LILO SPACE in München-Freimann bietet flexible New-Work-Flächen in revitalisierten Gebäuden. Mit modernen Offices, Community-Bereichen und nachhaltigem Design richtet sich das Konzept an Start-ups und innovative Unternehmen – ideal gelegen in einem dynamischen Umfeld.
Im Eckermannpark in Winsen (Luhe) entstand das erste CO₂-neutrale Naturbad Deutschlands – energieautark, umweltfreundlich und inklusionsgerecht. D:4 Architekten planten die Funktionsbauten, Polyplan Kreikenbaum übernahm Gestaltung und Technik des Bades.
Das Physik-Schullabor „Light & Schools“ schafft als offener, kompakter Pavillon einen niederschwelligen Zugang zur Wissenschaft. Mit raumhoher Verglasung, nachhaltiger Bauweise (DGNB Silber) und integrierter Natur fördert es Bildung, Begegnung und Sichtbarkeit auf dem Campus Bahrenfeld.
Der 6-geschossige konstruktive Holzbau ermöglicht freie Grundrisse und flexible Raumaufteilungen. Die Tiefenwirkung der Fassade erzeugt variierende Transparenzen. Die mittig liegende Zone bietet Raum für Kommunikation, Lufträume verbindet diese über mehrere Ebenen. Das Gebäude erfüllt höchste Cradle2Cradle- und Nachhaltigkeitsstandards.
Das ROCKYWOOD-Quartier ist ein Beispiel für nachhaltige Bauweise und soziale Interaktion. Das Gebäude WOOD besteht vollständig aus Holzmodulen. Diese Bauart ermöglicht nicht nur eine umweltfreundliche Bauweise, sondern schafft auch eine warme und natürliche Arbeitsatmosphäre.
Das über zehn Jahre leerstehende und stark vernachlässigte Denkmal, ein bedeutendes Zeitzeugnis der Sommerfeld’schen Siedlungsentwicklung Kleinmachnows, wurde denkmalgerecht instandgesetzt, saniert und durch zwei architektonisch klare und zurückhaltende Neubauten ergänzt.
Das Projekt "Welcome to Wonderland" ist ein Besucherzentrum für Schloss Neuschwanstein. Es optimiert den Vorplatz und die Besucherführung, harmonisiert mit dem Schloss und bietet 16 neue Blickpunkte. Die Architektur integriert ikonografische Analyse sowie Metaphern und nutzt eine Messingfassade, um den Mythos Neuschwanstein neu zu interpretieren.
Modernisierung und Umplanung tradierter Büroflächen zum repräsentativen Consulting Standort mit internationalem Flair. Unser Innenarchitekturkonzept vereint das Unternehmensprofil und die avantgardistische Farbigkeit des Standorts unter dem Titel Best of both worlds: Spektrum.
Die Masterarbeit „Die Universität im Austausch“ ist eine sozial-räumliche Intervention am Stammgelände der TU München. Sie fordert zur kollektiven Mitgestaltung universitärer Räume auf, untersucht deren Potenziale und schlägt konkrete, partizipative Transformationsmaßnahmen für einen offenen, nachhaltigen Campus als Gemeingut und Lebensraum vor.
Aus der Auseinandersetzung mit der lokalen Baukultur entsteht ein zeitgemäßes und nachhaltiges Projekt: Haus Beenz verbindet regionale Baukultur mit nachhaltigen Materialien. Durch offene, flexible Grundrisse, recycelte Baustoffe und lokale Handwerkskunst entsteht ein zukunftsfähiges Wohnhaus, das sich harmonisch in die Dorfstruktur einfügt.
Der JED Neubau ist ein zukunftsweisendes Bürogebäude nach dem Prinzip 22∙26: Er verzichtet vollständig auf Heizung, Kühlung und Lüftung. Statt Technik kommen Architektur und Material zum Einsatz – für ein stabiles Raumklima, minimale Emissionen und maximale Kreislauffähigkeit. Nachhaltige Architektur konsequent gedacht.
„Ruhkant“ vereint nachhaltigen Holzbau, denkmalgerechte Integration des Bauernhauses und eine klare funktionale Gliederung. Das neue Clubhaus fungiert als Lärmschutzwand, verbindet Alt- und Neubauten und schafft vielfältige Angebote für alle Generationen.
Am Rand der Duisburger Innenstadt steht eine Großwohnanlage aus den 1970er-Jahren vor ihrer neuen Zukunft. Der Citywohnpark, bestehend aus zwei Gebäudekomplexen mit 16 Häusern, bot einst modernen, preiswerten Wohnraum. Derzeit wird die Anlage umfassend erneuert, nicht durch Abriss und Neubau, sondern durch eine tiefgreifende Bestandssanierung.
Drei der ursprünglich sechs Bestandsgebäude wurden aus wirtschaftlichen Gründen zurückgebaut. An ihrer Stelle setzten wir sechs polygonal angeordnete Neubauten, die sich harmonisch in die Topografie einfügen. Gemeinsam mit den erhaltenen Häusern definieren sie eine neue, offene Quartiersmitte – mit Spiel-, Aufenthalts- und Begegnungsflächen.
