Die BVB FanWelt in Dortmund vereint auf über 2.000 Quadratmetern Fläche viele Fanangebote des schwarzgelben Vereins unter einem Dach: Merchandising, Services und ein Café. Ein weiteres Highlight ist die sogenannte Beflockungsstation, an der Fans ihr eigenes Trikot bedrucken lassen können.
Der Entwurf für das neue Campus Center der Universität Hamburg am Von-Melle-Park sieht die Transformation zweier denkmalgeschützter Gebäude zu einem zentralen Ort vor. Ziel ist es, ein identitätsstiftendes Gebäude zu schaffen, das als neue Anlaufstelle für Studierende dient und die Präsenz des Campus im Stadtraum stärkt.
Da Forschende im Helmholtz Pioneer Campus für begrenzte Zeit arbeiten, ist Flexibilität entwurfsbestimmender Faktor. Dies manifestiert sich etwa in dem zentralen Atrium mit über die Geschosse angeordneten Kommunikations- und Arbeitsbereichen. Als markanter Rhombus positioniert sich der Neubau selbstbewusst auf dem Areal des Helmholtz Zentrums.
Kostenlose und öffentlich zugängliche Boulderwände in München zu schaffen und damit ungenutzte Stadtflächen aufzuwerten - das ist das Ziel des „Kraxkollektivs“. Mit Hilfe des IFUB* und vieler freiwilliger Helferstunden wurde ein Unort - eine nicht mehr genutzte Fußgängerunterführung - zu einer frei nutzbaren Boulderhalle für alle aufgewertet.
Direkt am Park und mit eigenem Zugang zum Wasser, das ist die Lage der 5 Reihenhäuser. Sowohl durch unterschiedliche Fassadenfarben als auch durch wechselnde Fensterformate, erhält jedes Reihenhaus seinen eigenen Charakter und eine individuelle Adressbildung.
Offene Architektur für Plovdivs Tabakstadt: Ein Entwurf für die Wiederbelebung zweier ehemaliger Tabakspeicher schafft flexible Räume in dialogischer Ergänzung zum Bestand. Die „Wolke“ als neue Struktur eröffnet Möglichkeitsräume für temporäre und vielfältige Nutzungen.
Zwischen Stadtautobahn, Industriegebiet und historischen Produktionsstätten entsteht derzeit ein architektonisches Statement: das Projekt INK (Inspire Neukölln) in Berlin. Schon von weitem sichtbarer Ausdruck dieses Anspruchs ist die blau-grün schimmernde Keramikfassade von Agrob Buchtal.
Das Schulzentrum in Davos ist ein wegweisendes Beispiel für nachhaltige Architektur im alpinen Raum. Anstatt den Bestand aus den 60er Jahren abzureißen, wurde dieser erhalten und durch einen Holzbau ergänzt. Diese Herangehensweise vereint Alt und Neu in harmonischer Weise und reduziert den ökologischen Fußabdruck durch den Erhalt von Ressourcen.
IDAs. Aus der Vergangenheit lernen für die Zukunft. Im oberschwäbischen Dorf Betzenweiler haben Christine Reck Architekten GmbH BDA gewagt das Wohnen im ländlichen Raum zu beobachten, zu hinterfragen und neu zu denken.
In der unterfränkischen Gemeinde Niederwerrn ist eine neue Ortsmitte am Übergang des Altorts zum gewachsenen Siedlungsgebiet entstanden. Passend zum hohen Nachhaltigkeitsanspruchs des Projektes entschieden sich die Planer, alle Freiflächen mit dem GDM.KLIMASTEIN proActive zu gestalten.
Das rund 230 Jahre alte Stammhaus der Hoteliersfamilie Finkbeiner wurde im Januar 2020 ein Raub der Flammen. Entstanden ist in Baiersbronn nach Plänen der ARP Architektenpartnerschaft Stuttgart ein aus drei einzelnen Häusern bestehendes Neubauensemble mit knapp 3.000 m² über drei Geschosse, wobei das Grundstück in Hanglage optimal genutzt wurde.
