Das Bauen für Kinder stand bei dieser besonderen Aufgabe im Mittelpunkt! Die Architektur ergänzt die Erziehung und lässt den Kindern kreative Entwicklungsförderung zukommen. Sie empfängt die Kinder, vermittelt ihnen Geborgenheit und trägt zur Förderung der Entfaltung der kleinen Persönlichkeiten bei.
Aufstockung eines dreigeschossigen Bürogebäudes von 1976 um vier weitere Geschosse. Erweiterung um 16 Büroeinheiten zur externen Vermietung, die bei Bedarf kombinierbar sind. Ausführung der Bauarbeiten mit neuem Tragwerk einschließlich Fundamenten bei weiterlaufendem Betrieb. Der Turm setzt ein Landmark an städtebaulich bedeutsamer Stelle.
Die ungeliebten innerstädtischen Restflächen, welche durch ihre besondere Form und geringe Größe scheinbar unbebaubar sind, werden in diesem Projekt beleuchtet. Wir möchten darlegen, wie es möglich ist diese Restflächen effizient und attraktiv durch Bebauung zu nutzen.
Eine Bildungsstätte sollte um einen Plenarbereich und Speisesaal erweitert werden. Der Betrieb durfte nur kurz unterbrochen werden, weshalb vorgefertigte Holzemlemente verwendet wurden. Das neue Erscheinungsbild der Räume und Fassaden ist mit sichtbaren Holzflächen gestaltet und zeigt den respektvollen Umgang mit Menschen und der Natur.
Die Sanierungsmaßnahme bot die großartige Möglichkeit, das mehrfach überformte Marstallgebäude aus funktionalen, konstruktiven, energetischen und architektonischen Zwängen zu befreien und eine auf historischer Grundlage fußende zukunftsweisende Architektur für ein modernes Vermessungsamt zu ermöglichen.
Der Neubau des Gymnasium Riedbergs stellt einen wichtigen Baustein für die öffentliche Infrastruktur in dem neu geplanten Stadtquartier dar. Die Stadt Frankfurt wünschte sich eine Schule mit innovativem Charakter. Mit der Typologie der Cluster-Schule wurden die räumlichen Voraussetzungen für ein Schulkonzept mit Ganztagesnutzung realisiert.
Die fünfzügige Kinderkrippe in der Mannheimer Neckarstadt liegt an einem Eckgrundstück in sozial anspruchsvollem Umfeld. Der Neubau führt die umliegende Struktur fort und schließt den Blockrand mit einer scharfen Kante. Nach Außen wird ein schützender Rücken ausgebildet, zum Innenhof öffnet sich das Gebäude mit einer leichten Holzfassade.
Als Analogie dient das antike Theater. Durch einen Turm erreicht man die Kolonnade, welche Zugang zu Kabinen und Terrassen bietet. Die Terrassen werden von Balkonen in Räume getrennt. Die Balkone bieten Orte mit Liegeflächen. Sie beinhalten Räume mit unterschiedlichen Funktionen. In der Kreismitte spielt sich das Wesentliche ab: das Baden.
Die innenarchitektonische Neukonzeptionierung des Firmenkomplexes bietet eine weitläufige Arbeitswelt, deren offene Arbeitsbereiche im Obergeschoss durch „eingeschobene“ Boxen zoniert werden. Deren Volumina, welche unterschiedliche Funktionen beinhalten, sorgen für eine systematische Gliederung.
Durch Modulbauweise wurde die Planung sowie Umsetzungsphase der Kindertagesstätten erheblich verkürzt. Ganze 5 Kitas in und um Ulm wurden in kürzester Zeit mit dem gleichen System realisiert. Je nach Gruppen und Platzbedarf entstanden unterschiedliche und individuelle Lösungen. Vorstellung des Projekts am Beispiel des Kindergartens Ulm-Lehr.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Kinderkrippe, eingeschossig 3 Gruppen je 15 Kindern. Die verb. Spielflure dienen der gemeinsamen Nutzung + Kommunikation. Die Plaza in der Mitte ist der zentraler Treffpunkt. Die angegliederten Spielflure erweitern diesen Bereich. Jeder Gruppe wird zur Erkennung und Identifikation eine Farbe (Gelb-Orange-Rot ) und eigene Baukörperform zugeordnet.
Der Entwurf für das Einkaufszentrum in Glinde bei Hamburg vereint alle Anforderungen an Form und Funktion und ist auch von der Kostenseite nach pragmatischen wirtschaftlichen Statuten optimiert.
Eine lebendige, spannungsreiche Kubatur, die Einbindung in einen parkähnlichen Kontext und die Schaffung einer angenehmen Atmosphäre für Kinder und Lehrer – das sind die Parameter unseres neuen Kantinengebäudes für die Ecole Voltaire in Berlin-Tiergarten.
Oberhalb des Starnberger Sees in der Ortschaft Jägersbrunn wurde im April 2014 das Begenungshaus der Peter Maffay Stiftung und der Thomas Haffa Stiftung für traumatisierte Kinder eröffnet, das sich sowohl aufgrund der Kubatur als auch durch eine Schindelfassade mühelos in ein Naturschutzgebiet einfügt.
