Eine nachhaltige und gesunde Sanierung verlieh den Büroflächen ihren ursprünglichen Glanz aus der Gründerzeit zurück. Die neuen Räume sind nun hell und freundlich und nicht nur die Nutzer, auch die Wände können wieder atmen.
Mit dem Aufzug ist ein Meilenstein für die Barrierefreiheit im Hamburger Rathaus erreicht worden. Jetzt können mobilitäteingeschränkte Personen und Menschen mit Behinderung alle Ebenen des Hamburger Rathauses vom Keller bis zum Dachgeschoss erreichen.
Ein Erweiterungsbau mit Klassenräumen, Sonderunterrichtsräumen, einem Ganztags-Freizeitbereich im EG und sechs Klassenräumen nebst Differenzierungs- und sonstiger Nebenräume im OG wurde von rimpf Architektur & Generalplanung geplant und gebaut.
Ein Bürogebäude welches, bei einer zukünftigen Anpassung des Flächennutzungsplans, mit wenigen Eingriffen auf Ausbauebene zu einer variablen Anzahl an Wohnungen umgebaut werden kann.
Am westlichen Stadteingang von Bad Ems entstand durch den Neubau des Emser Thermenhotels direkt neben der Emser Therme ein neuer Kurbereich am Ufer der Lahn. Die Verbindung von Hotel und Therme mit einem gläsernen Bademantelgang schafft Synergien und bietet ein vielseitiges Wellnesserlebnis.
Anstelle eines üblichen Bahnsteigdaches wurde dieses Dach aus PV- Elementen ausgeführt, die auf Stahlschwertern aufliegen. Dadurch übernimmt die PV sowohl die Funktion des Regenschutzes als auch der glatten Untersicht als auch die Tragfunktion. die PV ist von unten sichtbar.
Mit einer zeitgemäßen Formensprache haben SSP Rüthnick Architekten die Schule von 1875 erweitert. Das Hauptgebäude für 580 Schüler:innen wurde modernisiert und instandgesetzt. Der Neubau im Schulhof ergänzt das bestehende Schulgebäude. Respektvoll rückt der dreigeschossige Anbau von dem massiven Mauerwerksbau mit roten Klinkern ab.
Der Entwurf beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragestellungen für eine nachhaltige Bauwirtschaft: Weiterbauen von Strukturen aus der Nachkriegszeit, die aktuell großzügig abgerissen & durch Neubauten ersetzt werden. Aufstockungen & die horizontalen Erweiterungsflächen schaffen viel Wohnfläche und fördern das Zusammenleben.
Der dreigeschossige Riegel umfasst zehn Klassenzimmer, die in fünf Cluster aufgeteilt sind, die als eigene Nutzungseinheiten jeweils am Kopfende des Riegels positioniert sind. Ein Cluster besteht dabei aus zwei Klassenräumen, einem Differenzierungs-, bzw. Gruppenraum und dem zentralen Forum.
Das 6-geschossige Wohnhaus in einem beliebten Berliner Altbauquartier enthält 23 Wohnungen unterschiedlichen Zuschnitts. Die Grundrisse verbinden die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten der Berliner Altbauwohnungen mit den Neuerungen der Moderne, wie die Orientierung der Balkone zum Garten.
Nach intensiver Zusammenarbeit von Architekten, Fachplanern, Bauherrschaft und ausführenden Gewerken entstand das Design für eine komplexe Penthouse-Wohnung, die durch viel Tageslicht, natürliche Materialien und eine Vielzahl individueller Details geprägt ist.
Stefan Forster Architekten entwickelten ein Baugrundstück entlang der Andrew-Jackson-Straße im Norden des Quartiers „Franklin Mitte“. Im Auftrag der GWH Bauprojekte GmbH entstehen zwei Karrees mit insgesamt 155 Wohnungen, ergänzt um die Sanierung eines bestehenden Kasernenbaus mit 12 Wohnungen.
der neubau für die 3,5-zügige grundschule ist für 350 schülerInnen und einer pädagogischen nachmittagsbetreuung mit 160 schülerInnen ausgelegt. alle klassenräume werden umlaufend in einem quadratischen ringbaukörper im 1.og situiert. die fassade ist mit weißbetonfertigteilen ausgeführt. die fensterbänder sind als pfosten-riegel-fassade ausgebildet.
Vorbild für N17 ist das ortstypische gründerzeitliche Mietshaus mit gewerblicher Nutzung der Höfe. Dieser Typ wird zu einer reinen Wohnnutzung weiterentwickelt.
Im Jahr 2020 wird das Bürogebäude saniert und optimiert, es entstehen Co-Working Spaces und herkömmliche Büros, die Immobilie erhält Sonnenschutzgläser von Saint-Gobain Glass Deutschland
Ein Hochschulgebäude aus Holz. Das Konzept des Entwurfs lautet: Öffentlichkeit und Kommunikation zwischen Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitern aller Fachbereiche.
An der Ludwig-Renn-Straße im Berliner Stadtteil Marzahn entstand eine Wohnanlage mit 255 Wohneinheiten. Es wurden fünf Gebäude in unterschiedlichen Geschossigkeiten errichtet (5 - 8 Geschosser). Das Vorhaben wurde im Rahmen des Programms VARIOWOHNUNGEN (Gebäude E) gefördert.
Die Rationalität der autogerechten Stadtplanung, zeigt sich als kompaktes Gebäude, einer Parkgarage, das einer Umwandlung bedarf. Die Umnutzung soll dem Gebäude eine Rolle als städtischer und sozialer Belebungsfaktor zuschreiben. Das Programm vereint unterschiedliche Elemente, durchwebt von einer öffentliche zugänglichen Erschließung.
Potentiale von Plattenbauten in und um Berlin zur Schaffung nachhaltigen sozialorientierten Wohnraums durch Transformation, Nachverdichtung und Revitalisierung am Beispiel von 3 Orten in 3 verschiedenen Kontexten.
In bester Lage in Tübingen am Neckar erprobt das Wohnprojekt der Baugruppe Wolle+ neue Strategien zur Integration von Menschen aus unterschiedlichen Lebens- und Einkommenssituationen, sozialen Milieus und kulturellen Hintergründen.
Das Projekt TLW ist der erste genossenschaftliche Wohnbauprojekt von Eike Becker_Architekten für den Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG. Das Ensemble aus Punkthochhaus, Stadthaus und Pavillon überzeugte im Wettbewerbsverfahren und setzt nun einen neuen architektonischen Akzent im Kontext der bestehenden Siedlungsbauten.