Inmitten der historischen Stauferstadt Ellwangen entstand ein modernes Wohnbauprojekt, das zeitgemäßes Wohnen mit einer einzigartigen Lage vereint. Auf einem ruhigen, aber zugleich zentral gelegenen Grundstück realisierten Bauträger und Planer ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus mit 13 hochwertigen, barrierearmen Eigentumswohnungen.
Mit der Landesgartenschau rückt Ellwangen 2026 in den Blickpunkt der Region – und die Stadt nutzt diesen Moment. Das Holiday Inn Express Ellwangen entsteht nicht als Übergangslösung für ein Großereignis, sondern als dauerhafter Baustein einer wachsenden Stadtinfrastruktur.
Im Osten von Crailsheim realisierte WEINBERGER Bauen und Wohnen ein modernes Mehrfamilienhaus, das zeitgemäßes Wohnen mit hoher Aufenthaltsqualität vereint. Das mehrgeschossige Gebäude präsentiert sich mit einer markanten, geschwungen geformten Fassade in Weiß und Warmgrau – ein architektonischer Blickfang.
Das Wohnbauprojekt „Lauterterrassen“ in Kirchheim unter Teck kombiniert moderne Architektur mit dezent verbauter Gebäudetechnik: In fünf Häusern wurden KNX-Touchpanels vom Typ Control 12 von PEAKnx ins Mobiliar integriert. Ein Beispiel für intelligente Technik, die sich formvollendet in den Innenausbau einfügt.
Im Heidenheimer Stadtteil Schnaitheim ist ein Wohnquartier entstanden, das zeigt, wie zeitgemäßes, nachhaltiges Wohnen für breite Bevölkerungsschichten funktionieren kann: der Kleehof. Die Städtische Grundstücks- und Wohnungsbau-GmbH Heidenheim (SGWH) realisierte hier sechs Gebäude in moderner Holzständerbauweise mit insgesamt 96 Mietwohnungen.
Das 117,5 Meter hohe Bauwerk mit einem Durchmesser von knapp 68 Metern ist die höchste Ausstellungshalle Europas. Ein besonderes Highlight der letzten Ausstellung „Planet Ozean“, war die immersive Installation „Klang der Tiefe“. Eigens für diese wurde unter Denkmalschutz ein runder, hochschallgedämmter und multifunktionaler Akustikraum geschaffen.
Sinkende Besucherzahlen stellen die gesellschaftliche Rolle des Kinos infrage. Am Beispiel des leerstehenden Filmkunsttheaters "Kammer, Palette, Atelier" in Marburg wird untersucht, wie Nutzungsüberlagerungen das Kino als flexiblen Kulturraum in die Zukunft führen können.
AWT Bavaria eröffnet das innovative AWT Studio in Kiew, in der Ukraine. Es gilt als neuer Erlebnisraum, der im Frühjahr 2025 von AWT Bavaria, dem offiziellen Importeur der BMW Group, Aston Martin, ALPINA und INEOS in der Ukraine eröffnet wurde.
Transformation eines monofunktionalen Einzelhandelsareals in Wechloy zu einem klimaresilienten, gemischt genutzten Humus-Quartier. Durch Entsiegelung, Nachverdichtung, Schwammstadtprinzip und neue Mobilitätskonzepte entstehen CO₂-speichernde Grünräume, neue Wohnangebote und ein lebendiger öffentlicher Raum.
Vertikal organisiertes Stadthaus in Berlin-Neukölln mit Markt, Gemeinschaftsflächen und Wohnen. Durch Nutzungsmischung, gemeinschaftliche Infrastruktur und offene Raumbeziehungen entsteht eine „Stadt in der Stadt“, die soziale Nachhaltigkeit, urbane Dichte und gemeinschaftliches Wohnen neu interpretiert.
