Bei der Sanierung des Altbremer Hauses im Generalsviertel ging es darum, die Details der alten Stilelemente (innen wie außen) behutsam zu erhalten und wieder möglichst originalgetreu herzustellen und gleichzeitig das Haus im Inneren und besonders zur rückwärtigen Fassade hin zu öffnen und ihm einen modernen und zeitgemäßen Charakter zu verleihen.
Das Fachwerkhaus Breite Straße 12 ist im Kern auf eine Bauzeit von 1330 (d) datiert. Eine erste Rohbausicherung erfolgte 2007/08. Dabei wurde eine barocke Fassadenfassung freigelegt und restauriert. In einer weiteren Bauphase 2010-13 wurde das Haus denkmalpflegerisch saniert und um einen städtebaulich prägnanten Anbau ergänzt.
Man nehme eine Art Déco Villa, zwei fröhliche Bauherren und eine weltoffene Hauptstadt, gebe eine Prise vom Film Metropolis, ein paar Gramm Bonner Bundestag und eine Note historische Zugabteile hinzu und rühre und schüttle bis die Altbauwohnung fertig saniert ist. Macht keinen Sinn? Abwarten und erst einmal die Wohnung S ansehen!
Inmitten der Uckermark wurde ein ehemaliger Kuhstall, eine Mischkonstruktion aus Ziegelsteinmauerwerk und Holzgebinde in einen Landsitz mit einer separat zu nutzenden Ferienwohnung umgewandelt. Das Zentrum des Hauses bildet eine doppelhohe Wohnhalle mit Feuerstelle. Drei große neue Bogenöffnungen geben den Blick ins grüne Land frei.
Ein Elternhaus wird zum Drei-Generationen-Haus: die energetische Sanierung eines Siedlungshauses im niederbayerischen Pocking demonstriert regionale und soziale Nachhaltigkeit. Florian Schätz gestaltet ein verbautes Siedlungshaus aus den Siebzigern im Grundriss zum offenen Land-Loft um. Er thematisiert dabei das Zusammenleben von drei Generationen.
Das Mehrgenerationhaus "Lebensort Vielfalt" ist ein einzigartiges Modellprojekt in Europa. Unter dem Stichwort Inklusion sind in dem Haus Räume der Schwulenberatung, eine Wohngemeinschaft für demenzkranke schwule Männer und 24 Apartments für generationenübergreifendes Wohnen unter einem Dach vereint.
Die Renovierung einer Wohnung zeichnet sich durch behutsame Eingriffe aus, die den besonderen Altbaucharakter nicht zerstören und alte Qualitäten hervorholen. Im Zusammenspiel zwischen tradierten und modernen Stilmitteln entsteht eine individuelle Wohnatmosphäre.
Die Projektidee-die Wiederherstellung der historischen Gebäude und Ergänzung mit Wellness und Appartements.Die Grundriße entsprachen nicht den Ansprüchen 5-Sterne Hotels und wurden geändert.Die Bebauung ist mit freistehenden Häusern ergänzt.Ihre moderne Architektur greift die alte Elemente-Dächer,Vor-Rücksprünge,Balkone an und thematisiert sie neu.
Generalsanierung Gymnasium Neubiberg - Neue Lernformen in alten Gemäuern; Anpassung der Schule auf die Bedürfnisse des G8 mit "offenen Lernlandschaften"
Unsere Leitidee für die orthopädische Komfortstation in der Kreisklinik Jugenheim ist eine ‚Galerie mit drei Kabinetten‘, in denen die Kunstwerke von Prof. Joan Sofron an den Flurwänden entlang einer ‚Kunstzeile‘ präsentiert werden. Den unruhigen Flurwänden des Bestands setzen wir eine abgerundete Kernzone als klare einheitliche Form entgegen.
Die große Kubatur der Theaterfunktionen verbirgt sich unter einer durchgehenden Dachplatte. Diese fährt die Grundstückskanten nach und verbindet die heterogene Gebäudesubstanz des historischen Bestands. Die aufragenden Kuben der Proberäume und des Bühnenturms bilden maßstäbliche Hochpunkte und Gliederungen innerhalb der Dachlandschaft der Altstadt.
Als Ergebnis der City-Offensive 2006 wurde das brachliegenden Kleinbahnhofsgebiet revitalisiert. Da die Wilsdruffer Innenstadt kaum Raum für Vereinstätigkeiten bot, wurden mit der Umnutzung und Sanierung des Kleinbahnhofs Defizite kompensiert. Der neu gestaltete Güterboden eignet sich sowohl für die Vereinsnutzung wie auch als Veranstaltungsraum.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Um die psychosomatische Abteilung der Filderklinik wirtschaftlich betreiben zu können, musste die Anzahl der Patientenzimmer erhöht werden. Die einzige Möglichkeit dazu bestand in einer Aufstockung des angrenzenden 1-geschossigen Bauteils der künstlerischen Therapie. Diese wurde im Zuge der Aufstockung grundlegend umgebaut und modernisiert.
