Mensa-Neubau wurde gestalterisch an die bestehende Max-Planck-Schule Rüsselsheim angelehnt. Ganztagsbetreuungsräume wurden im Aulagebäude eingerichtet, das über alle Geschosse schwellenfrei über einen Zwischenbau mit dem Neubau verbunden ist. Das gesamte Gebäude wurde nah am Passivhaus-Standard geplant und wird über eine Gebäudelüftung beheizt.
Acht Wasserbecken, eine fast 100 m lange Rutsche und eine weitläufige Saunalandschaft umfassen das Bade- und Wellnessangebot der Wasserwelt Langenhagen. Verbindendes Element ist der offene und lichtdurchflutete Charakter im Innenraum, der sich konsequent durch das gesamte Gebäude zieht.
Im Rahmen der vollständigen Renovierung einer Stadtwohnung entstand dieses innenliegende Bad. Auf der Wunschliste der Bauherren standen Pflegeleichtigkeit und reduzierte Formensprache ganz oben.
Fünf Eigentümer, vier Architekten, das Haus - Wohnen und Leben in der Gemeinschaft - die Hoch 5 Baugruppe plant und errichtet ein nachhaltiges und energieeffizientes Mehrfamilienhaus in Cottbus.
Skulpturales Einfamilienhaus in Berlin – Für ein konisches Seegrundstück wünschte der Bauherr ein passendes Zuhause. Die gestalterische Herausforderung bestand darin hierzu einen eigenständigen eleganten Baukörper zu schaffen. Die Antwort darauf ist ein plastisch durchgearbeitetes Gebäude, welches sich transparent zu Garten und See hin öffnet.
Kernstück dieses Wohn- uns Geschäftsgebäudes sind 25 würfelartige kleine Maisonettewohnungen, die über sieben Etagen wie ein Uhrwerk ineinander greifen. Durch variable Holzdecken lassen sich die Maisonetten als Galeriewohnungen oder 4-Raum-Wohnung nutzen, je nach Bedürfnissen des Lebensabschnittes seiner Bewohner.
Das Wohnhaus aus Massivholz kommt aufgrund der Lage an einer Bushaltestelle ohne Öffnungen nach Norden aus und orientiert sich nach Süden hin zur Obstwiese. Ein einseitig offener Patioraum folgt hier dem Gelände und verschränkt Wohnraum mit terrassierter Landschaft. Die Fassade bildet eine geflammte Holzschalung nach japanischer Methode.
In idyllischer Lage am Ufer der Altmühl setzt das mehrgeschossige Wohn- und Geschäftsgebäude mit seinen Terrassierungen neue städtebauliche Akzente. Die Kubatur ist in zwei Gebäudeteile gegliedert, die sich in die Maßstäblichkeit der „Spitalstadt“ einfügen. Die zentrale Lage schafft beste Rahmenbedingungen für hochwertiges Wohnen und Arbeiten.
Ein genossenschaftlicher Neubau als Mehrfamiliengebäude im Bezirk Berlin – Lichtenberg, der durch seine klare Gliederung mit Terrassen und Balkone eine harmonische Ergänzung des Quartiers „Am Friedrichsfelder Anger“ bildet und dabei den Anforderungen und Bedürfnisse des heutigen Wohnens gerecht wird.
Wohnen in der ehemaligen Textilmanufaktur - 1500 m² Bestandsfläche wurden saniert, umgebaut und durch aufgesetzte Kuben um 450 m² erweitert. Die Baumaßnahme verbindet den Charme eines alten Fabrikgebäudes mit der klaren Linienführung zeitgenössischer Architektur.
Der scheunenartige Rinderstall steht, umgeben von Seen, inmitten der Holsteinischen Schweiz. Ziel des Teilumbaus war es, eine moderne Wohnnutzung zu etablieren, die auf verschiedene Weise die zauberhafte Umgebung und den Geist des alten Gemäuers einbezieht. Der ursprüngliche Charakter des Gebäudes und der Hofanlage sollte dabei erhalten bleiben.
Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in München-Schwabing, Feilitzschstraße. Bauwerk mit 2-farbig durchgefärbter Sichtbetonfassade und differenzierter Lochung rahmenloser Loggienverglasungen
Anfänglich geplant war eine Sanierung der alten Industrievilla von 1907. Doch nach ausführlicher Prüfung der historischen Bausubstanz wurden erhebliche Mängel festgestellt. Daher wurde 2012 das alte Gebäude abgerissen und ein Neubau, unter Wertschätzung des alten Bestands, realisiert - Villa Hidding.
Auf einem ehemaligen Parkplatz entstanden in Zwickau in unmittelbarer Nähe zum Schlobigpark 3 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 28 Wohnungen. Durch Vor- und Rücksprünge in den jeweiligen Gebäuden, eine versetzte Aneinanderreihung der Gebäude selbst und durch unterschiedliche Fassadenmaterialien wirken die Gebäude wie schmale Einzelgebäude.
Nach fast dreimonatiger Modernisierungsphase überzeugt das „meerspa“ mit Sauna, Sanarium, Dampfbad und Infrarotkabine im Premiumsegment und mit interessanten Features.
Mit viel Liebe zum Detail wurde in einem ehemaligen Waggon, nahe des historischen Bahnhofs und Lokschuppens von Stadtlohn, ein Ort des Wohnens auf Zeit, das LokoMotel, geschaffen.
Prägend für die Gestaltung des Freizeitbades war das ausgewogene Zusammenspiel von Architektur und Landschaft: Weitläufige Dachflächen, großzügige Glasfassaden und atmosphärische Raumvolumen verzahnen sich mit der natürlichen Umgebung und bilden einen spannungsvollen Kontrast zwischen gebauter Umwelt und Landschaftsraum.
Die Duna Aréna (dt. „Donau Arena“, engl. „Danube Arena“) als Haupt-Wettkampfstätte der 17.Schwimm-WM im Juli 2017 besticht durch eine besondere Lage, markante Architektur und Schwimmbecken der Extraklasse.