Seiner Bedeutung als kulturelles Zentrum entsprechend, orientiert sich das Gebäude mit dem Eingang zur Hauptstraße und damit zur Lebensader der Gemeinde. Der baumbegleitete Nonnenbach bildet mit den neu gestalteten Freiflächen ein natürliches und feierliches Ambiente und somit einen angemessenen Rahmen für festliche Veranstaltungen.
Die markante Form des Irminensteg Trier kennzeichnet den Brückenschlag und zelebriert einen Moment des Verweilens über der Moselinsel. Die Funktion des Überbrückens, das effiziente Tragwerk und die expressive Form verschmelzen zu einer integralen Einheit.
Das Gebäude besteht aus einer Stahlbetonskelettkonstruktion, verkleidet mit antrazithfarbenen Sandwichpaneelen und doppelschaligen Bauglasprofilen. Die Stahlbetonstützen sind in Köcherfundamenten gegründet, die Zwischendecken sind als Stahlbeton-TT-Platten ausgeführt. Das Dach besteht aus Trapezblechen mit Folienabdichtung.
Ungedämmte Ziegelwände und ein Brise-Soleil als Wärmebrücke, das ehemalige Institutsgebäude für Lebensmittelchemie auf dem Frankfurter Bockenheim Campus war eine wahre Energieschleuder. Nach seiner Sanierung durch SSP erstrahlt das Gebäude Heute in neuer Frische und erfüllt die Anforderung der ENEV bei gleichbleibendem Erscheinungsbild der Fassade.
Zweigeschossiger kompakter Erweiterungsbau im Passivhausstandard mit autarkem Raumprogramm, Klassenclustern und Lernlandschaften im Konzept einer Gemeinschaftschule.
Der mit Glasgewebe verkleidete Neubau bildet den Übergang vom Ortsrand zum Firmengelände. Seine textilen Fassadenelemente überlagern sich und wirken je nach Lichteinfall unterschiedlich transparent. Im Erdgeschoss, aus Stahlbeton, liegen Labore und Werkstätten. Vom Foyer führt eine Treppe zum Bürogroßraum im Obergeschoss, einer Holzkonstruktion.
Um das Schauobjekt „Thüringer Kirmes“ der Weltausstellung von 1913 in seiner ursprünglichen Größe und räumlichen Anordnung für die Besucher erlebbar zu machen und auf Grund der höchsten klimatischen Ansprüche, ist ein Neubau konzipiert. Dieser dient den beiden Hauptgebäuden als Eingangs- und Verbindungsbau.
Das SAP Innovation Center bietet ein kreatives Arbeitsumfeld, in dem offenes Denken gefördert wird, um die Entwicklung neuer, kundenorientierter Lösungen auf der Basis fortschrittlicher Technologien voranzutreiben. Die unkonventionelle Gestaltung greift bewusst den Startup-Charakter junger Software-Unternehmen auf.
ür die Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Viersen wurden im Auftrag des LVR Landschaftsverband Rheinland zwei neue Gebäude errichtet: Ein neues Verwaltungs-/Therapiegebäude mit Büroflächen, Behandlungsräumen und Cafeteriá und ein Stationsgebäude.
Das neu geplante Studentenwohnheim in der Alten Neustadt (Bremen) bildet aus architektonischer Sicht eine starke Verbindung von Industrie und Wohnen. Das Objekt strahlt eine klare Präsenz aus und gibt dem genüberliegenden Lucie-Flechtmann-Platz eine eindeutige Identität.
Über einen zentralen Spielflur und eine offene Treppe wird das 2geschossige Gebäude erschlossen. Ein großer Balkon auf der Südseite ermöglicht das Spielen im Freien. Das Gebäude wird als Passivhaus errichtet mit einem Restenergiebedarf von 15 kWh/m²a. Die Kindertagesstätte setzt auf eine hohe Lebensqualität für die Kinder und den Schutz der Umwelt.
In Berlin Wedding, ausgehend von der Geschichte des Ortes, dem Genius Loci – das Wasser – werden Orte gebildet, die den direkten Zugang und unterschiedliche Erlebnisse am Wasser ermöglichen.Das Bad Marie-Luise wird gebildet durch das sehr intime Badehaus und dem offenen Flussbad. Die Verbindung der Beiden ist eine Trink- und Liegehalle.
Der City-Cube-Berlin ist eine kongresstaugliche Messehalle. Der Baukörper beinhaltet 2 übereinander liegenden Hallen, welche für Messe, Ausstellungen, Kongresse und Veranstaltungen in vielfältiger Art genutzt werden können. Die untere Hallenfläche ist mehrfach teilbar. Zwei verschiedene Foyers flankieren die gestapelten Ausstellungshallen.
Über den Dächern Zürichs im Haus Ober dinieren die Gäste des Restaurant George in einer ganz besonderen Atmosphäre. „Fühlen wie zu Hause“, nach diesem Motto hat es das Architekten-Duo Jasmin Grego und Stephanie Kühnle geschafft, einen „Livingroom“ mit Gentlemancharakter im Stil der frühen 60er Jahre zum Leben zu erwecken.
Die Diplomarbeit Connecting Intelligence von Oliver David Krieg untersucht die architektonischen Möglichkeiten von computerbasiertem Entwerfen und digitaler Fertigung im Holzleichtbau. Durch die robotische Herstellung von innovativen, intelligenten Holz-Verbindungen wird ein modulares Konstruktionssystems mit vorgekrümmten Lamellen entwickelt.