Das Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen bietet mehr als 1.500 Einwohnern lebenswerten Wohnraum. Hier zeigen zwei fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung nachhaltiger Quartiere.
Das sanierungsbedürftige Gebäude wurde kurz nach seinem 50-Jährigen Jubiläum mit einer Photovoltaik Anlage auf Dach und an Fassade erweitert und aufgebesser.
Einfamilienhaus mit Einblick, Ausblick und Weitblick. Die klare Zonierung im Inneren lässt sich an der Fassade gut ablesen. Das Resultat: viel Licht und Luft und ein sehr offenes und weitläufiges Raumgefühl im Innenraum.
Das in Familienbesitz befindliche Einfamilienhaus aus dem 18. Jahrhundert wurde umfassend saniert und mit einem Anbau erweitert. In dem Einfamilienhaus sollten 2 Wohneinheiten entstehen, die als hochwertige Mietobjekte genutzt werden.
Der 1865 eigens für den Kaiser erbaute Bahnhof in Halbe stand lange Zeit leer, ehe er im Jahr 2005 von Peter Macky gekauft wurde. Durch die von ZappeArchitekten betreute Restaurierung und Erweiterung um einen Anbau wurde das kleine, prachtvolle Gebäude dem modernen Leben angepasst und für die Öffentlichkeit zum Leben erweckt.
Neubau von vier DGNB Platin zertifizierte Mehrfamilienhäuser in Massivholz-Bauweise mit 24 Wohneinheiten inmitten der denkmalgeschützten Eisenbahnersiedlung Elstal.
Das Haus Köris passt sich behutsam in ein von Kiefern bewachsenes Grundstück ein. Es wurde um die Bäume herum entworfen und vom Boden losgelöst. Ein großzügiger Wohnraum mit offener Küche und drei nutzungsflexible Räume bilden zusammen ein mit der Umgebung verwobenes Wohnhaus. Die modulare Konstruktion basiert auf regenerativen Holzrohstoffen.
KFW gefördertes fünfgeschossige Mehrfamilienhaus inkl. STG | 2 Fünf-Spänner mit 41 WE inkl. 12 geförderten | Mix aus 2 bis 4 Zimmer-WHG | 6 Maisonett-WHG im STG | massive KS- und Beton-Mauerwerk mit Vollverblender | aufgelöste Fassadeneckgestaltung mit Bäumen im 2.OG | hohe Schallschutzauflagen | abwechslungsreich gegliederte Fassaden | Flachdächer
Neubau eines winkelförmigen, in Teilbereichen 2-geschossigen Baukörpers in Backstein und eines Nebengelasses als Holzkonstruktion in Ortsmitte in NIedrigenergiebauweise mit Erdsonden
Der Entwurf setzt sich mit der gezielten Umsetzung der Montessori Pädagogik in eine architektonische Form auseinander. Der spielerische Ansatz Bauklötze zu versetzen, schafft spannende Innen- und Außenbereiche zwischen den Klassenzimmern und verbindet verschiedene thematische Bereiche sowie kommuniziert zwischen ihnen.
Leben in der ökologischen Mustersiedlung - Ein Holz-Beton-Hybridbau, der die Qualitäten des Baustoffs Holz für bezahlbaren Wohnraum und Nutzungsmischung in bester Lage aufzeigt.
Der Entwurf des Kinderhauses setzt als Kopfbau ein dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach in Massivbauweise. Ein Verbindungsflur mit Flachdach erschließt auf dem hinteren Gelände drei Pultdach-Gruppenhäuser in Holzbauweise.
Der Neubau tritt anstelle des prominenten Lindwurmstüberls und schließt damit die Baulücke an der Blockecke. Der Baukörper gliedert sich in Gastronomie, Wohnen und gemeinschaftliche Nutzung. Der Entwurf ist eine Reaktion auf den Bedarf nach neuen Formen des Zusammenlebens für unterschiedliche Singlehaushalte.
Wenn Kinder ihre Schulmensa selbst entwerfen – die Stuttgarter Architekten von hammeskrause architekten haben die Nutzer, die Kinder, ihre Mensa selbst gestalten lassen. Ein buntes, auffälliges Gebäude ist entstanden, das die Blicke auf sich zieht.
In der Geometrie sachlich, in der Materialverwendung asketisch, in der optischen Erscheinung ästhetisch – so lässt sich die Ende 2017 in Betrieb genommene, neue Produktionshalle der Firma Herrmann kurz und treffend klassifizieren.
Der bestehende Kindergarten St. Felicitas wurde erweitert und zu einer fünfgruppigen Kindertageseinrichtung mit Neubau Familientreff ausgebaut. Die Integration des bestehenden Gebäudes in einen Gesamtentwurf, sowie die übergreifenden Nutzungsanforderungen sowohl des Familientreffs, als auch der Kita, stellten die planerischen Herausforderungen dar.
DAV Sektion Tübingen und die Präventionssportgruppen Tübingen haben sich zusammengeschlossen, um den Raumbedarf beider erstellen zu können. In den Neckarauen Tübingens am Rande des Industriegebiets „Unterer Wert“ fand sich das passende Grundstück, das Bauvorhaben wurde von der Stadt Tübingen unterstützt.
In zentraler Lage von Schwäbisch Gmünd, wurde mit dem 7-geschossigen Hotelneubau die planmäßigen Ergänzungen des Landesgartenschaugeländes abgeschlossen. In direkter Nähe zum Bahnhof, ZOB und zum Congresszentrum liegt das Hotel im direkten Anschluss an das Landesgartenschaugelände.
LAMAISON zwischen Tradition und Moderne. Es ist ein Haus, das seinen Charakter in der herrschaftlichen historischen Villa und im Ensemble mit den minimalistischen Neubauten, ein sich immer veränderndes Gesicht erhält. Die Fassaden der Neubauten bestehen aus perforierten Aluminiumfaltläden, die jeden Tag individuell von den Gästen gesteuert werden.