Das neue Headquarter des Kosmetikherstellers Reviderm, südlich von München, vereint alle Nutzungen – von der Produktion, Lager bis zu Forschungs-, Büro- und Schulungsbereichen – unter einem Dach, baulich gefasst durch eine plastisch gestaltete Fassade aus vorgefertigten Betonelementen.
Unterschiedliche Baukörper interagieren in ihrer städtebaulichen Setzung mit sich und der umliegenden Stadt. Es entsteht eine Bibliothek als Spannungsfeld.
Die C-Form des Hauses in Flavon, im norditalienischen Trentino, ist einer Hand nachempfunden, die das Gebäude schützt. Nichts Alltägliches in Flavon, das viel Wert auf Tradition legt. Das Konzept ist außergewöhnlich, wie die sechs Baumstämme, die beim Eingang des Hauses stehen.
Wie eine Insel mitten im Meer der Großstadt Budapest liegt das Restaurant „Mimama“. Viele verschiedene Winkel und Richtungen spiegeln die Verbindung der Generationen in diesem Projekt wider. Ein einzigartiges Objekt, das sich wie selbstverständlich an seine Umgebung anpasst.
Die olympische Eishalle Sarajevos von 1984 wird zum Herzstück der Bibliothek: Ein Lesesaal, der die Literatur beherbergt und ruhige Arbeitsplätze zum Studieren bietet. Eine transparente Hülle schützt den Kern und steht für die öffentliche und mediale Funktion der Bibliothek. Nischen in der Außenhülle schaffen individuelle Plätze zum Arbeiten.
Die neue Tal- und Bergstation der Rigi-Scheidegg-Bahn ist ein Stück Heimat, mit einer eigenständigen, speziellen Form. Unterstrichen wird die besondere Optik der neuen Stationen, die perfekt in die Bergwelt des Schweizer Ortes Goldau passen, durch die Kombination von Holz und Aluminium mit Beton.
Der bestehende Großmarkt wurde in zwei getrennte Funktionseinheiten getrennt. Dies erlaubt einerseits eine wirtschaftlichere Bearbeitung bei der Beschickung der LKWs, als auch den Service der Großmarktkunden.
Wie würde ein Kloster aussehen, wenn es in unserer Zeit neu erfunden und gegründet würde? Mit dieser Frage lässt sich wohl am ehesten das einzigartige Wesen und Wirken des Gebetshauses in Augsburg umschreiben.
Partizipativer Entwurf eines Gemeindezentrums (Centro Cultural) in dem kleinen Dorf Las Gilces an der Pazifikküste Ecuadors aus nachhaltigen Materialien und erdbebensicherer Konstruktionsweise.
Oliv Architekten planen erfolgreich die Revitalisierung des ehemaligen Kaufhauses Beck in Laim. Nach 25 Jahren Leerstand wird die Stahlskelettkonstruktion in eine Mischnutzung aus Handel und Büro umgewandelt.
Microsoft wird Microcity. Die Idee der Stadt in der Stadt ist das Schlagwort für das Architekturkonzept, das neue Nutzungskonzept und die daraus resultierende Neupositionierung des ehemaligen Microsoft Bürokomplexes. Das Stadtkonzept verbindet Arbeiten, Versorgung, Soziales, Freiraum und Mobilität
Die stattliche Villa in bester urbaner Lage in München-Bogenhausen überzeugt durch ihre klassische Formensprache und Liebe zum Detail: Säulen und Erker, große Veranden, die Giebelverglasung und weiße Fassadenprofile verleihen dem Neubau einen edlen und repräsentativen Charakter.
Das Entwurfskonzept wurde geprägt von der ungünstigen Grundstückssituation: schmal, aber tief geschnitten, wird das Baufenster an der südlichen Längsseite durch ein hohes Mehrfamilienhaus verschattet.
Ein Wohnhaus, das der Bauherrenfamilie sowohl ein Maximum an Privatsphäre als auch ein Höchstmaß an Offenheit bietet. Als „Los Angeles Loft-Feeling“ bezeichnete die Bauherrin ihren Traum vom angestrebten Wohnambiente, gepaart mit dem Wunsch nach einem größtmöglichen Raumerlebnis.
Kann eine Architektur dazu beitragen, den Niedergang von Venedig aufzuhalten bzw. umzukehren? Was sind die vielversprechendsten Strategien, um der Bevölkerungsabwanderung aus der Altstadt entgegenzuwirken? Wie können wir etwas von der städtischen Vitalität zurückgewinnen, die Venedig bereits verloren hat?
Eingeschossiger Neubau aus sechs blattförmigen Segmenten mit Gruppenraum, rundem Schlaf- und Sanitärraum, durch Spielflure verbunden. Vier „Blätter“ überdecken die Kindertagesstätte, zwei die Sozialtherapeutischen Schultagesgruppe (STT). Die Raumstrukturen sind flexibel nutzbar und widerspiegeln das pädagogische Konzept.
Das natürliche Licht, der durch die FAKRO-Dachfenster ins Gebäude der Fakultät für Radio und Fernsehen einfällt, bringt positive Energie für die Studierenden und Mitarbeiter.