Weleda Logistik-Campus - ein Campus für Menschen, Produkte und die Natur geschaffen als Leuchtturm der Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht gilt. Ziel war es, einen Vorreiter für Logistikbauten zu schaffen, der Wirtschaftlichkeit und ökologische Verantwortung vereint.
Mehrgenerationenwohnen trifft Holzbau: Der Entwurf „Wohnen in Generationen“ schließt eine städtische Baulücke in Leipzig mit einem nachhaltigen Quartier in Holzbauweise, das generationenübergreifendes Leben, Arbeiten und Gemeinschaft in einem lebendigen Stadtraum vereint.
Ursprünglich als Basis für ein neues Gebäude vorgesehen, erwies sich das alte Klohäuschen gegenüber dem Bahnhof bald als zu klein. Statt banaler Zweckarchitektur entstand – inspiriert von der regionalen Baukultur – die Idee eines Neubaus, der Tradition zeitgemäß interpretiert und dem Ensemble neue Kraft verleiht.
Das Einfamilienhaus besticht durch eine klare, kubische Architektursprache und eine harmonische Einbindung in die umgebende Natur. Die räumliche Anordnung verbindet das Innere des Hauses fließend mit den Außenbereichen. Garten und Pool werden so Teil des Wohnraums. Die extensiv begrünten Dächer verbessern das Mikroklima und speichern Regenwasser.
Das Projekt sieht ein neues Quartier in der Dorfmitte Justingen vor. Statt neue Baugebiete am Ortsrand auszuweisen, setzt das Konzept auf Nachverdichtung und stärkt die Mitte des Dorfes. Im Fokus steht das Wohnen im Alter.
Die BVB FanWelt in Dortmund vereint auf über 2.000 Quadratmetern Fläche viele Fanangebote des schwarzgelben Vereins unter einem Dach: Merchandising, Services und ein Café. Ein weiteres Highlight ist die sogenannte Beflockungsstation, an der Fans ihr eigenes Trikot bedrucken lassen können.
Neubau einer Schule (Zyklen 3-4) mit Kindertagestätte (Maison Relais), Produktionsküche für 600 Mittagessen mit Schülerrestaurant und CDI (Centre pour le développement intellectuel) integriert in den Schulcampus Echternach
Da Forschende im Helmholtz Pioneer Campus für begrenzte Zeit arbeiten, ist Flexibilität entwurfsbestimmender Faktor. Dies manifestiert sich etwa in dem zentralen Atrium mit über die Geschosse angeordneten Kommunikations- und Arbeitsbereichen. Als markanter Rhombus positioniert sich der Neubau selbstbewusst auf dem Areal des Helmholtz Zentrums.
In Fortführung einer langjährigen Tradition wurde ein Besucherzentrum in der Natur Schwedens entworfen. Es wurde mit lokalen, verfügbaren und nachhaltigen Ressourcen geplant, wobei Materialien wie Seegras, Schilfrohr, Holz und Austernschalen für den Entwurf verwendet wurden.
Kostenlose und öffentlich zugängliche Boulderwände in München zu schaffen und damit ungenutzte Stadtflächen aufzuwerten - das ist das Ziel des „Kraxkollektivs“. Mit Hilfe des IFUB* und vieler freiwilliger Helferstunden wurde ein Unort - eine nicht mehr genutzte Fußgängerunterführung - zu einer frei nutzbaren Boulderhalle für alle aufgewertet.
„An der Würm“ ist ein kompakter Solitär für generationenübergreifendes Wohnen. Die zentrale Baukörperanordnung schafft gemeinschaftliche Freiräume. Eine hybride Konstruktion aus Massivbau und Holz verbindet Nachhaltigkeit mit räumlicher Qualität und architektonischer Klarheit.
Vorschlag für eine zeitgemäße Typologie, die Wohnen und Gewerbe miteinander verbindet. Durch flexible Raumkonzepte und die Organisation von Programmen, die kommerzielle Vitalität in Wohnräume übertragen, wird die Privatisierung der Architektur verhindert und eine gemeinschaftliche Lebensweise mit dem lokalen Umfeld gefördert.
In der unterfränkischen Gemeinde Niederwerrn ist eine neue Ortsmitte am Übergang des Altorts zum gewachsenen Siedlungsgebiet entstanden. Passend zum hohen Nachhaltigkeitsanspruchs des Projektes entschieden sich die Planer, alle Freiflächen mit dem GDM.KLIMASTEIN proActive zu gestalten.
Das rund 230 Jahre alte Stammhaus der Hoteliersfamilie Finkbeiner wurde im Januar 2020 ein Raub der Flammen. Entstanden ist in Baiersbronn nach Plänen der ARP Architektenpartnerschaft Stuttgart ein aus drei einzelnen Häusern bestehendes Neubauensemble mit knapp 3.000 m² über drei Geschosse, wobei das Grundstück in Hanglage optimal genutzt wurde.
