Neben dem denkmalgeschützten Haus X1, das Peter Neufert 1959 erbaute, sollte ein barrierefreies Gebäude entstehen. Resultat ist ein eingeschossiger Kubus, aus dem zwei Massen herausgeschnitten, hochgehoben und aufs Dach gedreht werden. Die homogene Metallfassade schafft einen eigenständigen, zurückhaltenden Kontrast zum Haus X1.
Am Stadtgarten im Zentrum von Karlsruhe gelegen, war das Grundstück Teil der historischen Villa im Norden. Das 4-geschossige Einfamilienhaus wird über eine Vorfahrt u. eine Rampe erschlossen. Die Geschosse untereinander werden durch ein offenes Treppenhaus u. eine nach außen verglaste Aufzugsanlage miteinander verbunden.
In die Hügellandschaft des Kraichgaus eingebettet, entsteht eine Wohnskulptur mit energetischem Anspruch in der Carl-Orff-Strasse in Sulzfeld. Vor- und Rücksprünge prägen die skulpturale Erscheinung und formen differenzierte Aussenräume mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten auf verschiedenen Ebenen.
Oberhalb von Esslingen gelegen, in herausragender Aussichtslage mit weitem Blick von der Schwäbischen Alb über die Filderebene bis nach Stuttgart zeigt sich das Gebäude von der Straßenseite aus eher geduckt und verschlossen, öffnet sich jedoch zur talseitigen Aussichtslage über großformatige Panoramafenster.
Moderne, identitätsstiftende Gestaltung im Zusammenspiel mit nachhaltiger, ressourcenschonender Bauweise im Rahmen einer optimierten Wirtschaftlichkeit für ein zukunftsfähiges Gebäude. Verwendung von Produkten aus einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und wirtschaftlicher Betrieb über den gesamten Lebenszyklus.
Strategie zur Nachverdichtung der Innenstadt im Kontext von Industrie und Gewerbe. Soziale Durchmischung durch typologische Vielfalt. Das Problem disperser Stadträume wird zur Qualität. Den veränderten Wohnvorstellungen entsprechend, werden einzigartige Lebensräume mit ungewöhnlichen Qualitäten als Identitätsträger vorgeschlagen.
Ein Holzmassivbau im Dorf. Der Riegel des Mehrfamilienhauses passt harmonisch in die bestehende dörfliche Struktur des Neumarkter Ortsteils. In seiner klaren Form zitiert das Gebäude die Proportionen der Stadel der umliegenden landwirtschaftlichen Anwesen. Unterm Strich erreicht das Haus spielend den KfW 40 Energiestandard.
Das hoch gelegene Wohnhaus am Hang genießt einen wunderbaren Ausblick über Hersbruck. Transparenz bestimmt das Haus nach außen ebenso wie nach innen. Energie aus der Tiefe, Weitblick in der Höhe, Architektur + Innenarchitektur aus einem Guss.
Unweit vom Erfurter Dom und Severikirche entstand in einem alten Fabrikgebäude zwei Einliegerwohnungen und ein Seminarbereich. Die Wiederbelebung erfolgte im Zuge der Revitalisierung des Gebiets und ist ein Zugpferd für den Aufschwung im Brühl in Erfurt.
Die Forderungen des Bauherren waren bei diesem Projekt äußerst skurril: Maximal mögliche Anzahl an PKW-Stellplätzen, die als Kundenparkplätze dienen sollten, sowie eine Zweiraum-Wohnung mit Balkon. Das Ganze auf einem 196 qm kleinen Grundstück. Diese Randbedingungen waren ungewöhnlich und reizvoll zugleich.
Das Wohngebäude mit hochwertigen Mietwohnungen schließt eine der letzten Baulücken im Frankfurter Westhafen. In direkter Nachbarschaft zum Wohn- und Geschäftshaus „Westgarten 01“ greift es dessen Formensprache auf.
Bei dem Umnutzungskonzept der Kirche Herz-Jesu stand der vollständige Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudes im Vordergrund, sodass auch nach dem Umbau der äußere Eindruck eines Sakralbaus erhalten blieb u. das städtebauliche Erscheinungsbild nicht beeinträchtigt wurde.
Ein Glück: städtischen Bebauungsvorgaben zwangen KZA zu einer Verdopplung und gleichzeitiger Verschränkung zweier Neubauten, die die Kubatur des Vorgänger-Sattelbaus aufnahmen. Ergänzt um einen Vorbau war das Konzept der „Hausgruppe“ geboren. Innen ergeben sich spannende Durch- und Ausblicke, außen orientieren sich die Räume optimal zum Garten.
Wohnen am Wasser, wohlfühlen mitten in der Stadt und wunschlos glücklich mit Concierge-Service: so die Grundideen des neuen viergeschossigen, 7500 m² Wohnkomplexes mit 78 modernen, barrierearmen und energieeffizienten Mieteinheiten auf einer ehemaligen Gewerbebrache in der Essener Innenstadt.
Wohnen wie auf dem Land wurde in Wiesbaden durch den Umbau dieses alten Bauernhofes möglich. In der Scheune entstanden traumhafte Wohnungen mit Loft-Charakter.
Das Haus mit der bekannten Fassade wurde 1928–32 von den Architekten Richard Bielenberg und Joseph Moser als Verwaltungsgebäude mit Gewerbeflächen errichtet. Berühmt wurde es durch seine Vergnügungsorte, von denen der Feminaballsaal dem Haus insgesamt den Namen „Feminapalast“ zutrug.
Im nördlichen Teil von Kronberg im Taunus in der Nähe des Golfplatzes entstand 2011 dieses Einfamilienhaus als neues Zuhause für eine junge Familie mit zwei Kindern.
Das berühmte Gebäude der Budapester Börse, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom ungarischen Architekten Ignác Alpár entworfen und 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde, gilt heute als eines der schillerndsten Wahrzeichen Ungarns.
Renovierung und Ausstattung eines Einfamilienhauses in einen Bauzentrum in der Nähe Münchens. Das innenarchitektonische Konzept entspricht dem Firmen – Motto “Licht ist Leben” – natürliche Erdtöne, frisch und modern; Büroräume, das Bad, ein Kinderzimmer und Wohn-Esszimmer mit neuem Kamin wurden entworfen.
Das neue Laborgebäude wird mit einem VRV 3-Leiter System mit Wärmerückgewinnung effizient konditioniert. Ein maßgeschneidertes Lüftungsgerät versorgt die Laborräume und die Anlagensicherheit wird durch eine kontinuierliche automatische Auswertung der Anlagenparameter und Istzustände der Anlagendaten garantiert.
Die fünfgeschossige Wohnanlage ist eingebettet in ein Wohngebiet am Rande der Stadt. Die Lage im Blickpunkt des Quartiers ermöglichte ein Sanieren, ausgerichtet auf den Konsens: zeitlos wohnen mit Ausblick in die Umgebung. Die öffentliche Nutzung der Erdgeschosse der Häuser 15 - 27 lässt die Gebäude zum aktiv belebten Teil des Wohngebietes werden.
Im Zentrum des Berliner Stadtteils Moabit soll neuer Wohnraum geschaffen und durch verschiedene soziale, kulturelle und gewerbliche Angebote ergänzt werden, um durch die programmatische Vielfalt eine möglichst heterogene Zielgruppe anzusprechen und diese an den Stadtteil nachhaltig zu binden.
Im Sinne der baulichen Nachverdichtung in einem ländlich geprägten Stadtteil von Esslingen, inmitten von bäuerlich geprägten Wohngebäuden und der im Laufe der Jahrzehnte dazu gebauten Gebäuden, entstand dieses Einfamilienwohnhaus als eigenständiger Solitär mit prägnanter Fassadengestaltung.
Wohnhaus und Nebengebäude umschließen einen Hof. Mittelpunkt des Wohnhauses bildet ein zentraler Raum, der gleichzeitig Wohnraum, Küche, Diele und Arbeitszimmer ist. Längsfassaden und Dachflächen bestehen aus Zementwellfaserplatten. Die Giebelflächen sind mit Lärchenholzbohlen verschalt.
Einfamilienwohnhaus in Hanglage mit terrassenförmiger Staffelung der Außenanlage. Verzahnung der Außen- und Innenräume durch ein Wechselspiel von opaken und transparenten Fassadenflächen. Die Fensterflächen gewähren zugleich Ein- und Ausblicke. Der Entwurf ist geprägt durch klare Räume, reduzierte Details,natürliche Materialien und warme Farben.
Ein gläserner Hotelturm mit außergewöhnlichem, elliptischem Grundriss setzt ein architektonisches Highlight in der Wein- und Domstadt Würzburg im nördlichen Bayern