Das Hyatt Place in FFM entsteht auf dem ehemaligen Rhein-Main Airbase Standort und liegt damit angrenzend an dem Flughafen. In diesem Bereich entsteht ein neuer Stadtteil (Gateway Gardens), auf dem sich primär Büros, Gewerbe, Lagerräume und Hotels ansiedeln.
Inmitten der Waldstadt, Karlsruhe befindet sich das Haus aus den 60er Jahren - zwei verschränkte Gebäudeteile mit Satteldach. Die Baukörper werden im Entwurf abstrahiert und auf die Grundform zurückgeführt. Thema ist die Überformung und die modelhafte Neuinterpretierung des Bestandes.
Das TONwerk. Das einstige Ziegeleigelände am Harkortshof in Dortmund verknüpft Tradition mit der Moderene. Für den Knabenchor der Chorakademie Dortmund ist hier ein neues Probenzentrum entstanden. Wo in der Vergangenheit Tonziegel hergestellt wurden, ertönen nun die Stimmen der Knaben.
Open-Minded. Dieser Eindruck soll entstehen, wenn man diesen Büroanbau zum ersten Mal sieht. Nicht zurückgezogen, versteckt hinter einer Lochfassade, sondern offen, einladend und vor allem transparent.
Das Alfrink College im niederländischen Zoetermeer wurde völlig verändert. Das veraltete Gebäude entsprach nicht mehr dem modernen Standard. Der Stadtarchitekt Ralph Goutier gestaltete einen brillanten Entwurf, und HET Architectenbureau entwickelte die detaillierten Sanierungspläne.
Das Schloss Steinburg wurde um einen Tagungsbereich und weiteren 23 Hotelzimmer erweitert. Sinnvoll bildet der Erweiterungsbau zusammen mit dem Bestand eine Spange um das historische Haupthaus. Die Gestaltung der Räume beschränkt sich auf das Wesentliche, mit wertigen Materialien in einer zeitgemäßen Formensprache und natürlichen, erdigen Farbtönen
Farbige Schiebeläden in warmen Rot- und Orangetönen akzentuieren die grauen Fassaden der quaderförmigen Neubauten am Isar-Amper-Klinikum in Haar bei München. Die Gebäudeneubauten für Psychiatrie und Neurologie vermitteln eine Wohlfühlatmosphäre, nicht zuletzt durch die harmonische Farbkombination der Fassaden und der Inneneinrichtung.
Dieses Business- und Familienhotel, ganz in der Nähe vom Englischen Garten fällt auf – nicht zuletzt durch die Schiebeladenanlagen, die mit ihren Douglas-Holzdekor-Trapezlamellen die Fassade des Hotelkomplexes betonen. Gemütliches „Holz-Ambiente“ kombiniert mit den technischen Vorzügen einer Leichtmetalllösung.
Durch die Umgestaltung der historischen Kirche mit dem Neubau des Seminargebäudes im Norden, der Integration von Kirchenraum, Seminarräumen und Cafe auf einer barrierefreien Ebene erfährt die Stadt Nordhausen an diesem historischen Standort eine Stärkung von öffentlichen und städtischen Räumen.
Das Klimahaus Bremerhaven besteht aus zwei unabhängigen Elementen: der gläsernen Außenhülle aus über 4000 einzelnen Scheiben mit der Trägerkonstruktion aus Stahl sowie dem Kern aus Beton, der die gesamte Innenkonstruktion ausmacht und statisch nicht mit der Hülle verbunden ist.
Charakteristika des Entwurfs sind das schwebende Membrandach, die stützenfreie Sicht, die steilen Zuschauerränge und die topografische Verankerung in die Hügel des Kraichgaus. Diese organische Einbettung des Baukörpers in die vorhandene Landschaft ermöglicht eine besondere Organisation und Erschließung des Stadions.
Die neuen Büroräume des Aalener Architekturbüros isin architekten liegen inmitten eines Wohnviertels in einem ehemaligen Fotostudio aus den 70er-Jahren.