Frizz23 ist ein Pionierprojekt. Es entstand auf Basis innovativer Verfahren die von uns als Architekten maßgeblich initiiert, mitentwickelt & erprobt wurden. Es hat Modellcharakter für zukünftige Formen einer kooperativen Stadtentwicklung – deswegen sind die Beschreibung des Prozesses und der Architektur gleichwertige Bestandteile dieser Bewerbung.
Die neue IHK Regionalgeschäftsstelle schafft eine unprätentiöse hochwertige Adresse als neues Aushängeschild einer bewußt wirtschaftenden Kammer. Das Verwaltungs-, Schulungs- und Weiterbildungszentrum fügt sich in seiner Bauweise und Farbgestaltung angepasst in die Umgebung und Landschaft ein.
Der Neubau der Petrus-Jakobus-Kirche mit Gemeindehaus wurde als Gebäudespange an einem Quartiersplatz geplant, die im Quartier ein ruhiges, beständiges, nach außen hin eher geschlossen wirkendes Gebäudeensemble bildet, das sich über einen gemeinsamen Hof zur Umgebung öffnet.
Der dreigeschossige Neubau ergänzt den Bestand und verleiht dem Pausenhof eine neue räumliche Fassung. Der U-förmige Grundriss öffnet sich nach Süden zum gemeinsamen Platz. Die Klinkerfassade wird dort nach innen geführt und bildet eine der Nutzung angemessene robuste Oberfläche in den Erschließungzonen.
Der Neubau des Forschungs- und Lehrgebäudes befindet sich auf dem Stadtquadrat B6 im Zentrum Mannheims. Die klare U-Form und die Fassade aus quadratischen Betonelementen leitet sich aus der Wiederherstellung der strengen Blockstruktur ab, die für Mannheim stadtbildprägend ist..
Der erste Bauabschnitt des zukünftigen Steuercampus München wird als einer der ersten Verwaltungsgebäude dieser Größe in Passivhausstandard errichtet. Die Massivität der handwerklich strukturieren Klinkerfassaden, im Zusammenspiel mit Sichtbetonwänden und geschliffenen Betonböden im Inneren, werden veredelt mit Einbauten in Eiche und Baubronze.
Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist für den Bereich der Fakultät für Chemie- und Biowissenschaften und der Bioingenieure, bedingt durch die allgemein steigenden Studierendenzahlen, ein Neubau mit frei zugänglichen Arbeitsplätzen, Seminarräumen und Praktikumslaboren für circa 200 Studierende errichtet worden.
Das neungeschossige Hotel- und Wohngebäude liegt am Berliner Alexanderplatz. Das Hotel Hampton by Hilton verfügt über 344 Zimmer, die 40 Wohnungen befinden sich im separaten Gebäudeteil. Der L-förmige Baukörper bildet einen Blockrand, resultierend aus der städtebaulichen Figur des Masterplans. Die wellenförmige Fassade erinnert an Vorhänge.
Das neue Sven Wingquist Test Center in Schweinfurt dient zum Testen von Großlagern für Windkraftanlagen sowie für den Schiff- und Bergbau, die Papierindustrie und den Zement- und Stahlsektor. Mit seiner herausragenden Form verkörpert der Neubau die Unternehmensidentität und das hier ansässige technologische Know-How.
Die 6-zügige STS befindet sich im Hamburger Stadtteil Volksdorf in unmittelbarer Nachbarschaft zum Walddörfer Gymnasium. Zurzeit besuchen ca. 1280 Schülerinnen und Schüler die Schule. rimpf Architektur realisierte den vorgesehenen Zu- und Ersatzbau als Solitär auf dem freiwerdenden Baufeld nach Abriss des Gebäudes 02.
Farbige Schiebeläden in warmen Rot- und Orangetönen akzentuieren die grauen Fassaden der quaderförmigen Neubauten am Isar-Amper-Klinikum in Haar bei München. Die Gebäudeneubauten für Psychiatrie und Neurologie vermitteln eine Wohlfühlatmosphäre, nicht zuletzt durch die harmonische Farbkombination der Fassaden und der Inneneinrichtung.
