Städtebauliche Erweiterung der Stadt Tampere | Finnland. Eine neudefinition des "Green City Gedankens". Studentischer Entwurf der OTH Regensburg von Lisa Schwarz und Philipp Schober
Einfamilienhaus mit Einblick, Ausblick und Weitblick. Die klare Zonierung im Inneren lässt sich an der Fassade gut ablesen. Das Resultat: viel Licht und Luft und ein sehr offenes und weitläufiges Raumgefühl im Innenraum.
Die Umnutzung der alten Schulscheune in Vasbeck zu Wohnzwecken ist Teil unseres Großfamilienprojektes: die Wiederbelebung des als Kulturdenkmal ausgewiesenen Gebäudeensembles "Alte Dorfschule Vasbeck" mit Haupthaus, Stall, Schuppen, Garagen und Grundstück. Analog zum Haupthaus wurde aus dem alten Stall ein weiteres separates Wohnhaus.
Freigelegte Reichsformat-Ziegel des Bestands bestimmen das Erscheinungsbild der Sanierung dieses 30 Jahre lang leerstehenden Gründerzeitgebäudes von 1910.
Der Neubau des Gebäudeensembles orientiert sich in Form und Materialität am Vorgängergebäude. Mit seiner abgestuften Höhenentwicklung, die zwischen drei und fünf Vollgeschossen variiert, dem langgestreckten Satteldach und den Treppengiebeln an den niedrigeren Kopfseiten reagiert der Baukörper auf den Kontext.
Das Wohn- und Atelierhaus ist eins von insgesamt 17 Gebäuden des städtebaulichen Entwurfs von ROBERTNEUN™, eine Konversion des brachliegenden Bahngeländes mit den denkmalgeschützen Lokdepothallen, angrenzend an den Gleisdreieckpark in Berlin.
Das zu bebauende Grundstück ist in Düsseldorf, südlich, neben dem Hauptbahnhof verortet. Die aufgeständerten Wohnkomplexe bestehen aus drei verschiedenen Holzmodulen. Diese Module lassen sich schnell errichten und ggf. erweitern. Gleichzeitig sind sie nachhaltiger in der Fertigung und im Rückbau.
Das Projekt Mehrgenerationenwohnen Tuntenhausen präsentiert drei traumhaft gelegene Mehrfamilienhäuser auf einem Grundstück mit einer Fläche von insgesamt 4180 m2 im Herzen Oberbayerns. Das Projekt befindet sich in der Region Rosenheim, Gemeinde Tuntenhausen, mit 38 höchst modernen Eigentums- und Mietwohnungen mit zugehöriger Tiefgarage.
Skaio ist mit zehn Geschossen und 34m Höhe derzeit das höchste Gebäude Deutschlands in Holzbauweise. Am Eingang des BuGa Geländes steht der Neubau als Wegweiser in die Zukunft und zeigt die erfolgreiche Kombination von nachhaltiger Bauweise und anspruchsvoller Gestaltung. Neben Gewerbe- und Gemeinschaftsräumen im EG bietet Skaio 60 Mietwohnungen.
In unmittelbarer Umgebung des Diersfordter Schlosses entstand und entsteht unter Einbeziehung der historischen Gesindehäuser ein neues Wohnquartier, die „Diersfordter Höfe“. Im 16. Jahrhundert wurden die ehemaligen Gesindehäuser als Nebengebäude des historischen Wasserschlosses „Schloss Diersfordt“ errichtet.
Lang und schmal: División del Norte ist ein Wohnbauprojekt, welches einen interessanten Lösungsansatz auf die stetig wachsende Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern in Mexiko-Stadt bietet, wo freie Grundstücke im Stadtgefüge knapp und wertvoll sind. Auf einem kleinen und sehr schmalen Grundstück nimmt diese Projekt die Herausforderungen an.
Das Haus Köris passt sich behutsam in ein von Kiefern bewachsenes Grundstück ein. Es wurde um die Bäume herum entworfen und vom Boden losgelöst. Ein großzügiger Wohnraum mit offener Küche und drei nutzungsflexible Räume bilden zusammen ein mit der Umgebung verwobenes Wohnhaus. Die modulare Konstruktion basiert auf regenerativen Holzrohstoffen.
Die in Ziegel errichteten drei Kommunalwände bilden den Mantel des Mehrfamilienhauses, in welchen die dreigeschossige Struktur als Massivholzkonstruktion eingestellt ist. Das Gebäude ist als Energieeffizienzhaus mit Passivhauskomponenten projektiert und in einer Holz-Mischbauweise konstruiert.
Für das Areal wurde 2013 der Wettbewerb sue&til ausgelobt: 300 Wohnungen, ein gemischt genutztes Erdgeschoss und 200 Parkplätze waren zu verorten. Bereits in der Ausschreibung vorgesehen war das Grossprojekt mit einem Fussabdruck von 12´800 m2 als Holz- oder Hybridbau zu realisieren.
Auf einem innerstädtischen ehemaligen Gewerbegrundstück entstand ein sozial gemischtes Wohnquartier mit innovativem Energie- und Mobilitäts- sowie einem nachhaltigen Sozialkonzept.
