Das Bestandsgebäude ist ein luxemburger Wohnhaus von 1978. Das Gartengeschoss wurde um ein Hallenschwimmbad erweitert und das Obergeschoss um zwei Gästezimmer. Es entstand eine offene Halle, die durch die großzügigen Öffnungen in Boden und Decke das Haus dreidimensional erlebbar macht und die über das Dach bis ins Untergeschoss belichtet wird.
Räumliche Qualität, skulpturale Anmutung und Liebe zum Detail. Wie ein Maßanzug auf die Bedürfnisse ihrer Bewohner zugeschnitten, ist diese Stadtvilla ein harmonisches Zusammenspiel aus wertigen Materialien und ruhiger Ästhetik.
Exklusives Wohnhaus mit Doppelgarage inmitten eines gewachsenen Stadtteils von Kehl. Überzeugend durch seinen zweigeschossigen Wohnraum und Galerie mit Aussicht auf den Garten durch eine zweigeschossige Panoramaverglasung (Pfosten-Riegel-Konstruktion).
Das Hotel Strand am Königshafen in List auf Sylt verfügt nicht nur über exklusive Suiten und Doppelzimmer, sondern es bietet auch einen unvergesslichen Blick auf das Wattenmeer und den Strand.
Inspiriert von Angeboten in Baumärkten, einem Stahlbaubetrieb und einer Zimmerei haben wir uns als Architekten für preisgünstige und zum Teil außergewöhnliche Fassadenoberflächen entschieden: Kunstrasen, Aluminium, Messing und Sperrholz. Die Attikableche sind farblich auf die jeweilige Fassadenhaut abgestimmt - ein Experiment mit Materialien.
Mit der Revitalisierung des Salamander-Areals als noble Wohn-, Geschäfts- und Dienstleistungsimmobilie wird eine neue Erfolgsgeschichte geschrieben. Eine Mischung aus Loftwohnungen, Schuh- und Modeläden lässt eine neue Urbanität in dem ehemaligen Industriestandort entstehen.
Doppelhaushälfte aus den 1920er Jahren, Teil einer Siedlung vieler gleichartiger Häuser, wurde denkmalgerecht saniert und zu zeitgenöss. Wohnhaus umgebaut; kleinteilige Raumstrukturen wurden aufgebrochen & durch Erweiterung heutigen Wohnanforderungen angepasst; Bestandsbauteile wurden in Anlehnung an historisches Erscheinungsbild wiederhergestellt
Die Umnutzung der denkmalgeschützten Fachwerkanlage von ca. 1728 von Wohnfläche und Kneipe zu Büro und Ausstellungsfläche wurde gemeinsam mit dem Bauherrn geplant und präzise vom Atelier FRANKE Architektur- Innenarchitektur entworfen und realisiert.
Die Umgestaltung des Masrah Al Qasba Theatre in Schardscha ist das erste realisierte Projekt von magma architecture in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Besucher des 300 Sitze fassenden multifunktionalen Auditoriums werden in einen kontinuierlich skulptural geformten Raum gehüllt, der an die Landschaften des Emirats Schardscha erinnert.
Die Paradiesgasse führte im Mittelalter in die Furt. 2011 wächst das 8 m breite Wohnhaus auf dem Trümmergrundstück mit 143 m². Es entstehen 6 Wohnetagen, die Straßenfassade schiebt die Obergeschosse in den Luftraum. Ohne Formenzitate vergangener Zeiten, mit einem winzigen Garten, ist das schmale Stadthaus vielseitig wandelbar.
Die Umnutzung des U-Turms in ein Museum setzt ein wichtiges Zeichen über die Stadtgrenzen Dortmunds hinaus. Die Revitalisierung ehemals industriell genutzter Gebäude zu Bauten für die Kultur veranschaulicht die zunehmende Bedeutung von Dortmund als Stadt der Hochtechnologie und der Wissenschaften ebenso wie als lebenswerte Stadt.
Das Haus ist für das Zusammenleben von 3 Generationen konzipiert und hochflexibel. Es ist im EG und UG schwellenfrei und altersgerecht. Die Erschließung erfolgt über eine Rampe. Bauweise und Technik sind hochwertig und dauerhaft. Ein Gebäude mit niedrigen Betriebs- und Wartungskosten, durch Vorfertigung mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Neue Gästehäuser auf dem WeinKulturgut Longen-Schlöder in Longuich, Mosel: mit den sogenannten Winzerhäuschen gibt es seit Frühsommer 2012 frei stehende einzelne Gästehäuser, die vom international renommierten Star-Designer Matteo Thun geplant wurden
Beim Schulhaus Flös handelt es sich um ein Areal mit vier Gebäuden: einem viergeschossigen Schultrakt, einem Hallenbad, einer Turnhalle und einem Verwaltungsbau, der jetzt, nach dem Umbau, eine Bibliothek mit einer neu angebauten Aula ist.
Nach 40 Jahren Leerstand und ohne wissenschaftliche Nutzung wurde durch das PIK und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz die Möglichkeit geschaffen, das Gebäude zu sanieren und als eine Begegnungsstätte zwischen Kunst und Wissenschaft zu nutzen.
Schon im Auslobungstext zum Architektenwettbewerb war die Leitidee für das ThyssenKrupp Quartier als eines "konsistenten", in sich geschlossenen Gebäudeensembles umschrieben worden.
Die Situierung des neuen Bürgerzentrums mit Sporthalle und Bolzplatz im Mannheimer Stadtteil Jungbusch reagiert auf den topografischen und städtebaulichen Kontext. Das neue Gebäude ist nicht nur architektonische Form, sondern ist Teil eines Raum- und Landschaftskonzepts.
Das Taunus Informationszentrum (kurz "TIZ" genannt) wurde fü den Zweckverband Naturpark Hochtaunus geplant, um zwei bisher räumlich von einander getrennte Einrichtungen baulich zusammen zu führen und damit entsprechende Synergie-Effekte zu nutzen.