Der Leipziger Schultypus wird durch präzise Ergänzungen neu interpretiert: Werkstätten, Lern- und Gemeinschaftsräume erweitern das serielle Raster und öffnen die Schule zur Stadt. Wiederverwendete Materialien und sichtbare Konstruktionen schaffen eine zeitgemäße, zukunftsorientierte Lesart des Bestands.
Im luxemburgischen Berbourg ist eine neue Feuerwehrstation entstanden, die durch ihre markante Holzfassade und eine technisch anspruchsvolle Unterkonstruktion besticht. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden und Partner Prefalux realisierte SYSTEA eine Lösung, die Passivhaus-Standards, Brandschutz und eine komplexe Hybrid-Bauweise vereint.
Wo Betrieb und Aufenthaltsqualität gleichermaßen gefragt sind, braucht es Lösungen, die den Raum klar gliedern, ohne ihn abzuschließen. In der Kantine der Koehler Group in Willstätt übernimmt diese Aufgabe ein beweglicher Raumteiler von Baier: drei Hebefaltläden aus Streckmetall, die die Ausgabesituation über mehr als zehn Meter Breite zonieren.
Die Harmonie von Klassik und Moderne prägt den besonderen Charme dieses Gebäudes. Ein Höchstmaß an räumlicher Qualität und der Integration von Smart Home macht das Wohnen noch angenehmer.
Im Mammut-Tower von SOPREMA in Oberroßbach realisierte ASB GlassFloor einen immersiven Empfangsbereich mit LED-Glaswand, interaktivem Medienboden und Spiegeldecke. Die integrale Lösung verbindet Architektur, digitale Inhalte und Nutzerinteraktion zu einem dynamischen Raumkonzept.
Der Neubau der Ausbildungswerkstatt SachsenEnergie wurde nach DGNB Gold-Standard geplant und zeigt, welchen Mehrwert ein integriertes Boden-Wand-System für Planer, Bauherr und Nutzer bietet: zertifizierte Material- und Hygienesicherheit, robuste Alltagstauglichkeit und ein durchgängiges Gestaltungskonzept.
m BMW Park in München installierte ASB GlassFloor einen Voll-LED-Videoboden, der die bestehende Arena in eine multifunktionale Veranstaltungsfläche transformiert. Die interaktive Glasoberfläche ermöglicht flexible Nutzungsszenarien – vom Sportbetrieb bis zu Events – und erweitert die Architektur um eine dynamisch bespielbare Raumebene.
Beim EDGE East Side Tower entwässern maßgeschneiderte LORO‑Systeme Dach, Fassade sowie Balkone und Terrassen. Kombinierte Haupt‑/Notentwässerung, Fassadenabläufe und Retention sorgen für eine sichere, normgerechte Ableitung auch bei Starkregen.
Für das Deutsche Meeresmuseum integrierten Reichel Schlaier Architekten neue Großaquarien präzise in die historische Klosterstruktur – bei laufendem Betrieb, ohne Eingriffe von außen. Das prämierte Konzept bewahrt die Zeitschichten des Bestands und entwickelt sie zeitgemäß weiter.
In Düsseldorf erfüllt ein neu gebauter Gebäudekomplex die CO₂-Klimaschutzziele der Bundesregierung für das Jahr 2045 genauso wie die anspruchsvollen Wünsche an Akustik und Design der Bauherren und Mieter.
Acht Jahre Bauzeit, 55 Kilometer lang, 40.000 Fahrzeuge täglich, 420.000 Tonnen Stahl, Kosten von rund 14 Milliarden Euro – das Mammutprojekt gilt als ein Symbol der Einheit Chinas. Auch OBO Bettermann Systemlösungen wurden in diesem Megaprojekt verbaut.
Die neue Therme ersetzt das frühere Bad am Standort und entwickelt ein räumliches Konzept, das Wellness, Sport und Erholung in unterschiedlichen Bereichen vereint. Rund 9.400 m² Bruttogrundfläche bilden den Rahmen für Thermenwelt, Sauna- und Wellnesslandschaft sowie Gastronomie.
Transformation eines still gewordenen Warenhauses: Der Entwurf verwebt Stadtraum, Bewegung und Wohnen zu einem offenen Gefüge. Bestehende Strukturen werden freigelegt, neu belebt und in eine vielschichtige, gemeinschaftliche Zukunft überführt.
In Ludwigsburg entstanden fünf energieeffiziente Mehrfamilienhäuser, die nachhaltige Ziegelbauweise mit wirtschaftlichem und sozial verantwortlichem Wohnungsbau verbinden. Das preisgekrönte Projekt der WBL schafft nach dem „Fair-Wohnen“-Modell hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum und setzt Maßstäbe für kommunalen Wohnbau.
Mit „Wohnen am Ooswinkel“ entstand in Baden-Baden ein genossenschaftliches Wohnquartier, das ein ehemals belastetes Areal in hochwertigen, nachhaltigen Stadtraum verwandelt. Monolithische Ziegelbauweise, soziale Vielfalt und sensibler Umgang mit dem Ort machen das Projekt zu einem Vorbild moderner Stadtreparatur.
Bei der denkmalgerechten Sanierung der Prismenkuppel wurden Betonschale und Glaslinsen restauriert und transparent beschichtet, um den ursprünglichen Lichteinfall wiederherzustellen.
Das Projekt TAKE CARE verbindet soziale Haltung und architektonische Präzision. Das GSZM in Berlin wird durch ein gemischtes Wohnquartier für unterschiedliche Lebensformen, gemeinschaftliche Erdgeschosszonen und Freiräume erweitert. Es entsteht ein übertragbares System, gedacht vom Städtebau bis zur Wohnung aus Perspektive der Nutzer:innen.
In wagnisWest sind 134 Wohnungen im KfW-55 Standard entstanden, rund 75 % davon gefördert. Begrünte Innenhöfe und Clusterwohnungen stärkendie Gemeinschaftsnutzung.
Im Westen Bremens entsteht in der Überseestadt auf dem Gelände des ehemaligen Überseehafens ein neues Stadtviertel. Auf der Halbinsel „Überseeinsel“ wurden die früheren Kellogg’s-Werkanlagen revitalisiert und vielfältig neu genutzt.
Ein junger Kunsthändler hat sich in der Grazer Altstadt den Traum vom offenen Wohnen erfüllt. In „Raphaels Refugium“ mit Blick über die Dächer des UNESCO-Welterbes sucht man klassische Wände vergeblich.
Das Kunstdepot Darmstadt bündelt die Bestände von Museum, Archiv und Musikinstitutionen in einem zentralen, viergeschossigen Depotbau. Präzise zonierte Lager-, Arbeits- und Logistikbereiche sowie ein Passivhauskonzept mit positiver Energiebilanz sichern Erhalt, Nutzung und effiziente Abläufe.
Mit dem Neubau eines freistehenden, zweigeschossigen Ergänzungsbaus in modularer Holzbauweise wurde der Raumbedarf der Charles-Hallgarten-Schule in Frankfurt nachhaltig gedeckt. Die Förderschule erhält differenzierte Unterrichts-, Betreuungs- und Rückzugsräume. Vorgefertigte Brettsperrholz-Elemente ermöglichen eine zügige Montage.
Das von Egger Architektur entworfene Gebäude bietet kleinen und mittleren Unternehmen, Start-ups und Kreativen ein dynamisches Umfeld. Die Fenster, Türen und Verglasungen mit Stahlprofilsystemen von Forster prägen den industriellen Charakter des Gebäudes.
Der Mieterausbau wurde für Seven Senders, führende Delivery-Plattform für den internationalen Paketversand, realisiert. Eingesetzt wurden Ganzglas-Trennwandsysteme von Goldbach Kirchner, die mit vollem Transparenzgrad bei akustischer Trennung überzeugen.