Architektonisch ist der Kindergarten ‚Humlebien‘ von großer Übersichtlichkeit und Transparenz geprägt – vor allem zwischen drinnen und draußen. Das Gebäude geht von den Maßstäben der Kinder aus und hat deshalb auch viele Fenster auf Augenhöhe der Kinder.
Die Kita 'Smilehullet' – der Name bezieht sich auf die Grübchen, die beim Lächeln im Gesicht entstehen – hat sechs Gruppenräume, darunter drei für die Krabbelstube und drei für den Kindergarten. Diese Räume sind entlang der Fassaden symmetrisch um einen Gemeinschaftsraum, Garderoben und Bäder/WCs herum angeordnet.
Die schwarzen Holzfassaden heißen die Besucher willkommen und verleihen dem Neubau die Atmosphäre eines typischen Sommerhauses. Obwohl das Gebäude eingeschossig ist, hat es einen sehr hohen Dachfirst, was an den Giebelseiten Platz für den Einbau mehrerer quadratischer Fenster in unterschiedlicher Höhe geschaffen hat.
Das kath. Gemeindezentrum gruppeiert die historische Kirche St. Kilian, das bestehende Pafarrhaus mit zwei Neubauten für eine Gemeindehaus und eine Kindertagesstätte zu einem Ensemble mit ganz neuen Außenräumen und Bezügen.
Kinder lieben klare Formen, weshalb der Entwurf des „Dörfle am Bach“ vielleicht ein wenig so aussieht, als hätte Herbert Munz von MUNZARCHITEKT sich von Kinderzeichnungen inspirieren lassen.
Die Kapazitäten der Samtgemeinde Meinersen bei Gifhorn waren durch den hohen Zuzug junger Familien ausgeschöpft, weshalb kurzfristig neue Kindergarten- und Krippenplätze geschaffen werden mussten.
Der Kindergarten im österreichischen Wördern wurde auf einem Grundstück mit zahlreichen alten Bäumen und Blick auf den Wienerwald errichtet. Dabei wurde Wert daraufgelegt, dass sich der Kindergarten in seine Umgebung einfügt: viel unbehandeltes Holz, große Fenster, natürliche Formen und ein Linoleumboden von Forbo aus nachwachsenden Rohstoffen.
»Junges Wohnen«? Ein Vorbild dafür war weder dem Bauherrn noch den Architekten bekannt – auch wenn der Begriff ab und an bereits benutzt wurde. Es wurde folglich alles infrage gestellt, was man in der Gebäudelehre über Wohnen gelernt hatte. Lediglich die Wohnungsgrößen wurden in etwa vorgegeben.
Der Entwurf des Kinderhauses setzt als Kopfbau ein dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach in Massivbauweise. Ein Verbindungsflur mit Flachdach erschließt auf dem hinteren Gelände drei Pultdach-Gruppenhäuser in Holzbauweise.
Der Urban Woodstack strukturiert den markanten Bestandsbau am Hafenplatz neu und ergänzt das Quartier um modulare Wohnungsbauten mit Gewerbeanteil. Die innovative Quartiersentwicklung reagiert mit Materialität und Nutzungsangebot auf den aktuellen Bedarf und setzt dabei auf neue integrative Wohnkonzepte.
Spannende Sichtbeziehungen zwischen den Räumen, unterschiedliche Farben, Formen und Oberflächen, Erlebnisnischen für mehr Abwechslung - all das und vielen mehr bietet die neue Kindertagesstätte in Mahlsdorf, welche KLEUSBERG in Modulbauweise realisiert hat.
Die Sonja Kill Inklusionskindertagesstätte von Heilig Kreuz in Bonn Bad Godesberg bietet Kindern im Alter von 3 Monaten bis 6 Jahren einen Ort der Gemeinschaft.
Der neue Connext-Campus in Paderborn vereint die Büroräume und das Rechenzentrum von Connext Communication, ein Hotel mit 30 Zimmern, ein Restaurant, 13 Veranstaltungsräume, eine Kindertagesstätte sowie einen Sauna- und Fitnessbereich.
Ein Generationenhaus der besonderen Art: Um dem steigenden Bedarf an Pflegeplätzen gerecht zu werden, hat die Gemeinde Bad Zurzach gemeinsam mit der Emil Burkhardt Stiftung im Schweizerischen Kanton Aargau ein neues Alterszentrum erschaffen. Im „Pfauen” steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt.