In seinem Projekt für ein Bistro in Hyères wollte Jean-François Parodi durch den Einsatz von Farbe und innovativen Materialien eine dynamische Raumgestaltung erzielen. Statt empfindlichem Marmor wählte man deshalb das Feinsteinzeug der jüngsten Generation von Marazzi.
Vom OP bis zum Patientenzimmer: Im neuen Haus M des Städtischen Klinikums Karlsruhe überzeugen Kautschuk-Beläge durch Funktionalität, Design und Langlebigkeit.
Gebaute Inklusion mit Konzepten für gleichwertige Lebensverhältnisse aller Menschen und den Abbau mentaler Barrieren wie Vorurteile oder Diskriminierung.
Einen Ort schaffen, der mehr ist als eine Schule, der ein Zuhause bietet, an dem man sich erholt. Eine Atmosphäre schaffen, in der gelebt wird und Gemeinschaft entsteht. Eine Architektur schaffen, die robust und belastbar ist.
Außergewöhnliches Design und perfekte Raumakustik im Medizinischen Zentrum von LUX MED. Auch in Ärztehäusern steigt der Bedarf an Privatsphäre. Um das zu erreichen, muss die Ausbreitung der Sprache reduziert werden.
Von Grund auf nachhaltig Bioboden im neuen Gerry-Weber-Store in Münster Hochwertig, trendorientiert und nachhaltig – diese drei Eigenschaften charakterisieren nicht nur die Produktpalette des Mode- und Lifestyle-Konzerns Gerry Weber, sondern auch das Umfeld, in dem sie präsentiert wird.
Der Neubau des Hauses M orientiert sich in abstrahierter Form in Gebäudeform und Fassadengestaltung an der Nachbarbebauung. Das expressive Mauerwerk hebt den Bau hervor, ohne dabei zu dominant zu erstrahlen.
Die ehem. Chemiefabrik Hagedorn in Osnabrück (Bj 1897) wurde nach vielen Jahren Leerstand sorgfältig umgebaut, saniert und erweitert, wobei der industrielle Charakter erhalten blieb. Der Komplex bietet nun Platz für modernes Wohnen und Arbeiten. Besonders die Materialwahl prägt das Gebäude und den Kontrast zwischen Bestand und Erweiterung.
Das Penthouse in den obersten Geschossen eines ehemaligen Bürohochhauses aus den 60-er Jahren in Berlin findet seine Balance aus Wünschen der Bauherren, uneingeschränktem Ausblick, genius loci und vorherrschenden Form sowie ursprünglich vorgefundenen Architektur und Details des Hochhauses, die Inspirationsquelle für seine Designelemente waren.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Der rund 200 Meter lange und 48 Meter breite Quader aus Glas und graue Beton bietet eine ungewöhnliche Mischung aus Forschung und Hochschullehre, aus Gastronomie und Shopping, aus Business und Freizeit.
Dem Entwurfstitel „Im Cluster, Stadt im Haus“ folgend ist es unsere Vision, eine neue Form des sozialen Zusammenlebens, in dem sich das lebendige und inspirierende Geschehen einer Stadt widerspiegelt, zu schaffen.
Der Tropenbunker Käfertal schafft für Familien und Besucher der BUGA die Möglichkeit, den tropischen Regenwald zu erleben. Der fünfgeschossige Hochbunker wird durch einen sechsgeschossigen Neubau ergänzt. Den größten Eingriff in den Bestand bilden die drei Einschnitte, die sich über alle Ebenen hinweg erstrecken und drei Urwaldriesen Platz bieten.
Moderne Bürowelten, Eventgastronomie und möblierte Designapartments für ein komfortables Wohnen: Diese Nutzungskonzepte vereint der Neubau H27 im Düsseldorfer Medienhafen auf elegante Art und Weise
Das Ensemble aus 4-zügiger Grundschule und Zweifeldsporthalle fasst einen Hof mit vielfältig gestaltete Freianlagen ein. Das Schulgebäude bietet offene, flexible Lernräume für ein transparentes, übergreifendes Lernen. Die Mensa lässt sich zur Pausenhalle und zum Schulhof hin öffnen und zu einem großen Veranstaltungsbereich erweitern.
Das Ernst-Abbe-Gymnasium wurde 1990 als eine der letzten DDR-Plattenbauschulen der Schulbaureihe 80 errichtet. Der energetisch ungünstige Verbindungsbau wurde durch einen Neubau mit Pausenhalle, Aula und neuen Unterrichtsräumen ersetzt. Besonderer Wert wurde auf einen kompakten Baukörper und eine optimale Verknüpfung der Funktionen gelegt.
Der denkmalgeschützte Schulkomplex wurde zum Förderzentrum Sprachheilschule „Käthe Kollwitz“ umgenutzt. Neben der Sanierung der Bausubstanz wurden das vorgegebene Raumprogramm, moderner Funktionalitäten und aktuelle technische und baurechtliche Anforderungen umgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr dabei die Raumakustik.
Die Dreifeldsporthalle wird für Vereins- und Schulsport sowie als Veranstaltungsort genutzt. Sie präsentiert sich zum Festplatz hin mit einer großflächigen Glasfassade, in die Geräteraumboxen eingestellt sind. Der Baukörper wurde in den Hang geschoben, sodass sowohl die Hallen- als auch die Tribünenebene barrierefrei erschlossen werden können.
Die 62. Oberschule „Friedrich Schiller“ wurde teilsaniert und durch einen Erweiterungsbau mit Einfeldsporthalle und Unterrichtsräumen ergänzt. Der Neubau ordnet sich dem Denkmal durch seine zeitlose Architektursprache gestalterisch unter. Sein schwebender Charakter unterstützt die Intension des Anbaus.