Im Frühjahr 2014 bezog der Anbieter technischer Dienste und Unterstützungsleistungen für Unternehmensführungen AECOM neue Büroräume im südafrikanischen Pretoria. Die Arbeitsbereiche wurden mit unterschiedlichen Ecophon-Lösungen ausgestattet.
Dieses 63 Jahre alte, erhaltungswürdige Haus wurde entkernt und von Grund auf neu aufgebaut. Der frühere Stallbereich-Anbau wurde den heutigen Bedürfnissen für Wohnzwecke im Er-und Obergeschoss umgebaut.
Die IZB Residence – CAMPUS AT HOME bildet mit ihren acht Geschossen und ihrer organischen Form den signifikanten Mittelpunkt des Campus Martinsried. Mit einer modernen und eleganten Architektursprache konnte das Konzept bis ins kleinste Detail umgesetzt werden. Das Hotel verfügt über 42 Zimmer, ein Restaurant und den Faculty Club im siebten OG.
Im März 2014 hat in Vilsbiburg, 20 km südöstlich von Landshut ein neues Hotel mit besonderem Konzept seine Türen geöffnet: Das Best Motel bietet Geschäftsreisenden ein komfortables „Zuhause für unterwegs“.
Inside = Outside - Das italienische Architekturbüro JM Architecture hat im Rahmen eines Neubauprojekts in Jesolo eine Villa mit drei Schlafzimmern entwickelt. Die Auftraggeber hatten nur zwei Vorgaben für die Gestaltung: Das Haus einschließlich der Außenbereiche sollte sehr pflegeleicht sein, und es sollte möglichst wenig Holz verwendet werden.
Über eine geschwungene Zufahrt erreicht man, in einem Eichenhain gelegen, den Umbau eines verwinkelten Bestandes der 1950er Jahre. Geplant wurden Wohnräume mit einer klaren Struktur. Schieferwandscheiben zonieren private und öffentliche Bereiche und verknüpfen den Innen- und Außenraum. Große Verglasungen stellen den Bezug zur Gartenlandschaft her.
Wohngesundes Passivhaus | ARCHITEKTURBÜRO - Zertifiziertes Passivhaus und zertifiziertes wohngesundes Sentinel-Haus im Landkreis Erlangen-Höchstadt in der Metropolregion Nürnberg
Das “Childrens Home of the Future”, gelegen in der Gemeinde Kerteminde an der Ostküste der dänischen Insel Fünen, ist ein zukunftsweisendes Projekt mit einer völlig neuen Art der 24-Stunden-Betreuung für marginalisierte Kinder.
Bet- und Lehrhaus in der Altstadt von Hamburg für die drei großen, monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Es verbindet die Stadt mit dem Glauben und fordert und fördert den Dialog der Religionen untereinander sowie den Dialog der Gläubigen mit den Nichtgläubigen.
Das Idealistische Gasthaus ist eine romantische Idee unserer Gegenwart. Es stellt der komplizierten Wirklichkeit einen Ort gegenüber, der von der Schlichtheit menschlicher Bedürfnisse geprägt wird. Die gemeinschaftliche Befriedigung dieser ursprünglichen Triebe verbindet und generiert einen Ort der Gastlichkeit und der Geselligkeit.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Neubau eines Geschäftshauses am historischen Stadtplatz von Freyung mit öffentl. geförderter Tiefgarage. Hintergrund war die Idee der Wiederbelebung des aussterbenden Ortskerns. Der Neubau wurde städtebaulich verträglich in das Zentrum am Stadtplatz integriert. Entstanden sind ein Cineplex-Kino, Supermarkt, Geschäfte, Büros und 3 Ferienwohnungen.
Town & Country Haus Vertriebsgebäude bedeutet den Vertrieb mit Publikumsverkehr, die Projektierung der einzelnen Bauvorhaben und die ausführende Abteilung (Bauleitung) in einem Gebäude sinnvoll unterzubringen.
Der Neubau des Bogie Technical Center (BTC) in Siegen besteht aus einem ca. 7,50 m hohen Hallenbereich und darüber kammartig angeordneten Büros. Bei den Büros handelt es sich vorwiegend um Großraumbüros mit Kommunikationsbereichen als Bindeglieder. Zwischen den Büroriegeln sind bepflanzte Dachterrassen angeordnet. Das Gebäude ist dreistöckig.
Der Baukörper ergänzt die vorhandenen Schulgebäude zu einem winkelförmigen Ensemble. Durch die Anordnung nur eines Baukörpers kann der Pausenhof als eine zusammenhängende Fläche ausformuliert werden. Zur Münchner Strasse hin teilt sich das Gebäude nicht mit, sondern steht "in zweiter Reihe". Die Fläche wird zu einem Quartiersplatz umgewidmet.
Innerhalb des Umrisses des alten Fachmarktes wurden die Gebäudeteile bis auf die Stahlbetonkonstruktion entkernt. Als Wesentliche Konzeptidee verbindet die neue zentrale „Markthalle“ alle Mieteinheiten und verschafft den Kunden Orientierung im Center. Das Thema Markthalle wird in Form von Kiosken und Marktflächen auch im wörtlichen Sinn umgesetzt.
Mit dem Ausbau bzw. der Erweiterung zu einem Veranstaltungs- und Kulturzentrum verbunden war die Errichtung eines Neubauteiles, der unmittelbar an das bestehende Objekt angrenzt. Die beiden Bauteile wurden derart miteinander verbunden, dass sie als eine zusammenhängende funktionale und auch gestalterische Einheit in Erscheinung treten.
Vier leicht zueinander verschobene Geschosskubaturen aus tragendem Sichtbeton zeigen Fragmente historischer Architekturzeichnungen als sandfarbene Reliefserien. Die innere Nutzung ist klar gegliedert in EG-Empfang, Sanitärräume im UG, zwei Ausstellungsräume im 1. und 2., das Archiv im 3. OG und einen lichten Besprechungsraum mit Terrassen obenauf.