Bei der Sanierung des alten Vierkanthofes aus dem Jahre 1895 kam es zu der Realisierung eines Architekturbüros in dem ehemaligen Schweinestall. Der Denkmalschutz beschränkte sich nur auf die Fassade, somit wurde das Gebäude komplett entkernt und saniert. Es entsteht ein spannender Austausch zwischen der alten Bausubstanz und dem neuen Innenraum.
In einem Bürgerentscheid haben die Leonberger mit klarer Mehrheit für die Sanierung des bestehenden Sportzentrums gestimmt. Ziel der Sanierung war es, die Attraktivität des Bades und der Sporthallen zu steigern und den Wohlfühlfaktor zu erhöhen sowie das Gebäude technisch auf den aktuellen Stand zu bringen.
Der Entwurf verwandelt (untergräbt) die klassische Berliner Gebäudefiguration um 1900 zwischen öffentlichen und privaten Räumen in eine offene Zone; begrenzt von benachbarten Volumen, von denen einige isolierte Räuem zulassen, einige wiedergenutzt werden und einige neu erfunden werden...
im 19.Jahrhundert: auf Lehm gebautes Wohnheim der Marienthaler Glaserei, Kantine, Scheune und Stall. Im 21. Jahrhundert: KfW-Effizienzhaus 70, barrierefrei und modern.
Gute Architektur bei Umbauten und Sanierungen zeichnet sich durch viel mehr aus, als lediglich die Gebäude nach neuesten technischen Erkenntnissen zu modernisieren.
Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens suchte die Fritz Thyssen Stiftung, die 1959 von Amélie Thyssen und ihrer Tochter zur Förderung der Wissenschaften gegründet worden war, größere repräsentative Räumlichkeiten.
Das Dachgeschoss eines Reihenhauses in Hamburg aus den 1970er-Jahren wird energetisch saniert, modernisiert und zu einem lichtdurchfluteten Studio mit Galerie umgebaut.
Teilumbau und Teilsanierung eines Denkmalgeschützten Gebäude. Carl Schäfer war der Architekt des Gebäudes und entwickelte sich in seiner Schaffenszeit zum wichtigsten Vertreter der späten Neogotik in Deutschland.
Die Verlagsgruppe Beltz wünschte sich ein neues Erscheinungsbild für ihre in einem Industriebau des frühen 20ten Jahrhunderts befindliche Firmenzentrale. In einer nur 3-monatigen Bauphase wurde den 220qm ein neues Gesicht verliehen: freundlich, lichtdurchflutet und modern präsentieren sich die neue Verkaufsfläche und der angrenzende Arbeitsbereich.
DAS UNTER DENKMALSCHUTZ STEHENDE KLOSTER NIKOLA WURDE 1970 DER UNI PASSAU ALS FUNKTIONSGEBÄUDE ZUGEFÜHRT. BEI DIESEM BAUVORHABEN WURDE NUN DER WESTFLÜGEL AUS DEN 70ER JAHREN, BESTEHEND AUS EINGANG-INFORMATION, CAFETERIA, GARDEROBENBEREICHE UND EINGANGSBEREICH DER UNI-BIBLIOTHEK EINER GESAMTSANIERUNG UNTERZOGEN.
Nach 1 ½ jähriger Grundsanierung erstrahlt das Haupthaus des Maria-Lenssen-Berufskollegs in Mönchengladbach seit Juli 2011 in neuem Glanz. Rund 5,8 Millionen Euro hat die Stadt aus Mitteln des Konjunkturprogramms II in das Bauwerk aus dem Jahr 1913 investiert, um es energetisch und brandschutztechnisch auf den neuesten Stand zu bringen.
Bei der Sanierung des historischen Gasthof „Königs Weinberg“, wurde der alte Ballsaal zu einem Wohnloft umgebaut. In 5 im Saal angeordneten Kuben, befinden sich die Schlaf- und Funktionsräume. So konnte das Volumen des Saals und die Stuckdecke erlebbar bleiben. Im EG und DG wurde großer Wert auf Erhalt der historischen Bausubstanz gelegt.
Die Carl-Kellner-Gesamtschule in Braunfels, außerhalb des Stadtgebietes am Waldrand gelegen, wurde mit Speiseraum für 120 Schüler, Küche, Nebenräumen sowie Lehrküche mit Essraum erweitert.
Der durch den Jugendstil beeinflusste historistische Hauptbau mit West- und Ostflügel, der Verbindungsbau und der Kopfbau wird derzeit für die zukünftige Nutzung durch das Finanzamt Zwickau saniert, umgebaut und erweitert.
Die Baumaßnahme umfasste den Umbau und die Sanierung der bestehenden Mensa inkl. Küche und Cafeteria. Das Gebäude wurde 1968 - 1970 als eingeschossiger Stahlskelettbau errichtet und 1992 - 1993 im inneren Bereich komplett saniert. Im Jahr 1998 wurde das Flachdach saniert und eine extensive Dachbegrünung aufgebracht.