Direkt am Park und mit eigenem Zugang zum Wasser, das ist die Lage der 5 Reihenhäuser. Sowohl durch unterschiedliche Fassadenfarben als auch durch wechselnde Fensterformate, erhält jedes Reihenhaus seinen eigenen Charakter und eine individuelle Adressbildung.
Wie definiert sich die zukünftige Mitte im peripheren/ländlichen Raum? Wie können wir als Planer:innen mit begrenzten Ressourcen und Mitteln die vorhandenen öffentlichen Räume in der Dorfmitte stärken, sodass sie Gemeinschaft stiften? Dieses Projekt widmet sich zu diesen Fragen beispielhaft mit der Mitte des thüringischen Dorfes Niedergrunstedt.
Die Neugestaltung von Schulhöfen steht vor komplexen Herausforderungen: Der Klimawandel erfordert nachhaltige Materialien und klimaresiliente Aufenthaltsräume. Deutlich wird dies beispielsweise an der kürzlich realisierten Neugestaltung des Schulhofs der Hans-Kammerer-Schule in Burghausen mit dem GDM.KLIMASTEIN von GODELMANN.
Die Gemeinde Jettingen mit rund 8.000 Einwohnern wurde 1971 aus den beiden Gemeinden Oberjettingen und Unterjettingen gebildet. Genau dazwischen fand ein neues Ortszentrum seinen Platz, wo neben einer Mehrzweckhalle und einer Schule, auch das Rathaus steht. Mittlerweile präsentiert sich davor ein moderner, offener Ortsmittelpunkt .
In der unterfränkischen Gemeinde Niederwerrn ist eine neue Ortsmitte am Übergang des Altorts zum gewachsenen Siedlungsgebiet entstanden. Passend zum hohen Nachhaltigkeitsanspruchs des Projektes entschieden sich die Planer, alle Freiflächen mit dem GDM.KLIMASTEIN proActive zu gestalten.
Die Masterarbeit entwickelt ein behutsames Konzept zur Revitalisierung des Wasserschlosses Oberaulenbach im Spessart. Ein thematischer Wanderweg mit acht Stationen – unterteilt in natürliche Wasserorte und historische Artefakte – schafft neue Zugänge zur Geschichte des Ortes und stärkt das Bewusstsein für die Kulturlandschaft.
Das rund 230 Jahre alte Stammhaus der Hoteliersfamilie Finkbeiner wurde im Januar 2020 ein Raub der Flammen. Entstanden ist in Baiersbronn nach Plänen der ARP Architektenpartnerschaft Stuttgart ein aus drei einzelnen Häusern bestehendes Neubauensemble mit knapp 3.000 m² über drei Geschosse, wobei das Grundstück in Hanglage optimal genutzt wurde.
Die Frage, wie sich serielles Bauen mit zukunftsweisenden, entwicklungsoffenen Wohnkonzepten neu denken lässt, bildet die Leitschnur des Entwurfes für ein Wohnhaus mit 50 % geförderten Wohnungen. Der längliche Baukörper wird in Schichten gedacht und zoniert. Ein tiefer Laubengang erschließt alle Wohnungen und dient als zentraler Kommunikationsort.
Der ehemalige Hauptsitz der Sparkasse Ettlingen, ein aus mehreren Gebäuden bestehender Stadtbaustein inmitten der Altstadt von Ettlingen, wird wegen interner Umstrukturierungen aufgegeben, saniert, umgebaut und erweitert.
Unser Entwurf verknüpft ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte. Besonders die neu entwickelten Schmetterlingswohnungen ermöglichen anpassungsfähige, kosteneffiziente Wohnformen und fördern Integration sowie gemeinschaftliches Leben.
Der Neubau der Kultur- und Sporthalle leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit durch seine innovative Holzkonstruktion und den Einsatz von Geothermie. Die für alle Bürger nutzbare Kulturhalle, insbesondere das öffentlich zugängliche Dach, trägt wesentlich zur Entwicklung eines neuen Ortskerns in Alfter bei.