Die Seebühne fügt sich in den Kontext des Seegartens und in den wertvollen Landschaftsraum harmonisch ein und ermöglicht den Besuchern den Blick auf den See auf selbstverständliche Weise. Ein schnörkelloser Beitrag für eine nachhaltige Baukultur - ein grosser Auftritt für das Bauen im Hier und jetzt. Ein Ort für Bürger und Gäste von Allensbach.
Für Merck KGaA modernisierten wir ein Bestandsbüro zu einer flexiblen, hybriden Arbeitsumgebung mit vielfältigen Zonen für Austausch und Rückzug. Gemeinschaftsflächen, angepasste Möblierung und ein CI-basiertes Farbkonzept schaffen ein modernes, inspirierendes Arbeitsumfeld.
Die Colonie Estive sind ein architektonisches Überbleibsel des faschistischen Italiens. Das Entwurfsgebäude (1938) steht vor dem Verfall und soll durch seine reflektierte Transformation eine neue Nutzung erhalten. Als künstlerische Schaffensgemeinschaft bietet sie Wohnräume und Werkstätten für Kreative aus unterschiedlichen Disziplinen.
Umbau und Umnutzung des denkmalgeschützten Kinos ‘Ariston’ zu einer neuen Kulturstätte mit Schwerpunkt Kinder- & Jugendtheater sowie Künstlergarderoben & Personalräume, Lager- und Gastronomieflächen
Neubau einer Schule (Zyklen 3-4) mit Kindertagestätte (Maison Relais), Produktionsküche für 600 Mittagessen mit Schülerrestaurant und CDI (Centre pour le développement intellectuel) integriert in den Schulcampus Echternach
Der Entwurf für das neue Campus Center der Universität Hamburg am Von-Melle-Park sieht die Transformation zweier denkmalgeschützter Gebäude zu einem zentralen Ort vor. Ziel ist es, ein identitätsstiftendes Gebäude zu schaffen, das als neue Anlaufstelle für Studierende dient und die Präsenz des Campus im Stadtraum stärkt.
Kontrastreich zeigt sich die Columna Residence im Westen der Stadt mit ihrer Optik in Anthrazit und Weiß. Sechs Gebäude bilden einen Wohnkomplex mit 500 Eigentumswohnungen. Die großformatigen Fenster des Profilsystems GEALAN-KUBUS® passen zu diesem hohen Wohnstandard.
Direkt am Park und mit eigenem Zugang zum Wasser, das ist die Lage der 5 Reihenhäuser. Sowohl durch unterschiedliche Fassadenfarben als auch durch wechselnde Fensterformate, erhält jedes Reihenhaus seinen eigenen Charakter und eine individuelle Adressbildung.
„An der Würm“ ist ein kompakter Solitär für generationenübergreifendes Wohnen. Die zentrale Baukörperanordnung schafft gemeinschaftliche Freiräume. Eine hybride Konstruktion aus Massivbau und Holz verbindet Nachhaltigkeit mit räumlicher Qualität und architektonischer Klarheit.
Offene Architektur für Plovdivs Tabakstadt: Ein Entwurf für die Wiederbelebung zweier ehemaliger Tabakspeicher schafft flexible Räume in dialogischer Ergänzung zum Bestand. Die „Wolke“ als neue Struktur eröffnet Möglichkeitsräume für temporäre und vielfältige Nutzungen.
Zwischen Stadtautobahn, Industriegebiet und historischen Produktionsstätten entsteht derzeit ein architektonisches Statement: das Projekt INK (Inspire Neukölln) in Berlin. Schon von weitem sichtbarer Ausdruck dieses Anspruchs ist die blau-grün schimmernde Keramikfassade von Agrob Buchtal.
Das Projekt umfasst vier sechsgeschossige Häuser, die sich um einen begrünten Innenhof gruppieren. Von kompakten 2-Zimmer-Apartments mit Wohnflächen von 41 390 Quadratmetern bis hin zu einem großzügigen 8-Zimmer-Penthaus mit 390 Quadratmetern Wohnfläche reicht das Wohnungsangebot.
Vorschlag für eine zeitgemäße Typologie, die Wohnen und Gewerbe miteinander verbindet. Durch flexible Raumkonzepte und die Organisation von Programmen, die kommerzielle Vitalität in Wohnräume übertragen, wird die Privatisierung der Architektur verhindert und eine gemeinschaftliche Lebensweise mit dem lokalen Umfeld gefördert.
Das Schulzentrum in Davos ist ein wegweisendes Beispiel für nachhaltige Architektur im alpinen Raum. Anstatt den Bestand aus den 60er Jahren abzureißen, wurde dieser erhalten und durch einen Holzbau ergänzt. Diese Herangehensweise vereint Alt und Neu in harmonischer Weise und reduziert den ökologischen Fußabdruck durch den Erhalt von Ressourcen.
IDAs. Aus der Vergangenheit lernen für die Zukunft. Im oberschwäbischen Dorf Betzenweiler haben Christine Reck Architekten GmbH BDA gewagt das Wohnen im ländlichen Raum zu beobachten, zu hinterfragen und neu zu denken.
Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Innenarchitektur in Krankenhäusern, hier spezifisch mit den Räumlichkeiten für das ambulante Kinderpalliativteam der Kinder- und Jugendklinik des Uniklinikums Erlangen.