Der innovative Neubau aus Massivholz ersetzt ein marodes Holzhändlerhaus und reaktiviert so die Parzelle im Dorfkern. Konsequent modern fügt sich der Baukörper in die Umgebung ein, ohne zu stören. Im Inneren strebt der Entwurf nach Weite und qualitätvollen Räumen durch intelligente Organisation und Offenheit – und nachhaltig in jeder Hinsicht.
Der Lippewohnpark in Lünen wurde als ein grünes, zentrumsnahes Wohnquartier mit acht Gebäuden geplant. Das 13.300 Quadratmeter große Grundstück befindet sich direkt am Flusspark Lünen. Entlang des Hochufers entstanden sechs der Häuser als fünf- bis sechsgeschossige Stadtvillen. Die beiden Gebäude im nördlichen Teil wurden als Solitäre ausgebildet.
Haus Dobel mit seinem Schwarzwaldpanorama zeichnet sich durch seine natürliche, echte und ökologische Materialien aus. Die verkohlte Holzfassade lässt eine fast vergessene Technik der Holzkonservierung wiederaufleben. Die Außenwände aus Massivholz mit Verkleidung aus Lehmplatten und Lehmputz wirken positiv auf das gute Innenraumklima.
Auf den ersten Blick sieht die Gebäudegruppe aus wie ein städtebauliches Ensemble, denn zwei größere und mehrere kleinere Pavillons gruppieren sich um eine Rasenfläche.
Das New House of Auchengree steht auf einem Hochplateau im Südwesten Schottlands. Die Gebäude des Anwesens trotzen dem ständigen Wind und dem rauen Klima durch widerstandsfähige Fassaden aus Titanzink.
Nur fünf Gehminuten von der historischen Altstadt und der Fußgängerzone von Landshut wurde 1984 das heute stark frequentierte Parkhaus Mühleninsel gebaut. Auf vier Geschossen befinden sich 269 Stellplätze, davon 20 Frauenstellplätze sowie drei Behindertenstellplätze zu ebener Erde.
Der Natur auf der Spur – Das 2018 gebaute Waldhaus, ein dreigeschossiger Neubau in einem polnischen Waldgebiet in der Nähe von Warschau, gleicht sich erst durch die perfekte Balance aus Abgrenzung und gleichzeitiger Vereinnahmung der wilden Flora an.
Natürliche Belichtung und Belüftung, Energieeinsparungen durch reduzierten Kunstlichteinsatz und die Schaffung eines sicheren, funktionalen Nutzungsraumes standen im Zentrum der Planung
Aufgrund des steigenden Wasserbedarfs einer schnell expandierenden Stadt wurde das Wasserwerk Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Die gesamte Anlage am Friedrichsberg ist Kulturdenkmal und Zeitzeuge des damaligen Technikfortschritts in Wasseraufbereitung und -versorgung. Die Außenwahrnehmung der Gebäude tragen der damaligen Bedeutung hin Rechnung.
Das Haus am Buddenturm befindet sich in der Altstadt von Münster und fügt sich als deutlich modernes Haus in Maßstab und Form in die Bebauung der Nachbarschaft ein und schafft einen Dialog mit dem historischen Kontext.
Die zum Kulturdenkmal Baden-Württembergs gehörende ehemalige Reithalle der Dragonerkaserne von 1908 ist als Turn- und Versammlungshalle umgebaut und modernisiert worden. Schul- und Vereinssport der angrenzenden Stadtteile erhalten eine neue Sporthalle, Bürger des Stadtteilzentrums Römerkastell einen aktiv zu nutzenden, lebendigen Mehrzweckraum.
Die gemeinnützige FOM Hochschule ist Deutschlands größte private Hochschule. An 24 Studienzentren in Deutschland und weiteren im Ausland studieren derzeit über 21.000 Berufstätige und Auszubildende parallel zu ihrem Beruf. Der Neubau des Düsseldorfer Hochschulstudienzentrums bietet den stetig steigenden Studierendenzahlen den notwendigen Raum.
Vor den Toren Lienz, gegenüber der mächtigen Dolomiten, steht eine Wohlfühloase, die keine Wünsche offenlässt. In der Osttiroler Gemeinde Dölsach ist zeitgenössische Architektur heute nichts Außergewöhnliches mehr.
Auf einem sehr langen und schmalen Grundstück am Fuße der schwäbischen Alb entstand dieses ausgefallene Wohnhaus, entworfen von Anna Philipp, für eine Familie deren Leidenschaft die Kunst und Grafik ist.
Ein Wohnhaus, das der Bauherrenfamilie sowohl ein Maximum an Privatsphäre als auch ein Höchstmaß an Offenheit bietet. Als „Los Angeles Loft-Feeling“ bezeichnete die Bauherrin ihren Traum vom angestrebten Wohnambiente, gepaart mit dem Wunsch nach einem größtmöglichen Raumerlebnis.
Ein Neubau in Ostfriesland, angelehnt an die regionale Bauweise der Gulfhäuser. Die Giebelfassaden sind im Fischgrätverband gemauert. Die Ziegel in der Dachpfannenfarbe gebrannt, erzeugen ein monolithisches Bild des Baukörpers.
Der Anthrazit – Niedrigenergiehaus im KfW-40 Standard. Der Neubau mit 6 WE ist trotz rautenförmigem Grundstück und strengem B-Plan (Satteldach, Fassade grau/weiß) ein Highlight. Gestaltet ist er wie ein Anthrazit, ein Stück Kohle: Fassade und Dach sind aus einem Material und wirken skulpturartig. Flächige Rücksprünge unterstützen diesen Charakter.