Das Büro- und Geschäftshaus Fürst & Friedrich bildet einen markanten Neubau in der Düsseldorfer Innenstadt und rückt eine erhaltenswerte, klassizistische Bestandsfassade in den Mittelpunkt des Gebäudes.
Für das Städtische Klinikum Brandenburg an der Havel wurde ein viergeschossiger Neubau errichtet, der die Bereiche Pathologie, Forschung und Klinikapotheke zusammenführt. Haus 11 wird ebenso den hochspezialisierten technischen Anforderungen als auch höchsten Ansprüchen an Arbeitsplatz- und Aufenthaltsqualität für Forschende und Mitarbeiter gerecht.
Das Khalifa International Stadium ist eine Arena mit hervorragenden Einrichtungen die in den kommenden Jahren Fußballspiele auf höchstem Niveau und internationale Sportveranstaltungen veranstalten wird.
Das Schauspielhaus setzt im Zentrum Zürich einen selbstbewussten architektonischen Akzent. Durch hohe Transparenz und Zugänglichkeit entsteht ein Ort für alle, der zwischen Theater und Stadt vermittelt und die Bedeutung für die Kultur hervorhebt. Der Sonderbau mit vier Schauseiten strahlt durch die homogene transluzente Fassade in alle Richtungen.
Das Juridicum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), ein 5-geschossiges Lehr-, Forschungs- und Bibliotheksgebäude, ist der erste Neubau im Zuge einer baulichen Campussanierung.
Auffällige goldene Terracotta-Baguettes, versetzt mit Glasschwertern, die mit Goldfolie hinterlegt sind, stellen eine gelungene Hommage an die im Museum ausgestellten dekorativen Keramiken und Glasobjekte dar.
Die Kliniken Dr. Erler liegen am westlichen Rand der Nürnberger Innenstadt. In mehreren Baustufen hat das Architektenteam von Krampe Schmidt den Gebäudekomplex in den vergangenen rund 25 Jahren umgebaut und erweitert. Zu den jüngsten Erweiterungsmaßnahmen zählt die 2021 fertiggestellte Aufstockung des Krankenhauses.
Die ‘New York Times’ beschrieb das Musée du Quai Branly – Jacques Chirac als »… provozierend, geheimnisvoll und total exzentrisch«. Das ganz in der Nähe des Eiffelturms gelegene Museum ruht auf Pfeilern, die ihm eine brückenartige Anmutung verleihen.
Ein besonderes Projekt für besondere Menschen: Die Errichtung einer inklusiven Wohnanlage, wie sie unlängst im Stadtteil Oppum in Abstimmung mit der Lebenshilfe Krefeld erfolgte, entspricht unmittelbar dem gemeinnützigen Grundgedanken der Wohnstätte.
J13 Eidechsen Energiegewinn Gebäude (Lizergy) Firmengebäude mit Verwaltung, Werkstatt und Lagerhalle als energiepositives Bauwerk, das aktiv einen wertvollen Beitrag zur Bewahrung unserer Natur und Heimat leistet.
Mit der Kindertagesstätte “Olgakrippe” in Stuttgart wurde ein Neubau nach den aktuellen Gesichtspunkten der Pädagogik, Flexibilität und der Wirtschaftlichkeit konzipiert.
Die Stadtkante ist die Aufgabe der Gegenwart. Was wir brauchen ist ein Stopp der Flächenausdehnung der Städte! Die Utopie des Entwurfs liegt darin sich über privaten Grund und Boden hinwegzusetzen und großmaßstäblich die Stadt nach Innen weiter zu denken!
Der zweigeschossige Mauerwerksbau mit Vor- und Rücksprüngen besticht durch die Massivität des rötlichen Klinkers, der flankiert wird durch anthrazitfarbene Schiebeelemente, die zur äußeren Gestalt maßgeblich beitragen.
Das fünfgeschossige Gebäude bildet den neuen Eingangsbereich des Gesamtensembles und umfasst neben zwei Intensivstationen auch die Kapelle inklusive Seelsorge, Personalspeisenversorgung, Bereitschaftsdienstzimmer und zentraler Bettenaufbereitung.
Der massive Klinkerbau strahlt Ruhe und Solidität aus und öffnet sich mit durchlaufenden Fensterbändern zur Umgebung. Die straßenseitige Fassade ist mit grünen, platzsparenden Faltschiebeläden von Baier ausgestattet.
Generationen von Schülerinnen und Schülern kennen „ihr“ Gymnasium Luisenstift als selbstbewussten Altbau auf einem parkähnlichen Schulhof. Mit dem neuen Erweiterungsbau ändert sich das.
Der Erweiterungsbau des J.M.F. schafft zusätzliches Raumangebot für Ausstellungen, Bildung, Forschung und Kommunikation. Dieser fügt sich harmonisch in den historischen Kontext und prägt eine signifikante Adresse. Großzügige Raumabfolgen im Inneren mit spannenden Blickbeziehungen bilden einen räumlichen Kontext mit dem denkmalgeschützten Altbau.