Seit 5 Generationen (die 5. Generationen wächst gerade heran und ist der Grund für den Anbau), wird das Haus von der Familie bewohnt (aktuell 3 Generationen)
Der Umbau und die Sanierung eines in den 20’er Jahren gebauten Siedlungshauses betrifft die Neugestaltung der Innenräume in Bezug auf Wohnqualität und technische Ausstattung.
Freistehendes Einfamilienhaus im Stadtteil "Fronhof" der Stadt Bad Dürkheim. Das Grundstück liegt am Rande des Neubaugebietes in unmittelbarer Nachbarschaft eines Weinberges.
GEGENSÄTZE ZIEHEN SICH AN Schlicht, klar und doch voller Atmosphäre – natürliche Materialien und Sichtbeton gehen im neuen Haus in Stuttgarts Halbhöhenlage eine besondere Symbiose ein
Nach zwei Jahren Suche nach dem geeigneten Wohnhaus wurde den Bauherrn der Bungalow aus dem Jahr 1964 in unverändertem Bauzustand und gefragter Wohnlage angeboten
Ein bebautes Grundstück in einer locker bebauten, alten Wohnsiedlung wurde so aufgeteilt, dass aus einer Teilfläche des einstigen Gartens ein neues, sehr schmales Baugrundstücks wurde
Ausgangspunkt für die Planung des Wohnhauses ist das Ziel die Aufenthaltsqualität und die Topographie der idyllischen Obstwiese mit den Aufenthaltsräumen des Hauses zu verknüpfen
Der Neubau von David Chipperfield Architects ergänzt den denkmalgeschützten Altbau des Museum Folkwang, bewahrt dessen Autonomie und setzt sein architektonisches Prinzip mit einem Ensemble von sechs Baukörpern und vier Innenhöfen, Gärten und Wandelhallen fort.
Das Hausbesteht aus zwei ineinander gesteckten, schiefen Kuben. Das Gebäudeinnere ist in Materialität und Textur das äquivalente, puristische Pendant zum Äußeren.
Vor der Entscheidung zum Kauf eines Grundstücks haben die Bauherren, gemeinsam mit Architektin und Planer, verschiedenen Baugebiete besichtigt. Es wurde ein geeignetes Grundstück unter Berücksichtigung der Ausrichtung des späteren Gebäudes, der gestalterischen Möglichkeiten aufgrund des Bebauungsplans und der Kosten gesucht.
Die Villa liegt am Rande von Stuttgart-Vaihingen in der zweiten Baureihe. Von der Straße aus weist nur ein schlichtes anthrazitfarbenes Element, welches Zugangstor, Briefkästen und Müllbehälter zusammenfasst, auf das dahinter befindliche Haus hin.
Da kein geeignetes Grundstück für einen Neubau zur Verfügung stand, hat sich die Bauherrschaft zusammen mit den Architekten für den Umbau eines 70er-Jahre Bungalows entschieden.
Das einfache Volumen, seineTextur und Materialisierung, die wenigen, präzisen Öffnungen, und das grosse Schiebetor mit Zugang zum Garten reflektieren den Geist des Ortes.
Das im Jahr 2008 fertiggestellte Wohnhaus stellt städtebaulich das Bindeglied zwischen der benachbarten, im Bauhausstil errichteten Grundschule und der angrenzenden, vornehmlich satteldach-bekrönten Wohngebäude dar.