Baden-Württembergs größter Neubau im Gesundheitswesen wurde in Karlsruhe mit 300.000 Kubikmeter umbautem Raum, so viel wie etwa 300 Einfamilienhäuser, umgesetzt.
Die bunte Welt der Kinder mit den Wünschen der Erwachsenen unter einem Dach zu verknüpfen, ist das Anliegen des Konzeptes. Dafür gibt es 3.000 m² Spiel- und Wellnessflächen. Zusätzlich stehen Sporteinrichtungen, eine Indoor-Go-Kart-Bahn, ein eigenes Kino und ein Virtual Reality-Raum sowie eine vielseitige Bade- und Saunalandschaft zur Verfügung.
In diesem Pavillon aus einer vollständig vorfabrizierten, elementierten Holzkonstruktion gibt die EXPERIMENTA Heilbronn in einer Ausstellung Einblicke zum Thema KI. Der sinnlich erfahrbare Raum und die Haptik des natürlichen Materials setzen einen Kontrapunkt zur Körperlosigkeit Künstlicher Intelligenz.
Die Frage, wie sich serielles Bauen mit zukunftsweisenden, entwicklungsoffenen Wohnkonzepten neu denken lässt, bildet die Leitschnur des Entwurfes für ein Wohnhaus mit 50 % geförderten Wohnungen. Der längliche Baukörper wird in Schichten gedacht und zoniert. Ein tiefer Laubengang erschließt alle Wohnungen und dient als zentraler Kommunikationsort.
Unser Entwurf verknüpft ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte. Besonders die neu entwickelten Schmetterlingswohnungen ermöglichen anpassungsfähige, kosteneffiziente Wohnformen und fördern Integration sowie gemeinschaftliches Leben.
Im aufstrebenden Salzburger Stadtteil Elisabeth-Vorstadt wurde das traditionsreiche „Hotel zum Hirschen“ umfassend umgebaut. Das Gebäudeensemble vereint Geschichte und Moderne in einem außergewöhnlichen Stadtquartier.
Mit dem Wohnturm FiftyNine am Strandkai ist ein beeindruckendes Beispiel moderner Architektur entstanden. Entworfen vom renommierten Architekturbüro Hadi Teherani, setzt das 16-stöckige Gebäude neue Maßstäbe für exklusives Wohnen in einer herausfordernden Umgebung.
Mit dem Umbau einer bestehenden Scheune schaffen Weyell Berner Architekten neue Gewerbeflächen für die Baumschulen Vogg GmbH in Neuenstein. Durch das sensible Einfügen neuer Räume in die bestehende Scheunenstruktur werden Ressourcen geschont und der Energieverbrauch minimiert.
Der Neubau der Kultur- und Sporthalle leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit durch seine innovative Holzkonstruktion und den Einsatz von Geothermie. Die für alle Bürger nutzbare Kulturhalle, insbesondere das öffentlich zugängliche Dach, trägt wesentlich zur Entwicklung eines neuen Ortskerns in Alfter bei.
Das Kinderhaus Luftikus ist eine Einrichtung für intensivpflegebedürftige Kinder, die hier ein liebevolles Zuhause, individuelle pflegerische und pädagogische Betreuung finden. Die umgebaute ehemalige Skifabrik schafft den Rahmen für eine heimelige Atmosphäre und gute Arbeitsbedingungen.
Die Architektur der Grundschule Forchheimer Straße zeichnet sich durch zwei versetzt angeordnete Baukörper aus, die im südlichen Teil des Geländes positioniert sind.
„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen…“. Entsprechend diesem afrikanischen Sprichwort sind die nach ökologischen Kriterien geplante Kita, Grundschule und Sporthalle als drei Bausteine um einen zentralen „Dorfplatz“ angeordnet.
Zirkulär gebaut und ressourcenschonend: Die Holzbau-Kita wurde mit metallfreien CNC-gefrästen Holz-Holzverbindern gebaut, das ermöglicht eine einfache Montage sowie sortenreinen Rückbau zur Wiederverwendung. Der U-förmige Bau an der Gudrunstraße öffnet sich markant zur Straße, schirmt den Hof vor Bahnlärm ab und bietet 185 Kindern Raum zum Spielen.
Das Wohn- und Bürogebäude, das dank einfacher Gebäudetechnik einen geringen Energieverbrauch hat, vervollständigt einen lückenhaften Blockrand. Flexibel gestaltete Grundrisse (nutzbar für Wohnen oder Gewerbe), das intensiv begrünte Retentionsdach und die vollständige Entsiegelung der Freiflächen leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen.