Durch Auseinandersetzung mit den Prinzipien der klassischen Wohnsiedlung der Moderne entsteht ein neuer Stadtbaustein auf dem Grundstück der 'Alten Heimat' in München Laim, der sowohl öffentlichen Stadt-, als auch privaten Grünraum vorsieht und somit die Siedlung von einer isolierten Insellage wieder in einen städtischen Kontext setzt.
Wohnhaus und Nebengebäude umschließen einen Hof. Mittelpunkt des Wohnhauses bildet ein zentraler Raum, der gleichzeitig Wohnraum, Küche, Diele und Arbeitszimmer ist. Längsfassaden und Dachflächen bestehen aus Zementwellfaserplatten. Die Giebelflächen sind mit Lärchenholzbohlen verschalt.
Das neue Wohnhaus befindet sich auf einem Grundstück nahe Stuttgart in Hanglage mit einem großzügigen Blick ins Tal. Es gliedert sich in drei Ebenen, die durch eine zentrale Treppenskulptur miteinander verbunden sind: das Sockelgeschoss mit Eingangsbereich, das Obergeschoss mit einem offenen Wohnbereich und das Dachgeschoss mit den Schlafbereichen.
Im Generationenhof Landau wohnen Jung und Alt in selbstbestimmter Gemeinschaft. Planer, Ausführende und die Mitglieder der Genossenschaft setzten im Sanitärbereich voll auf Geberit Systemtechnik.
Unser Projekt zeigt innovative Formen temporären Wohnens. Das Konzept soll privates Wohnen für Ältere in einer Gemeinschaft ermöglichen. Es werden individuelle und gemeinschaftliche Wohnformen berücksichtigt. Urbane Nachbarschaften um den internen Quartiersplatz ermöglichen eine selbstbestimmte Begegnung.
Das Projekt zeigt durch die Umnutzung eines innerstädtischen Stahlbeton Parkhauses in einem visionären Kontext für welche Bauten zukünftig nach neuen Nutzungen gesucht werden muss. Dadurch entsteht eine eigenständige These zum Wohnen in der Zukunft, die ressourcenschonendes Bauen und die Nutzung einer bestehenden Struktur ins Licht rückt.
Langes Holzhaus quer zum Hang ersetzt zu großen Altbau. OG mit Schlafräumen ist größer als Wohngeschoss im EG. Überkragendes OG lagert auf Betonrahmen und überdacht Terrasse des EG. Offenes Wohnkonzept für 3-köpfige Familie. Lochfassade mit spielerisch verteilten Fenstern, die aus dem Innenraum entwickelt sind
Denkmal in statisch und bautechnisch bedenklichem Zustand. Gewölbekeller aus der Ursprungszeit von Herrenberg. Rückverformung und denkmalgerechte Wiederherstellung der Konstruktion durch Zimmermeister und Restaurator Thomas Kern-Roßmanith. Umbau durch die Bauherrschaft in Zusammenarbeit mit Fachhandwerkern.
Eine alte Offiziersunterkunft auf einem stillgelegten Kasernengelände auf der Schwäbischen Alb wurde durch mein außergewöhnliches Umnutzungskonzept zu einem Luxuschalet zum Feriendomizil für Superreiche wieder belebt.
Räumliche Qualität, skulpturale Anmutung und Liebe zum Detail. Wie ein Maßanzug auf die Bedürfnisse ihrer Bewohner zugeschnitten, ist diese Stadtvilla ein harmonisches Zusammenspiel aus wertigen Materialien und ruhiger Ästhetik.
Nah an der Natur und dennoch Urban Modernes Design mit grüner Struktur an einem Drehpunkt zwischen Stadt und Wald. Ein Gebäude für den aktiven Menschen der den Ausgleich sucht aber nicht auf Stadtnähe verzichten möchte.
In einem Berliner Hinterhof wurde dieses Loft für ein Tänzerpaar mit zwei kleinen Kindern ausgebaut. Das Projekt verbindet moderne und traditionelle Gestaltungsmittel um eine charaktervolle und zeitlose Wohnatmosphäre zu schaffen.
Splitlevelhaus an Hanggrundstück. Wohnen öffnet sich großzügig hangabwärts, zum Garten. Offener Treppenraum verbindet die einzelnen Halbgeschosse. Wohnen und Arbeiten wird durch die offenen Geschosse miteinander verknüpft. Innenraumkonzept mit halbversetzten Geschossen wird auch in der Fassadengestaltung sichtbar.
Ein innovatives System an modularen Wohnkörpern ermöglicht ein komplexes und adaptives Wohnen in jeglicher Konstellation und Wohnlage - unabhängig von Ort und Umgebung. Stetigen Familienvergrößerungen bzw. -verkleinerungen kann man dank des Modul-und-Rahmen-Konzeptes flexibel und einfach gerecht werden.
Das Haus wurde als klassisches Landhaus mit zwei Türmchen im Osten von Berlin erbaut und gliedert sich so in die gewachsene Struktur ein. Aufgrund des sehr schmalen Grundstücks wurde dessen Länge sehr gut ausgenutzt, um alle Räume mit einer ästhetischen Form in Einklang zu bringen.
Das Einfamilienhaus als Zweigeschosser mit Staffelgeschoss grenzt an das Landschaftsschutzgebiet von Teltow. Alle Räume wurden dementsprechend mit Blick ins Freie konzipiert. Durch die geringe Breite des Grundstückes (14,6 m) war es eine Herausforderung alle gewünschten Räume mit dem zentralen Atrium in einem funktionalen Grundriss unterzubringen.
Wohnhaus am Untersee- Fertigstellung 2011 – Fenster zum See: Der Bodensee liegt im Norden, An einem steilen, vom Ufer etwas zurückgesetzten Hang wurde ein neues Zuhause für eine junge Familie geplant. Das Grundstück ist von älteren Gebäuden im zurückhaltenden Landhausstil gerahmt.
Vier Gebäude mit eigenständigem Charakter gruppieren sich um ein hochwassersicheres Plateau mit einem grünen und einem steinernen Platz. Innerstädtische Wohnbauten werden durch ebenerdige Gastronomie und Gewerbe ergänzt und erzeugen ein neues, lebendiges Quartier am Rhein, zudem mit einer diagonalen Blickbeziehung über den Rheinbogen.
Das AWO Seniorenzentrum Wiehl reagierte mit Weitblick auf die laute und unbefriedigende Situation in der Cafeteria. Modern und ansprechend sollte die „neue“ Cafeteria gestaltet werden. Hell und freundlich sollen die Räume wirken, in denen vom Kaffeekränzchen bis hin zum Tanztee alles möglich sein sollte.
Dieser Entwurf versucht die Anforderungen von Wohn und Arbeitsstätten in Einklang zu bringen, was durch eine differenzierte Anordnung der Nutzung bezogen auf die benötigten räumlichen Qualitäten erfolgt.
Wohn- und Geschäftshaushaus im Zentrum der Weltkulturerbestadt Quedlinburg. Es entstand ein moderner Baukörper in einer denkmalschutzrechtlichen sensiblen Zone.
In diesem Entwurfskonzept geht es um ein zur Verfügung stehendes Bestandsgebäude (bekannt als das „Stolze Haus“), in der Darmstädter Innenstadt, mit einem angrenzenden, großen Grundstück, das zu einem angepassten Wohnumfeld transformiert werden und auf die Bedürfnisse an ein vielfältiges Wohnangebot unterschiedlichster Nutzer eingehen soll.
Modulares und mobiles Wohnen für Freizeit aber auch für befristete Arbeitsaufenthalte oder variable Belegungszahlen. Mobile Wohneinheiten für punktuelle Nutzungen bei Veranstaltungen, Schlafunterkünfte für Arbeitsbereiche oder auch als Studentenwohnungen und im Ferien- und Freizeitbereich.
In Bremen herrscht Wohnungsmangel, es fehlen 14.000 Wohnungen. Das Entwurfsseminar zielte darauf ab, ein marginalisiertes Gebiet aufzuwerten. 7 Quartierskonzepte für das Bremer Lindenhofquartier und 25 darauf aufbauende, programmatische Entwürfe zeigen, wie die Zukunft dieses Stadtteils mit 1.029 neuen Wohnungen positiv gestaltet werden könnte.
Das Einfamilienhaus der Familie Koch hat eine besondere Ausstrahlung. Es ist kein gewöhnliches Haus. Die Form fällt regelrecht aus dem Rahmen. Blickfang ist das obere Geschoss, das sich schützend, fast schwebend über das Erdgeschoss schiebt.
Inspiriert von Angeboten in Baumärkten, einem Stahlbaubetrieb und einer Zimmerei haben wir uns als Architekten für preisgünstige und zum Teil außergewöhnliche Fassadenoberflächen entschieden: Kunstrasen, Aluminium, Messing und Sperrholz. Die Attikableche sind farblich auf die jeweilige Fassadenhaut abgestimmt - ein Experiment mit Materialien.
Das 145 Quadratmeter große Einfamilienhaus ist ein zweigeschossiger, flachgedeckter PutzBau mit einem durch Klinker verblendetem Mittelteil. Der Baukörper ist allansichtig mit leichter Akzentuierung der Straßenfassade - eine Eleganz im Bauhausstil.