Das Landestheater Eisenach führt nach einer Brandstiftung die umfassende Sanierung des bestehenden Werkstattgebäudes einschließlich Probebühne, Tischlerei, Schlosserei und Malsaal durch. Ergänzend soll ein neues Lager für Requisiten-, Kostüm- und Kulissenmaterial angebaut werden.
Mit einer Wasserfläche von über 1.000 m² im Innenbereich und 2.000 m² im Freigelände setzt das Schlossbad Neumarkt in der oberpfälzischen Region neue Maßstäbe – sowohl für Sport- und Spaß-Begeisterte, als auch für Erholungssuchende.
In diesem Pavillon aus einer vollständig vorfabrizierten, elementierten Holzkonstruktion gibt die EXPERIMENTA Heilbronn in einer Ausstellung Einblicke zum Thema KI. Der sinnlich erfahrbare Raum und die Haptik des natürlichen Materials setzen einen Kontrapunkt zur Körperlosigkeit Künstlicher Intelligenz.
Der ehemalige Hauptsitz der Sparkasse Ettlingen, ein aus mehreren Gebäuden bestehender Stadtbaustein inmitten der Altstadt von Ettlingen, wird wegen interner Umstrukturierungen aufgegeben, saniert, umgebaut und erweitert.
Unser Entwurf verknüpft ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte. Besonders die neu entwickelten Schmetterlingswohnungen ermöglichen anpassungsfähige, kosteneffiziente Wohnformen und fördern Integration sowie gemeinschaftliches Leben.
Durch einen Mangel an Platz und den damit verbundenen Bedarf an neuen Räumlichkeiten bestand Bedarf für eine Erweiterung der KITA Sonnenschein in Zehdenick. Innerhalb von 9 Monaten ab Modulmontage konnte das 900 m² große Gebäude fertiggestellt werden.
Der Neubau des Steuerbüros in Solingen entstand in Zusammenarbeit mit dem Architektenbüro „Architektur vor Ort“. KLEUSBERG fungierte bei diesem Projekt als Generalunternehmen und errichtete das zweigeschossige Modulgebäude mit einer Bruttogeschossfläche von 741 m² in neun Monaten ab Modulstellung.
Im Zeitraum von Mai bis Dezember 2023 hat KLEUSBERG erfolgreich ein modernes, dreigeschossiges Verwaltungsgebäude für die Innofabrik GmbH in Haßloch realisiert. Das Bauvorhaben hat eine Bruttogrundfläche von 1.300 m² und beinhaltet mehrere innovative und praktische Elemente, die auf die vielfältigen Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt sind.
Das Unternehmen MM Immobilien in Villingen-Schwenningen hat ein neues Verwaltungsgebäude erhalten. Mit einer Bruttogeschossfläche von 1.680 m² bietet der in modularer Bauweise realisierte Neubau genügend Platz für die wachsende Belegschaft.
Mit dem Wohnturm FiftyNine am Strandkai ist ein beeindruckendes Beispiel moderner Architektur entstanden. Entworfen vom renommierten Architekturbüro Hadi Teherani, setzt das 16-stöckige Gebäude neue Maßstäbe für exklusives Wohnen in einer herausfordernden Umgebung.
Die 1977 in Betonfertigteilbauweise errichtete Schulungsstätte soll nach nur knapp 50 Jahren der Nutzung einem Neubaugebiet weichen. Der Entwurf zeigt die großen Potenziale der bestehenden Struktur auf und schlägt Lösungen für die vorhandenen Defizite vor. Der Realitätsbezug spielt hierbei eine zentrale Rolle.
Mit dem Umbau einer bestehenden Scheune schaffen Weyell Berner Architekten neue Gewerbeflächen für die Baumschulen Vogg GmbH in Neuenstein. Durch das sensible Einfügen neuer Räume in die bestehende Scheunenstruktur werden Ressourcen geschont und der Energieverbrauch minimiert.
Der Neubau der Kultur- und Sporthalle leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit durch seine innovative Holzkonstruktion und den Einsatz von Geothermie. Die für alle Bürger nutzbare Kulturhalle, insbesondere das öffentlich zugängliche Dach, trägt wesentlich zur Entwicklung eines neuen Ortskerns in Alfter bei.