Miteinander leben e.V. ist seit über 50 Jahren Ansprechpartner für inklusives Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Die Erweiterung des Jugendhauses schafft Raum für ein tagesstrukturierendes Angebot auch für Ältere. Das schmale Baufeld wird rechteckig bebaut: fünf Räume mit unterschiedlichen Deckenformen, flexibel schaltbar.
Licht als therapeutisches Werkzeug: Im Buff Medical Resort Konstanz sorgt ein durchdachtes Zusammenspiel aus Holz, Architektur und intelligenter Beleuchtung für Entspannung, Regeneration und ein gesundes Lebensgefühl. Ein Beispiel dafür, wie Licht die Heilungsarchitektur von morgen prägt.
Nach einer umfassenden, zweijährigen Sanierung wurde das traditionsreiche Hallenbad Rialto in Basel im Jahr 2024 wiedereröffnet und einer neuen Nutzungsphase übergeben.
Flexibel, vernetzt, intuitiv: Mit kabelgebundenen und kabellosen Geräten bietet das Ajax Ökosystem umfassenden Schutz und komfortable Steuerungsmöglichkeiten für unterschiedlichste Gebäude.
Im Forum Tower am Potsdamer Platz wurde für Bain & Company eine zeitgemäße Arbeitswelt realisiert, die Offenheit, Kommunikation und konzentriertes Arbeiten in einem ausgewogenen räumlichen Gefüge verbindet.
Auf dem historischen Sterkel-Areal in Ravensburg ergänzt ein 2025 fertiggestellter Neubau von Traub Ingenieure Architekten das industrielle Ensemble um rund 2.200 m² flexible Büroflächen. Der QNG-zertifizierte Bau setzt auf Recyclingbeton, eine vorgehängte Holzfassade und Schüco-Fenster AWS 75.SI Perfect mit integriertem Sonnen- und Absturzschutz.
Die Towergy GmbH hat mit dem Klimaturm eine kompakte Großwärmepumpe für dicht bebaute Quartiere entwickelt. Das erste System geht am 30. Juni auf der Bremer Überseeinsel in Betrieb und versorgt den Klimacampus Bremen sowie umliegende Künstlerateliers mit erneuerbarer Wärme.
Die Radstation Europaplatz in Tübingen ist Bestandteil der städtischen Mobilitätsstrategie.Sie bietet eine moderne Fahrrad-Tiefgarage mit 1.100 Stellplätzen sowie eine angrenzende PKW-Tiefgarage. Der Schutz der WU-Beton-Bodenplatten der Parkbauten wurde mit dem Oberflächenschutzsystem StoFloor Traffic Elastic 590 EP von StoCretec umgesetzt.
Beim Pergolenviertel in Hamburg, setzten die Architekten mit den Backsteinbauten die althergebrachte Tradition fort, die Hamburg wie kaum eine andere Stadt mit dem Backstein verbindet. Zum anderen folgen sie der modernen Backsteinarchitektur der 1920er Jahre, wie sie mit der Jarrestadt oder auch mit Wohnsiedlungen in Barmbek verwirklicht wurde.
Mit „The Pulse“ entsteht ein zukunftsweisendes Gebäudeensemble, das Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Das Mobilitätskonzept kombiniert WÖHR Combilift-Systeme mit dem digitalen Stellplatzmanagement WÖHR SpaceManager und schafft die Grundlage für moderne Mobilitätskonzepte.
Besonderes Gestaltungsmerkmal für das neue Kombibad ist die behutsame Einbettung des Gebäudes in den Landschaftsraum. Das Bad entwickelt sich aus der Topographie des Hirschbachtals heraus und wird zu einem Teil der Landschaft. Die Geschosse und Dachflächen fließen als begrünte Ebenen mit Terrassen und Einschnitten aus dem Hang heraus.
Im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten wurde eine jahrzehntelang bestehende Baulücke geschlossen. Der Neubau schlägt eine Brücke zwischen notwendiger innerstädtischer Nachverdichtung und dem Erhalt historischer Bausubstanz. Gestalterischer Blickfang ist die Fassade, die durch eine gläserne Pufferzone Leichtigkeit und räumliche Tiefe erhält.
