Die große Kubatur der Theaterfunktionen verbirgt sich unter einer durchgehenden Dachplatte. Diese fährt die Grundstückskanten nach und verbindet die heterogene Gebäudesubstanz des historischen Bestands. Die aufragenden Kuben der Proberäume und des Bühnenturms bilden maßstäbliche Hochpunkte und Gliederungen innerhalb der Dachlandschaft der Altstadt.
Als Ergebnis der City-Offensive 2006 wurde das brachliegenden Kleinbahnhofsgebiet revitalisiert. Da die Wilsdruffer Innenstadt kaum Raum für Vereinstätigkeiten bot, wurden mit der Umnutzung und Sanierung des Kleinbahnhofs Defizite kompensiert. Der neu gestaltete Güterboden eignet sich sowohl für die Vereinsnutzung wie auch als Veranstaltungsraum.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Um die psychosomatische Abteilung der Filderklinik wirtschaftlich betreiben zu können, musste die Anzahl der Patientenzimmer erhöht werden. Die einzige Möglichkeit dazu bestand in einer Aufstockung des angrenzenden 1-geschossigen Bauteils der künstlerischen Therapie. Diese wurde im Zuge der Aufstockung grundlegend umgebaut und modernisiert.
Bei der Sanierung des alten Vierkanthofes aus dem Jahre 1895 kam es zu der Realisierung eines Architekturbüros in dem ehemaligen Schweinestall. Der Denkmalschutz beschränkte sich nur auf die Fassade, somit wurde das Gebäude komplett entkernt und saniert. Es entsteht ein spannender Austausch zwischen der alten Bausubstanz und dem neuen Innenraum.
In einem Bürgerentscheid haben die Leonberger mit klarer Mehrheit für die Sanierung des bestehenden Sportzentrums gestimmt. Ziel der Sanierung war es, die Attraktivität des Bades und der Sporthallen zu steigern und den Wohlfühlfaktor zu erhöhen sowie das Gebäude technisch auf den aktuellen Stand zu bringen.
Der Entwurf verwandelt (untergräbt) die klassische Berliner Gebäudefiguration um 1900 zwischen öffentlichen und privaten Räumen in eine offene Zone; begrenzt von benachbarten Volumen, von denen einige isolierte Räuem zulassen, einige wiedergenutzt werden und einige neu erfunden werden...
im 19.Jahrhundert: auf Lehm gebautes Wohnheim der Marienthaler Glaserei, Kantine, Scheune und Stall. Im 21. Jahrhundert: KfW-Effizienzhaus 70, barrierefrei und modern.
Gute Architektur bei Umbauten und Sanierungen zeichnet sich durch viel mehr aus, als lediglich die Gebäude nach neuesten technischen Erkenntnissen zu modernisieren.
Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens suchte die Fritz Thyssen Stiftung, die 1959 von Amélie Thyssen und ihrer Tochter zur Förderung der Wissenschaften gegründet worden war, größere repräsentative Räumlichkeiten.
Das Dachgeschoss eines Reihenhauses in Hamburg aus den 1970er-Jahren wird energetisch saniert, modernisiert und zu einem lichtdurchfluteten Studio mit Galerie umgebaut.
Teilumbau und Teilsanierung eines Denkmalgeschützten Gebäude. Carl Schäfer war der Architekt des Gebäudes und entwickelte sich in seiner Schaffenszeit zum wichtigsten Vertreter der späten Neogotik in Deutschland.
Die Verlagsgruppe Beltz wünschte sich ein neues Erscheinungsbild für ihre in einem Industriebau des frühen 20ten Jahrhunderts befindliche Firmenzentrale. In einer nur 3-monatigen Bauphase wurde den 220qm ein neues Gesicht verliehen: freundlich, lichtdurchflutet und modern präsentieren sich die neue Verkaufsfläche und der angrenzende Arbeitsbereich.
DAS UNTER DENKMALSCHUTZ STEHENDE KLOSTER NIKOLA WURDE 1970 DER UNI PASSAU ALS FUNKTIONSGEBÄUDE ZUGEFÜHRT. BEI DIESEM BAUVORHABEN WURDE NUN DER WESTFLÜGEL AUS DEN 70ER JAHREN, BESTEHEND AUS EINGANG-INFORMATION, CAFETERIA, GARDEROBENBEREICHE UND EINGANGSBEREICH DER UNI-BIBLIOTHEK EINER GESAMTSANIERUNG UNTERZOGEN.