"Tiny Houses", zu Deutsch "winzige Häuser", begründen einen neuen Trend im Wohnungs- und Gewerbebau. Das modulare Kleinsthaus "FlexHome" der Tischlerei Hantschel verbindet variable Grundrisse und eine raffinierte Einrichtung.
Fünf Eigentümer, vier Architekten, das Haus - Wohnen und Leben in der Gemeinschaft - die Hoch 5 Baugruppe plant und errichtet ein nachhaltiges und energieeffizientes Mehrfamilienhaus in Cottbus.
Die Hanglage als auch ein ungewöhnlich zugeschnittenes Grundstück veranlassten zu einer besonderen Interpretation des Reihenhauses. Untereinander verschoben und in der Höhe versetzt, spielt das Projekt mit Kuben, Flächen und Dachformen, die eine unmittelbare Lesbarkeit der Hauseinheiten bewusst verschwimmen lässt.
Der Anthrazit – Niedrigenergiehaus im KfW-40 Standard. Der Neubau mit 6 WE ist trotz rautenförmigem Grundstück und strengem B-Plan (Satteldach, Fassade grau/weiß) ein Highlight. Gestaltet ist er wie ein Anthrazit, ein Stück Kohle: Fassade und Dach sind aus einem Material und wirken skulpturartig. Flächige Rücksprünge unterstützen diesen Charakter.
Skulpturales Einfamilienhaus in Berlin – Für ein konisches Seegrundstück wünschte der Bauherr ein passendes Zuhause. Die gestalterische Herausforderung bestand darin hierzu einen eigenständigen eleganten Baukörper zu schaffen. Die Antwort darauf ist ein plastisch durchgearbeitetes Gebäude, welches sich transparent zu Garten und See hin öffnet.
Das Wohnhaus aus Massivholz kommt aufgrund der Lage an einer Bushaltestelle ohne Öffnungen nach Norden aus und orientiert sich nach Süden hin zur Obstwiese. Ein einseitig offener Patioraum folgt hier dem Gelände und verschränkt Wohnraum mit terrassierter Landschaft. Die Fassade bildet eine geflammte Holzschalung nach japanischer Methode.
Wohnen im Grünen, nahe dem Kocher und gleichzeitig fünf Minuten zu Fuß ins Stadtzentrum, das und vieles mehr bieten die neuen Stadtvillen ihren Bewohnern in Künzelsau. Die moderne und charakteristische Architektur der grünen Stadtvillen ergänzt die bestehenden Villen des Quartiers um eine zeitgenössische Epoche.
Die BayWa AG wünschte sich eine Aufstockung ihrer in den späten 1960er Jahren errichteten 18-stöckigen Zentrale. Dies gab Anlass für die Erneuerung aller Fassaden und die Neustrukturierung aller Büroetagen. Der ehemals monolithische Baukörper wurde dabei optisch in acht sternförmig und versetzt zueinander angeordnete Hochhausscheiben aufgelöst.
Moderne Architektur in der historischen Altstadt Warendorfs: Mit schräg angeordneten Wänden, verschachtelten Kuben und versetzten Satteldächern nimmt dieses Haus Bezug auf die Bauweise der zum Teil jahrhundertealten Häuser der Umgebung und interpretiert sie neu.
Die Hauptfeuer- und Rettungswache Krefeld basiert auf einem H-Grundriss, der aus zwei parallelen Riegeln und verbindendem Erschließungs- und Werkstattgebäude besteht und eine optimale Zuordnung der Feuerwehrfunktionen erzielt. Besucher erreichen das Gebäude über eine Glashalle von Westen, die Alarmausfahrten führen direkt zur neuen Ritterstrasse.
Das Gebäude steht in einem ruhigen Wohngebiet im Norden Stuttgarts. Die Straße ist eine Sackgasse, Durchfahrtsverkehr gibt es nicht. Der Garten im Norden reicht bis zum Landschaftsschutzgebiet. Die Kubatur des Gebäudes ist geradlinig und modern. Im EG ist ein offener Grundriss. Im DG bieten die einzelnen Zimmer Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder.
Die Tegula-Villen liegen im Heidelberger Stadtteil Neuenheim gegenüber der Johanneskirche an der Kreuzung Lutherstraße und Mönchhofstraße. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Neuenheimer Marktplatz, der Neckar und der Philosophenweg.