen vereint. Rund 9.400 m² Bruttogrundfläche bilden den Rahmen für Thermenwelt, Sauna- und Wellnesslandschaft sowie Gastronomie.
Haberkorn plant eine Büroerweiterung mit 100 Arbeitsplätzen im Bestand, ohne neue Flächen zu versiegeln. Ein eingefügter, zweigeschossiger Holzbau zoniert die Halle, schafft vielfältige Arbeitsbereiche und fördert durch natürliche Materialien ein nachhaltiges, behagliches Arbeitsumfeld.
Transformation eines still gewordenen Warenhauses: Der Entwurf verwebt Stadtraum, Bewegung und Wohnen zu einem offenen Gefüge. Bestehende Strukturen werden freigelegt, neu belebt und in eine vielschichtige, gemeinschaftliche Zukunft überführt.
Wie reagiert zeitgenössische Architektur respektvoll auf historischen Bestand? Mit dem Projekt auf dem Turley Areal verknüpft Max Dudler einen 120 Jahre alten Kasernenbau mit monolithischen Neubauten zu einem atmosphärisch dichten Quartier, in dem Geschichte und Gegenwart selbstverständlich ineinandergreifen.
In Ludwigsburg entstanden fünf energieeffiziente Mehrfamilienhäuser, die nachhaltige Ziegelbauweise mit wirtschaftlichem und sozial verantwortlichem Wohnungsbau verbinden. Das preisgekrönte Projekt der WBL schafft nach dem „Fair-Wohnen“-Modell hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum und setzt Maßstäbe für kommunalen Wohnbau.
Mit „Wohnen am Ooswinkel“ entstand in Baden-Baden ein genossenschaftliches Wohnquartier, das ein ehemals belastetes Areal in hochwertigen, nachhaltigen Stadtraum verwandelt. Monolithische Ziegelbauweise, soziale Vielfalt und sensibler Umgang mit dem Ort machen das Projekt zu einem Vorbild moderner Stadtreparatur.
Vier Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise bilden ein städtebauliches Ensemble, das durch die gemeinschaftlich nutzbare, offene Freiraumgestaltung zusammengefasst wird. Die Erschließung der Gebäude erfolgt über einen großzügigen außen liegenden Treppenraum mit Aufenthaltsqualität. Neben klassischen Wohnungen wurden drei Cluster-Wohnungen realisiert.
Das Projekt TAKE CARE verbindet soziale Haltung und architektonische Präzision. Das GSZM in Berlin wird durch ein gemischtes Wohnquartier für unterschiedliche Lebensformen, gemeinschaftliche Erdgeschosszonen und Freiräume erweitert. Es entsteht ein übertragbares System, gedacht vom Städtebau bis zur Wohnung aus Perspektive der Nutzer:innen.
In wagnisWest sind 134 Wohnungen im KfW-55 Standard entstanden, rund 75 % davon gefördert. Begrünte Innenhöfe und Clusterwohnungen stärkendie Gemeinschaftsnutzung.
Selbstverständlich Holz - Zurückhaltend farbig, pragmatisch und autofrei, so präsentiert sich die neue Wohnsiedlung „Im Eich“ in der Schweizer Gemeinde Gossau im Züricher Oberland. Auf den umgebenden Wiesen weiden Kühe und Ziegen, und doch erreicht man von hier in einer guten halben Stunde den Hauptbahnhof Zürich.
Das am Europagarten errichtete Wohnhochhaus Praedium setzt in Sachen Hitzeschutz ein Zeichen: EHRET Schiebeläden sind ein aktives architektonisches Element für klimaresilientes Premiumwohnen. Die in die Fassade integrierten Sonnenschutzanlagen schützen die Räume zuverlässig vor Überhitzung.
Schon auf den ersten Blick prägt die Fassade das Emblem und verleiht ihm starke Präsenz im Stadtbild von Lille. Zugleich erfüllt sie zentrale Funktionen: Sie reguliert Licht, Wärme und Energie. Bauweise und Fassadenkonzept trugen wesentlich zur BREEAM-Zertifizierung „Excellent“ bei.
Die Transformation des Reihenhauses von 1890 verbindet Bestandsentwicklung mit struktureller Ertüchtigung. Mikropfähle und eine neue Kernzone mit filigraner Stahltreppe redefinieren das schmale Volumen. Während thermische Hülle und Haustechnik zur energetischen Ertüchtigung beitragen, bewahrt die Reinterpretation von Details den Kontext.