Stahlbrücken aus einem tragenden Fachwerk spannen sich 16 Meter über dem Grund des Berliner Stadtteils Wedding als Grundlage eines Quartiers über dem Quartier. Auf ihnen liegen variable „Holzkisten-Stapel“ als Aufbau für Wohnräume in Blockrand-Typologie.
Das Wohn- und Bürohaus in schöner Hanglage mit vorgelagerten Carports aus Sichtbeton folgt über drei Geschoßebenen der vorhandenen Topographie. Das Gebäude fügt sich in die Umgebung selbstverständlich ein, und bildet den Schlussstein der gültigen Bebauungsvorlage.
Die Umnutzung der alten Schulscheune in Vasbeck zu Wohnzwecken ist Teil unseres Großfamilienprojektes: die Wiederbelebung des als Kulturdenkmal ausgewiesenen Gebäudeensembles "Alte Dorfschule Vasbeck" mit Haupthaus, Stall, Schuppen, Garagen und Grundstück. Analog zum Haupthaus wurde aus dem alten Stall ein weiteres separates Wohnhaus.
Das Wohngebiet WA6 ist der erste Baustein im Entwicklungsgebiet Paul-Gerhardt- Allee München. Alle Bauteile sind einem gesamtheitlichen, identitätsstiftenden Konzept unterworfen – sowohl im Hinblick auf Rhythmisierung und Taktung als auch, was die Baukörpergestaltung und ihre Materialisierung angeht.
Das neue Headquarter eines großen Online-Modeversandhauses positioniert sich in Berlin als transparentes, der Öffentlichkeit zugewandtes Bauvolumen. Durch die diagonale Drehung zum Bebauungsplan wurde eine gestalterische Lösung gefunden den Berliner Block neu zu interpretieren.
Freigelegte Reichsformat-Ziegel des Bestands bestimmen das Erscheinungsbild der Sanierung dieses 30 Jahre lang leerstehenden Gründerzeitgebäudes von 1910.
Im ältesten Ortsteil Lechbrucks liegt das denkmalgeschützte Gebäude, ein ehemaliges Bauernhaus. Dies wird durch einen minimalinvasiven Eingriff modernisiert.
Ein teils prototypischer teils utopischer Vorschlag für eine vertikal organisierte Schule in einem stark nachverdichtetem Gebiet, wie das nahe dem Frankfurter Hauptbahnhof gelegenem Gallusviertel.
Das Wohnprojekt vereint die Vorteile städtischen Wohnens - kurze Wegen zu Versorgung und Nahverkehr - mit weitläufigen Grünflächen. Das Herz der Anlage bildet ein 6.000 m² großer See. Auf ausgebildeten Wohninseln wurden Villen und Apartmenthäuser frei gruppiert, so dass spannungsreiche Durchblicke zu See und Park möglich sind.
Das Haus im Burggarten ist ein studentisches Wohnhaus in Bonn Poppelsdorf. Auf dem ehemaligen Gartengrundstück des benachbarten Eckhauses führt es nun raumwirksam die Schließung des bestehenden Blockrandes fort.
Ein kleines Haus für eine 5-köpfige Familie. Die Form des Hauses wurde durch die historische Architektur der Region inspiriert. Das markante Holz der Fassaden stammt vollständig aus einem Gebäude-Abbruch. Die südliche Fensterfront bietet einen grandiosen Ausblick auf die Tatra-Gebirge.
Die Schönheit der Landschaft, die Berge und der See liegen hier zu Füßen. Mit dem Entwurf des „modernen Hauses“ mit dem einfachen, kräftigen und fast schon klassischen Formenkanon wollten wir uns einreihen in die benachbarten Villen der Gründerzeit.
Die Insel Gruppe verfolgt mit ihrem Masterplan für den Campus der Universitätsklinik Inselspital eine strategische Optimierung und Erneuerung der Gebäude. Der Neubau BB12 wird als Schweizer Herz- und Gefässzentrum das neue Hauptgebäude des Inselspitals sein und in Zukunft das heutige Bettenhochhaus ersetzen.
Der 1865 eigens für den Kaiser erbaute Bahnhof in Halbe stand lange Zeit leer, ehe er im Jahr 2005 von Peter Macky gekauft wurde. Durch die von ZappeArchitekten betreute Restaurierung und Erweiterung um einen Anbau wurde das kleine, prachtvolle Gebäude dem modernen Leben angepasst und für die Öffentlichkeit zum Leben erweckt.
Die Kletterhalle "Balloon" mit Standort in Mainz Bretzenheim soll durch ihre unmittelbare Nähe zu der Hochschule, Universität und vielen Studentenwohnheimen als Angebot der Freizeitbeschäftigung für die Studierenden der Hochschule und der Universität von Mainz dienen.