Im Baakenhafen auf dem Baufeld 89, das vollflächig auf einer Warft mit Garagennutzung errichtet wurde, entstand auf den Teilflächen 4+6-11 sieben 6-8-geschossige Gebäude mit 125 Wohneinheiten. Das Gebäude ist Teil eines Blocks mit insgesamt 8 Wohnhäusern, deren zum Straßenraum geschlossene Blockstruktur sich nach Süden in Richtung Elbe öffnet.
Wohnbebauung Brüxer Straße mit 164 WE in der "Einkommenorientierten Förderung" (EOF), alle Wohnungen barrierefrei, 7 Wohnungen rollstuhlgerecht, 84 Stellplätze in 2 Tiefgaragen.
»Junges Wohnen«? Ein Vorbild dafür war weder dem Bauherrn noch den Architekten bekannt – auch wenn der Begriff ab und an bereits benutzt wurde. Es wurde folglich alles infrage gestellt, was man in der Gebäudelehre über Wohnen gelernt hatte. Lediglich die Wohnungsgrößen wurden in etwa vorgegeben.
Im Spätsommer 2019 wurden zwei Wohngebäude am nördlichen Spreeufer des Berliner Osthafens zwischen den Bezirken Kreuzberg, Friedrichshain und Treptow fertiggestellt. Als konzeptionelles Leitbild des Neubaus dienten insbesondere die Qualitäten dieser besonderen Wasserlage.
Das neue Wohnensemble mit 33 Wohnungen wurde Ende 2019 fertiggestellt und ging aus einem Wettbewerb in 2016 hervor. Zu diesem Zeitpunkt war der Abbruch der in 2007 profanierten Versöhnungskirche beschlossen. Nun galt es, den Charakter des Ortes, der Jahrzehnte von dem ikonischen Kirchbau aus den 1960er-Jahren geprägt wurde, weiter zu denken.
Leben in der ökologischen Mustersiedlung - Ein Holz-Beton-Hybridbau, der die Qualitäten des Baustoffs Holz für bezahlbaren Wohnraum und Nutzungsmischung in bester Lage aufzeigt.
Zwei Häuser - drei Giebel - vier Familien. Das Vierfamilienhaus in München Harlaching besteht aus zwei Eckhäusern und einem straßenseitig zurückversetzten Mittelteil. Das mehrfach gefaltete Dach fasst alle Gebäudeteile zu einer Einheit zusammen. Im Inneren entwickeln sich vertikale Wohneinheiten als Raumkontinuum bis unter das gemeinsame Dach.
Das Baugrundstück liegt nordwestlich des Altonaer Volksparks und wird von der 4-spurigen, stark befahrenen Elbgaustraße dominiert. Das Ensemble aus 4 Baukörpern definiert einen lärmgeschützten, autofreien Innenhof und gibt dem diffusen Umfeld eine prägende Identität. Der 100% öffentlich geförderte Wohnungsbau bietet eine hohe Wohnqualität.
Unsere Gebäude G01-02 und G12-G13 am Gleisdreieckpark sind Teil des Stadtquartiers Möckernkiez, das 2018 fertig gestellt wurde. In jeweils 5 Vollgeschossen mit Staffelgeschoss entstanden 84 Wohneinheiten von 45 m² bis 145 m² sowie drei Gewerbeeinheiten im EG. Die Gebäude sind KfW40-Effizienzhäuser.
Der Block mit 9 Häusern ist in 3 Grundstücke aufgeteilt, die sich im Besitz von 2 verschiedenen Bauherren befinden. Auf einer gemeinsamen Tiefgarage mit angrenzenden Keller- und Haustechnikräumen entstand eine geschlossene Blockrandbebauung mit 5-7-geschossigen Häusern. Von den 145 Mietwohnungen sind 120 IFB-gefördert und 25 frei finanziert.
Das aus einem gewonnenen Wettbewerb hervorgegangene Vorhaben besteht aus einer Gruppe von drei miteinander verbundenen Häusern mit 44 Wohnungen, kleinem Laden und Tiefgarage. Das Gebäude ergänzt eine 60er Jahre Siedlung und nimmt deren Proportionen durch seine gegliederte Anordnung und gestaffelte Höhe auf. Alle Wohnungen sind Süd-orientiert.
Der Neubau, in dessen 8 Vollgeschossen ganze 150 Wohnungen Platz finden, zeigt das Entwicklungspotential der Münchner Blockrandstruktur auf, hin zu einer Maßstäblichkeit, wie man sie von den großen Wohnblocks Mailands oder Paris' her kennt.
Die Wohnanlage wurde in einem gründerzeitlich geprägten Viertel errichtet. Aufgrund baulicher und energetischer Mängel war das ursprünglich auf dem Baugrundstück stehende Haus nicht zu erhalten gewesen. Um zumindest die Erinnerung daran weiter zu tragen, wurden historische Fassadenteile als Spolien in die Brüstungen der neuen Loggien integriert.
Der Entwurf basiert auf der Untersuchung der Großwohnbauten der Nachkriegsjahre als Grundlage einer reproduzierbaren Architekturtypologie für das 21. Jhd. Dabei schafft die Synthese mit bestehender Infrastruktur Raum für geförderten Wohnraum und räumliche Gemeingüter für soziale Gerechtigkeit und gleiche Zugangschancen zu städtischen Gütern.