Nemho (next material house) ist ein neues, gemeinsam genutztes F&E-Zentrum der Broadview Holding mit den fünf Unternehmen Arpa, Westag-Getalit, Formica, Homapal and Trespa.
Das Bürogebäude Kotelna Park II nach den Entwürfen des preisgekrönten Architekten Chapman Taylor gliedert sich stimmig an das 2019 fertiggestellte Schwestergebäude Kotelna Park I an.
An einer ruhigen alten Dorfstraße in Hohenried befindet sich ein Gemeindehaus aus den 1920er Jahren. Der klar geschnittene und prägnante Baukörper mit aufliegendem Steildach aus rotem Ziegel ist typisch für die Region und fügt sich in die bestehende Parataxe der Alten Straße.
Umbau eines ehemaligen Lagers zur Büronutzung unter Berücksichtigung eines neuen Brandschutzkonzeptes, mit hohen Ansprüchen an Qualität, Design und Transparenz
Das neue Gebäudeensemble am Stadttor Ost mit einem Nutzungsmix aus Arztpraxen, Büros, Schönheitsklinik, Firmencentrale eines Softwareunternehmens etc. bildet einen neuen lebendigen Stadtbaustein in der Bahnstadt Heidelberg.
Vernetztes Architektenhaus mit Designanspruch. Das Bürogebäude von w:architekten am Stadtbahnhof in Freudenstadt setzt in vielerlei Hinsicht Akzente: Mit seiner geradlinigen Architektur, dem verglasten Giebel und der hölzernen Fassaden-Verkleidung, mit zukunftsweisenden flexiblen Arbeitswelten sowie mit modernster Gebäudetechnik.
Imponierende Formen – beeindruckende Akustik. Veranstaltungssaal eines Schulzentrums erstrahlt in neuem Glanz und überzeugt mit ausgeglichener Akustik.
Das exklusive Stadthaus entstand auf einem verwinkelten, lange brachliegenden Grundstück und ist nun das neue Gesicht des Viehmarktes am Eingang der Altstadt.
Der Boden als Grundlage für eine sichere Umgebung. Im Betreuungs- und Altersmedizinischen Zentrum Weinheim unterstützen Kautschuk-Beläge ein komfortables und geschütztes Umfeld
Die Grundhaltung des ksg-Entwurfs besteht aus Konstanten und Variablen. Konstant sind die Materialität eines rotvioletten Ziegels und eine Fassadenstruktur aus Pfeilern und Wandvorlagen. Variabel ist die Adaption der Struktur in Bezug auf die Hotelzimmer. Dadurch gewinnt die Stapelung der Räume eine Tektonik der Fassade.
Die neue Stadthalle in Rheda-Wiedenbrück bereichert mit ihrer Vielfältigkeit und modularen Bespielbarkeit das regionale Veranstaltungsangebot der Stadt und sichert so das gemeindliche Zusammenleben.
Der Neubau einer der ersten Grundschulmensen der Landeshauptstadt München ergänzt das unter Denkmalschutz stehende, sich auf einem teilweise bewaldeten Grundstück befindende Hauptgebäude von 1939 mit seinem Anbau von 1968. Das Raumprogramm sieht neben einer Mensa mit Küche für 300 Essen im Zweischichtbetrieb außerdem zwei Gruppenräume vor.
Die differenzierten Lichtsituationen greifen die Lage des Gebäudekomplexes am bewaldeten Hochufer der Isar auf und schaffen so eine gelungene Verbindung von Innen und Außen.
Das Hotel wurde in filigraner Bauweise mit Flachdecken realisiert. Im Deckenraster befinden sich vier große Stützen, deren Durchstanztragfähigkeit mit HDB Dübelleisten von HALFEN gewährleistet wird.