Das Gartenhaus aus der Nachkriegszeit wurde zu einem modernen Wohnhaus umgebaut und auf den Stand heutiger Ansprüche gebracht, ohne dabei seine Besonderheiten zu überdecken. Mit wenigen Eingriffen wurde die gesamte Raumstruktur neu konzipiert und somit ein enges, verwinkeltes Raumgefüge in eine großzügige Wohnebene verwandelt.
Umbau einer konventionellen Dachgeschosswohnung von 1929 in Berlin Grunewald zu einer modernen Wohnung, die mit offenen Räumen dem Lebensgefühl einer jungen Familie entspricht.
Das Projekt zeigt die zeitgemäße und nachhaltige Umnutzung einer ehemaligen Schule zu innenstadtnahem Wohnen und ist gleichzeitig beispielhaft für die energetische Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes der 50er Jahre. Das "Wohnen in der Gemeinschaft" wird hier in besonderem Maße gelebt und gefördert.
In der Brühlervorstand in der Landeshauptstadt Erfurt entstanden in mitten von Gebäuden des Klassizismus durchmischt mit Gebäuden der Achitekturspracher der Wendezeit zwei moderne Wohnhäuser.
Das Einfamilienhaus an einem steilen Hang oberhalb der Stadt Baden-Baden lebt von der Spannung und dem Dialog zwischen Formen und Materialien. So ist das Gebäude im Prinzip L-förmig angelegt. Statt eines harten Außen- bzw. Innenwinkels weist das Erdgeschoss als Grundriss jedoch dynamische, sich bis zu den Gebäudeecken spannende Rundungen auf.
Leben um den Patio. Drei Kuben gliedern sich um den zentralen Innenhof, ein „ Wohnhaus“, ein privates „Schlafhaus“ und ein „Nebenhaus“. Sie bilden einen Außenraum, der zur Einheit mit dem Innenraum verschmilzt. Die Hülle aus schwarz lasiertem Holz, lässt das helle Innere nach außen treten.
Eine 1934 erbaute Doppelhaushälfte wird im KfW-Effizienzhaus 40-Standard saniert und mit einer Wohnflächenerweiterung versehen. Durch ein innovatives Technikkonzept, großzügige Grundrisse und die Verwendung von Materialien mit einem hohen ökologischen Anspruch wird das Gebäude auf die Bedürfnisse eines neuen Benutzerprofils ausgerichtet.
Städtische Nachverdichtung durch Nutzung der Dachlandschaft als Bauland - die Herausforderung war der zeitgenössische Umgang mit der Aufstockung auf ein bungalowartiges Wohnhaus aus den 60er Jahren. Auf das auskragende Flachdach wurden 3 einzelne Baukörper errichtet, welche durch einen Glasgang verbunden sind.
Bei dem Umnutzungskonzept der Kirche Herz-Jesu stand der vollständige Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudes im Vordergrund, sodass auch nach dem Umbau der äußere Eindruck eines Sakralbaus erhalten blieb u. das städtebauliche Erscheinungsbild nicht beeinträchtigt wurde.
Das Haus Welschenbach steht in einem grünen 60er Jahre Wohngebiet im Baron Müller Weg in Mühlacker Dürrmenz. Der monolithische Baukörper schmiegt sich in sein Grundstück in Südhanglage. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Teilunterkellerung. dem die Konzeption des „Durchblickens“ und „Durchwohnens“ zu Grunde liegt.
Ein Glück: städtischen Bebauungsvorgaben zwangen KZA zu einer Verdopplung und gleichzeitiger Verschränkung zweier Neubauten, die die Kubatur des Vorgänger-Sattelbaus aufnahmen. Ergänzt um einen Vorbau war das Konzept der „Hausgruppe“ geboren. Innen ergeben sich spannende Durch- und Ausblicke, außen orientieren sich die Räume optimal zum Garten.
Das Gebäude ist der ruhende Pol, der den verschiedenen Funktionen Raum gibt, der sie in sich verankert. Eine monolithische Skulptur, massiv, präsent und kraftvoll nach Außen. Die dunkle Fassade wird aufgebrochen durch Öffnungen, die die Grenzen zwischen Innenraum und Umgebung aufheben und dem Gebäude Transparenz, Tiefe und Leichtigkeit verleihen.
Im nördlichen Teil von Kronberg im Taunus in der Nähe des Golfplatzes entstand 2011 dieses Einfamilienhaus als neues Zuhause für eine junge Familie mit zwei Kindern.
Das streng und klar geformte Einfamilienhaus mit Büro wird durch ein durchdachtes Gesamtkonzept und eine reduzierte und funktionelle Innenarchitektur bestimmt. Das "Gebaute" wurde auf die Außenhülle, Geschossdecken und wenige Wände reduziert. Eine flexible Raumteilung wird durch die Einbaumöbel gebildet.
Das Bestandsgebäude ist ein luxemburger Wohnhaus von 1978. Das Gartengeschoss wurde um ein Hallenschwimmbad erweitert und das Obergeschoss um zwei Gästezimmer. Es entstand eine offene Halle, die durch die großzügigen Öffnungen in Boden und Decke das Haus dreidimensional erlebbar macht und die über das Dach bis ins Untergeschoss belichtet wird.
Das neue Laborgebäude wird mit einem VRV 3-Leiter System mit Wärmerückgewinnung effizient konditioniert. Ein maßgeschneidertes Lüftungsgerät versorgt die Laborräume und die Anlagensicherheit wird durch eine kontinuierliche automatische Auswertung der Anlagenparameter und Istzustände der Anlagendaten garantiert.
Räumliche Qualität, skulpturale Anmutung und Liebe zum Detail. Wie ein Maßanzug auf die Bedürfnisse ihrer Bewohner zugeschnitten, ist diese Stadtvilla ein harmonisches Zusammenspiel aus wertigen Materialien und ruhiger Ästhetik.
Nah an der Natur und dennoch Urban Modernes Design mit grüner Struktur an einem Drehpunkt zwischen Stadt und Wald. Ein Gebäude für den aktiven Menschen der den Ausgleich sucht aber nicht auf Stadtnähe verzichten möchte.