„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen…“. Entsprechend diesem afrikanischen Sprichwort sind die nach ökologischen Kriterien geplante Kita, Grundschule und Sporthalle als drei Bausteine um einen zentralen „Dorfplatz“ angeordnet.
Hochwertige architektonische Qualität und bauliche Ausführung zeichnen das neue Adina Apartment Hotel in Wiesbaden aus. Das 4-Sterne Haus verfügt auf sieben Etagen über 126 vollausgestattete Studios und Apartments. Zu den Highlights gehören neben dem hoteleigenen Wellnessbereich mit Fitnessraum, Indoor-Pool und Sauna auch eine Rooftop-Bar.
Der Neubau der Grundschule Zeven fügt sich durch seine städtebauliche Positionierung harmonisch in die Umgebung ein und empfängt die Schüler:innen und Besucher:innen im Eingangsbereich mit einem multifunktionalen Erlebniswald, der das Farbkonzept der Schule widerspiegelt.
Der Neubau der Oberschule Achtern Diek in Dorum ist durch zwei L-förmige Baukörper geprägt, die vier unterschiedlich gestaltete Höfe entstehen lassen. Im Inneren verbindet das zweigeschossige Foyer, das als Herz der Schule dient, alle Bereiche miteinander.
In den idyllischen Weinbergen von Nordheim am Main, eingebettet in die malerische Landschaft der fränkischen Region, wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Architekten Roland Bogenrieder ein außergewöhnliches Projekt realisiert.
Der Bestand wird zu einem zukunftsgewandten Quartier weiterentwickelt. Durch die Positionierung der Neubaumasse im Westen des Grundstücks kann der wertvolle Baumbestand im Osten erhalten bleiben. Die kompakten, geschliffenen Punkthäuser vermeiden ein Vis-à-vis zw. Neubauten und Bestandszeilen und erhalten die offenen Blicke in den Baumbestand.
Die Oberschule fügt sich nahtlos in das städtebauliche Gefüge der ehemaligen Sächsischen Maschinenfabrik ein und transformiert die Brachfläche in einen zukunftsorientierten Bildungsstandort. Der kompakte Bau mit einer klar strukturierten Raumkonfiguration entwickelt eine dynamische Bildungseinrichtung, die integrative Lernmöglichkeiten fördert.
Statt jahrhundertelanger militärischer und architektonischer Tradition betonen diese Gebäude und ihre Fassaden in P.10 Prefaweiß mit horizontal geprägten Falzlinien auf dem Militärgelände in Corvara einen Imagewandel.
Aufgrund steigender Schülerzahlen wurde der Kindergarten Münsterdorf erneut erweitert. Der entworfene Anbau behält die bestehenden Flachdächer mit Oberlichtern bei. Vorgefertigte Brettsperrholzplatten und eine Metallhülle prägen die Architektur, während eine Pergola und ein neuer Eingang Alt- und Neubau nahtlos miteinander verbinden.
Der expressive Baukörper X-Dock schafft eine räumliche Verknüpfung mit seiner direkten Umgebung und empfängt mit seinen Gebäudeflügeln die Besucher und Nutzer des Hauses mit einladender Geste. Ein Erschließungskern garantiert höchste Effizienz. Die feine Klinkerfassade fügt sich optisch in das Bild des Stadthafens ein und setzt doch einen Akzent.
Ein nachhaltiges Ferienhaus, eingebettet in einen Permakulturgarten, das naturbelassene Materialien und umweltfreundliche Bauweisen nutzt. Mit Seeblick und einem innovativen Grundriss bietet es höchsten Komfort bei optimaler Ressourcennutzung und Materialeffizienz.
Die DEHOGA Berufsschule in Erfurt, das Ausbildungs- und Kompetenzzentrum angehender Fachkräfte im Thüringer Gastgewerbe, bietet auf einer Fläche von insgesamt 880 m2 viel Platz für den Berufsschulunterricht, die überbetrieblichen Ergänzungslehrgänge und bei Bedarf auch Wohnheimplätze für Auszubildende.