Nach 1 ½ jähriger Grundsanierung erstrahlt das Haupthaus des Maria-Lenssen-Berufskollegs in Mönchengladbach seit Juli 2011 in neuem Glanz. Rund 5,8 Millionen Euro hat die Stadt aus Mitteln des Konjunkturprogramms II in das Bauwerk aus dem Jahr 1913 investiert, um es energetisch und brandschutztechnisch auf den neuesten Stand zu bringen.
Bei der Sanierung des historischen Gasthof „Königs Weinberg“, wurde der alte Ballsaal zu einem Wohnloft umgebaut. In 5 im Saal angeordneten Kuben, befinden sich die Schlaf- und Funktionsräume. So konnte das Volumen des Saals und die Stuckdecke erlebbar bleiben. Im EG und DG wurde großer Wert auf Erhalt der historischen Bausubstanz gelegt.
Die Carl-Kellner-Gesamtschule in Braunfels, außerhalb des Stadtgebietes am Waldrand gelegen, wurde mit Speiseraum für 120 Schüler, Küche, Nebenräumen sowie Lehrküche mit Essraum erweitert.
Der durch den Jugendstil beeinflusste historistische Hauptbau mit West- und Ostflügel, der Verbindungsbau und der Kopfbau wird derzeit für die zukünftige Nutzung durch das Finanzamt Zwickau saniert, umgebaut und erweitert.
Die Baumaßnahme umfasste den Umbau und die Sanierung der bestehenden Mensa inkl. Küche und Cafeteria. Das Gebäude wurde 1968 - 1970 als eingeschossiger Stahlskelettbau errichtet und 1992 - 1993 im inneren Bereich komplett saniert. Im Jahr 1998 wurde das Flachdach saniert und eine extensive Dachbegrünung aufgebracht.
Die ersten bereits 2009 entstandenen Entwürfe sahen für das Verwaltungsgebäude zunächst, neben der Anpassung der Straßenfassade, nur die energetische Sanierung, die Erneuerung der Heiztechnik und die Umnutzung vor. Durch den Abbruch des alten Walmdachstuhls entstand der gewünschte schlichte und kubische Baukörper.
Das Bauprojekt ist als Platten-/ Montagebau mit Flachdach im Jahr 1984 errichtet worden. Ziel der Baumaßnahme war die Erhaltung/ Erweiterung und Sanierung des Schulgebäudes für 160 bis 200 Schüler.
Bei der Instandsetzung einer nordthüringischen Pfarrkirche musste durch die Rahmenbedingungen eine Horizontalsperre entfallen. Entsprechend entschloss sich der Verarbeiter, den Sanierputzaufbau zu erhöhen.
Das Eickesche Haus in Einbeck ist ein Juwel der deutschen Fachwerkbaukunst, ein prächtiges bürgerliches Fachwerkhaus der Spätrenaissance aus dem Jahre 1612.
HAUS JONES 'family matters: 4 in 1 - ein haus für vier generationen' Vom Einfamilienhauses zum Vier-Generationen-Haus in Goldenen Grund Oberselter, Bad Camberg im Taunus
Frankfurt ist die Stadt der Hochhäuser - sie prägen die Silhouette derMetropole seit den 50er und 60er Jahren wie es in keiner anderen deutschen Stadt der Fall ist.
Die Aufgabe bei diesem Umbauprojekt war es, mit kostengünstigen Maßnahmen die Enge und Kleinteiligkeit des Bestandsgebäudes in ein großzügig und hell wirkendes Gebäude zu verwandeln und den energetischen Standard zu verbessern.
Sanierung und Erweiterung des Warenhauses, Neuaufbau des Bodens im Erdgeschoss, Entkopplung des Bodens mit Sopro FliesenDämmPlatte auf Grund der kurzen Bauzeiten, der unterschiedlichen Aufbauhöhen und der zum Teil kritischen Untergründe roßflächiges Ausgleichen der Höhenversätze mit Estrichen auf Sopro Rapidur® B5-Basis Verlegung der Feinsteinzeug- und kunstharzgebundenen Platten mit SoproDur® FlexKleber hochfest, um eine mögliche Verschüsselung der Platten zu vermeiden