Die Kita „Zauberwelt“ ist ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges und modernes Bauen. Mit ihrer L-förmigen Gebäudestruktur, die sich harmonisch in die anspruchsvolle Topographie des Grundstücks einfügt, sowie einer Kombination aus Holzrahmenbauweise und Massivbauweise, setzt das Gebäude Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz und Architektur.
Das Medizinische Wissenschaftszentrum der Medizinischen Fakultät der Universität Vilnius ist das bislang größte Investitionsprojekt für medizinische Forschungsinfrastruktur in Litauen.
Mit dem Zentraldepot für die Museen und Archive der Stadt und Diözese Regensburg ist ein Gebäude entstanden, das konsequent auf klimatische Stabilität durch passive Strategien setzt.
Qualität statt Quantität. Wohnraum ist knapp, der Holzmodulbau bietet eine Lösung. Mit hoher Gestaltungsqualität wird der Flächenverbrauch pro Kopf ohne Verlust an Raumqualität reduziert. Das Konzept fördert die soziale Interaktion, ist nachhaltig in Bau und Betrieb und adaptierbar für andere Standorte.
Das 300 Jahre alte Holzhaus im Ortskern von Wolfurt, einstige Wohnstätte der Schulschwestern, wird einer maßvollen Transformation unterzogen, die den Bestand des um 1700 erbauten Bauernhauses stärkt und für eine neue Nutzung anpasst.
Sanierung eines Stahlbetongebäudes der 1960er Jahre durch Erhalt des Tragwerks, der Decken und wesentlicher Aussteifungselemente. Neue hochgedämmte Beton-Sandwichfassade, vollständige Erneuerung der Gebäudetechnik, Anschluss an die Nahwärmeversorgung sowie PV-Anlage auf dem energetisch sanierten Dach. Digitale Planung mittels 3D-Scan.
Weiterbauen im Bestand – Forschungs- und Entwicklungsgebäude für Leistungselektronik, ein LEED-Gold-zertifiziertes Holz-Hybridgebäude an einer erhaltenen Stahlbetontragstruktur.
Die Arbeit untersucht, wie aus temporären Wohnstrukturen langfristige Orte entstehen können. Am Beispiel der ehemaligen Universitätsmensa von Ferdinand Kramer wird Architektur als offenes Gerüst verstanden, das durch Weiterbauen im Bestand neue, anpassbare Wohnformen und eine ressourcenschonende Transformation ermöglicht.
Der Entwurf erhält das ehem. Gewerbegebäude (1933) von Carl Mossdorf als Zeugnis der Moderne und entwickelt es zu Wohnraum mit öffentlichem Erdgeschoss weiter. Mit einem Neubau entsteht ein gemischtes Quartier aus Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Kultur. Flexible Grundrisse fördern soziale Durchmischung, ein Platz schafft geschützten Aufenthaltsraum.
Der Campus Ohlauer Straße in Berlin verbindet bezahlbares Wohnen mit hohem Designanspruch. Dank effizienter Modulbauweise entstand ein lebhafter Komplex mit markanter orangeroter Fassade. Das nachhaltige Projekt im KfW-55-Standard bietet 120 Wohnungen, öffentliche Räume und einen geschützten Innenhof, der das soziale Miteinander stärkt.
Die Josef-Schwarz-Schule verbindet Bildung und Nachhaltigkeit in einem zukunftsweisenden Campus. Holz-Hybridbauweise, regionale Materialien sowie Geothermie und Photovoltaik schaffen in Verbindung mit einer herausragenden Architektur eine gesunde, ressourcenschonende Lernumgebung.
Wie simpel kann ein Gebäude sein? Echte Rückbaubarkeit entsteht nicht durch technische Komplexität, sondern durch konstruktive Klarheit. Je einfacher ein Bauwerk aufgebaut ist, desto leichter lassen sich seine Bauteile demontieren, wiederverwenden und in neue Zusammenhänge überführen. Aus diesem Gedanken entwickelte sich unsere Sporthalle.
Eine zukunftsorientierte Arbeitswelt vereint Produktion, Forschung und moderne Büroflächen. Durchdachte Raumkonzepte, flexible Strukturen sowie hochwertige Materialien schaffen effiziente Abläufe, gute Akustik und eine offene, kommunikative Atmosphäre.