Die denkmalgeschützte ,,Deckelhalle" soll durch neue Nutzungen wiederbelebt werden und der angrenzenden Schule den benötigten Platz für eine Turnhalle bieten. Die Intention des Entwurfes war es, die Halle in ihrer Form bestehen zu lassen und den einstigen Gedanken der Komplettierung durch die Spiegelung des Gebäudevolumens weiterzuspinnen.
Wohnen Plus - Entwerfen im Kontext. Ein Haus für Künstler vereint Arbeit, Wohnen und das öffentliche Leben. Junge Künstler bekommen die Chance in diesem Haus zu leben. Ihnen stehen neben ihrer privaten Wohnung Gemeinschaftsateliers zur Verfügung. Die neuinterpretierte Fachwerkfassade fügt sich sanft in das Stadtbild der Altstadt ein.
Das Wohn- und Atelierhaus ist eins von insgesamt 17 Gebäuden des städtebaulichen Entwurfs von ROBERTNEUN™, eine Konversion des brachliegenden Bahngeländes mit den denkmalgeschützen Lokdepothallen, angrenzend an den Gleisdreieckpark in Berlin.
Entwurf Christoph Wagner mit Wenke Schladitz. LOVO ist ein 2018 fertiggestellter Neubau. Er bietet Lebensraum für queere Menschen mit und ohne Fluchthintergrund, die ohne Hilfe ihren Alltag nicht bewältigen können, in betreuten Wohngemeinschaften. Das Wohnhaus ist mit diesem Programm das Erste seiner Art.
Das Projekt Mehrgenerationenwohnen Tuntenhausen präsentiert drei traumhaft gelegene Mehrfamilienhäuser auf einem Grundstück mit einer Fläche von insgesamt 4180 m2 im Herzen Oberbayerns. Das Projekt befindet sich in der Region Rosenheim, Gemeinde Tuntenhausen, mit 38 höchst modernen Eigentums- und Mietwohnungen mit zugehöriger Tiefgarage.
Inmitten einer Gartenstadt-Siedlung wurde ein durchgrüntes Wohnquartier errichtet, in dem Selbstbestimmung und soziale Einbindung als modernes Mehrgenerationskonzept gelebt wird. Mit großformatigen Sitzfensterelementen und eingestellten Galerieebenen auf kompakten Grundrissen wurde bezahlbarer Wohnraum mit größtmöglichem Wohnkomfort geschaffen.
Die Ausführung der Fassade in hellem Klinker greift die Backsteinarchitektur der Umgebung auf und setzt sie modern interpretiert fort. Die Komposition aus den Metall-Verkleidungen in den Fensternischen, den leicht versetzten Balkonen, den Eckverglasungen der Loggien im Zusammenspiel mit den bodentiefen Fenstern vereint Eleganz und Abwechslung.
Blickfang dieses Neubaus ist die Konstruktion des Dachpavillons mit Raum für eine Penthouse-Wohnung. Obwohl sich seine Faltung an den Dächern der umliegenden Gebäude orientiert, spricht die Neuinterpretation der umgebenden Dachformen mit ihren Türmen, Giebeln und Gauben eine eigene ästhetische Sprache.
Das neue Versand-/Distributionszentrum in Landsberg ist der globale Versorgungs-Hub für alle Produkte des Combi-Dämpfer-Segmentes. Die 10.000 m² große Stahlhalle ist im Süden an die mehrgeschossige Bürospange angeschlossen, die neben Büroräumlichkeiten auch ein Betriebsrestaurant und eine Produktionsküche erhält.
Das Gebäude scheint auf filigranen Stahlstützen zu schweben, der sich darunter ergebende Raum ist weitgehend verglast und gibt einen einzigartigen Blick auf das Bergmassiv des Wilden Kaisers frei. Das Innenraumkonzept leitet sich in Farbe und Formsprache von der Anmutung der untergehenden Sonne in den Bergen ab.
Eine auf filigranen Stahlstützen schwebende Box beherbergt die Schlafräume des am Wiesenrand stehenden Gebäudes „Shine on“. Der sich darunter ergebende Raum ist weitgehend verglast und gibt einen einzigartigen Blick über Felder und Wiesen auf das imposante Bergmassiv des Wilden Kaisers frei.
Skaio ist mit zehn Geschossen und 34m Höhe derzeit das höchste Gebäude Deutschlands in Holzbauweise. Am Eingang des BuGa Geländes steht der Neubau als Wegweiser in die Zukunft und zeigt die erfolgreiche Kombination von nachhaltiger Bauweise und anspruchsvoller Gestaltung. Neben Gewerbe- und Gemeinschaftsräumen im EG bietet Skaio 60 Mietwohnungen.