Die neue Kita liegt als trapezförmige Figur zentral inmitten einer Umgebung aus Kleingärten in der denkmalgeschützten Eisenbahnersiedlung von 1914 in Frankfurt Nied. Die vorvergraute Holzfassade mit Holzfenstern und -türen sowie einem als Spielfläche genutzten, begrünten Dach bietet innen wie außen einen vielseitigen Lernort für die Kinder.
Eine wellenförmige Fassade zeichnet kontrastreich die Geschossigkeit und spielt auf die Dynamik der Prozesse im Inneren an. Über dem EG gliedern großformatige Einschnitte das kompakte Bauvolumen für gut belichtete Arbeitsplätze an begrünten Höfen. Kommunikationsfördernd ist der Bestand über zwei gläserne Brücken angeschlossen.
Der Urbane Waldgarten am Helleböhnweg ist ein öffentlicher Garten mit überwiegend essbaren Pflanzen. Die Gestaltung und Umsetzung erfolgte in einem ergebnisoffenen Prozess unter Beteiligung von engagierten Bürger*innen in Form von mehreren Planungswerkstätten und Mitmachbaustellen. Er ist damit Beispiel für eine neue demokratische Freiraumplanung.
Der Entwurf verbindet Industrie, Natur und Architektur in einem Ausstellungsraum, aus einem massiven Sockel und einem offenen Holzgerüst. Pflanzen erobern die Struktur, während die Besucher die Industriegeschichte des Ruhrgebiets erkunden können. Ein zentraler Lichthof verbindet die Ebenen und betont das Zusammenspiel von Natur und gebautem Raum.
Das Bürogebäude aus den 90er Jahren wurde im Sommer 2024 umfangreich saniert. Im Erdgeschoss befinden sich Dienstleistungsbereiche und ein Restaurant. Die Büroetagen darüber wurden komplett neu gestaltet.
Im Herzen der unterfränkischen Gemeinde Niederwerrn ist eine neue Ortsmitte mit Bürgerzentrum, Museum und Energiescheune entstanden. Abgerundet wird das Innenausbau-Konzept durch HERADESIGN® Holzwolle-Akustik-Deckenplatten von Knauf Ceiling Solutions.
Ein Bauherr in Wiesmoor hat sich für diese nachhaltige und zugleich kostengünstige Lösung entschieden. In der Blumenstadt bei Oldenburg hat er 2022 vier Niedrigenergiehäuser nach dem KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus gebaut, die ausschließlich durch die elektrische Fußbodenheizung IndorTec THERM-E von Gutjahr beheizt werden.
Eine junge Familie aus Bickenbach an der nördlichen hessischen Bergstraße erbt eine Wohnung aus den 1960er Jahren – und mit ihr jede Menge Herausforderungen. Eine davon war der Einbau einer energiesparenden Fußbodenheizung. Die Lösung kam aus der Nachbarschaft: die Warmwasser-Fußbodenheizung IndorTec THERM-W von Gutjahr.
BABOR BEAUTY CLUSTER: Zukunft der Kosmetikproduktion Hightech, Nachhaltigkeit & smarte Logistik: Der neue Produktionsstandort setzt Maßstäbe mit KfW 40-Effizienz, Photovoltaik & autonomer Produktion. Gebaut auf ehemaligem Braunkohle-Gelände, symbolisiert er den Wandel zur nachhaltigen Industrie.
Im Herzen von Hebburn steht das revolutionäre Paul Younger Energy Centre für das Engagement der Gemeinde für Nachhaltigkeit und Innovation. Das South Tyneside Council will damit die Emissionen senken und bis 2030 einen CO2-neutralen Betrieb erreichen.
Der Landkreis Dingolfing-Landau hat ein neues Schülerwohnheim mit 85 Wohneinheiten, Gemeinschaftsräumen und einer Mensa in nachhaltiger Holzmodulbauweise errichtet. Die vorgefertigten Module wurden bedarfsgerecht zur Baustelle geliefert, dadurch konnte ein rascher Baufortschritt gewährleistet werden.