Dank einer einzigen, aber komplexen, maßgefertigen Box, positioniert im Zentrum des Zentrums der langen Wohnung, können die Bewegungen durch die Räume fließen.
Boxen aus unterschiedlichsten Materialien und mit sorgfältig platzierten Schreinerarbeiten grenzen sich im Dialog voneinander ab, um ein subtiles Nutzungskonzept für die Penthouse-Wohnung zu erstellen.
Traditionsbewusst und innovativ, vertraut und überraschend, komfortabel und stylish: Für die Gestaltung von Tim Raues Restaurant in der denkmalgeschützten Villa Kellermann in Potsdam haben Ester Bruzkus Architekten ein Spiel mit starken Kontrasten inszeniert.
Rauheit und Feinheit – der Entwurf zelebriert diesen Kontrast. Ein maßgeschneidertes Haus, das die Bedürfnisse einer jungen Familie exakt widerspiegelt.
Wie ein Raum im Raum bildet das Innere des Gebäudes einen eigenständigen Kern aus, welcher mit Lufträumen über zwei Geschosse umhüllt wird. Gezielt gesetzte Öffnungen und Bewegungsräume generieren einen visuellen Rundgang mit architektonischer Dichte.
Das Studinest Rostock beherbergt in zwei Gebäudeteilen 72 Apartments und Gemeinschaftsräume für studentisches Wohnen. Mitten in der Innenstadt wurde durch Nachverdichtung preiswerter, jedoch gleichzeitig hochwertiger Wohnraum für junge Menschen geschaffen.
Nach der energetischen Sanierung positioniert sich das Kettenhaus als modernes Stadthaus, wobei Dinge aus den 80er Jahren erhalten geblieben sind und eine Symbiose aus Alt und Neu nachhaltig eingehen. Die Wiederverwendung der Produkte zeigt Respekt gegenüber dem Vergangenen und ist ein Beitrag für den zeitgemäßen Umgang mit Baumaterialien.
Südlich von Regensburg galt es, den zweigeschossigen Entwurf in eine neu entstehende Wohnsiedlung einzufügen. In dezenten wie markanten Grau/Betontönen entstand ein schnörkelloser Baukörper mit flach geneigtem Satteldach. Tief in die Fassade geschnittene Fensterbänder betonen die Horizontale. Heterogenen Formate bringen weitere Dynamik ins Spiel.
In seinem Projekt für ein Bistro in Hyères wollte Jean-François Parodi durch den Einsatz von Farbe und innovativen Materialien eine dynamische Raumgestaltung erzielen. Statt empfindlichem Marmor wählte man deshalb das Feinsteinzeug der jüngsten Generation von Marazzi.
Gebaute Inklusion mit Konzepten für gleichwertige Lebensverhältnisse aller Menschen und den Abbau mentaler Barrieren wie Vorurteile oder Diskriminierung.
Einen Ort schaffen, der mehr ist als eine Schule, der ein Zuhause bietet, an dem man sich erholt. Eine Atmosphäre schaffen, in der gelebt wird und Gemeinschaft entsteht. Eine Architektur schaffen, die robust und belastbar ist.
Außergewöhnliches Design und perfekte Raumakustik im Medizinischen Zentrum von LUX MED. Auch in Ärztehäusern steigt der Bedarf an Privatsphäre. Um das zu erreichen, muss die Ausbreitung der Sprache reduziert werden.
Der Neubau des Hauses M orientiert sich in abstrahierter Form in Gebäudeform und Fassadengestaltung an der Nachbarbebauung. Das expressive Mauerwerk hebt den Bau hervor, ohne dabei zu dominant zu erstrahlen.
Die ehem. Chemiefabrik Hagedorn in Osnabrück (Bj 1897) wurde nach vielen Jahren Leerstand sorgfältig umgebaut, saniert und erweitert, wobei der industrielle Charakter erhalten blieb. Der Komplex bietet nun Platz für modernes Wohnen und Arbeiten. Besonders die Materialwahl prägt das Gebäude und den Kontrast zwischen Bestand und Erweiterung.
Das Penthouse in den obersten Geschossen eines ehemaligen Bürohochhauses aus den 60-er Jahren in Berlin findet seine Balance aus Wünschen der Bauherren, uneingeschränktem Ausblick, genius loci und vorherrschenden Form sowie ursprünglich vorgefundenen Architektur und Details des Hochhauses, die Inspirationsquelle für seine Designelemente waren.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Geplant wurde ein zweigeschossiges Gebäude, das mit insgesamt etwa 250 qm Wohn- und Nutzfläche ausreichend Platz für die dreiköpfige Familie bietet und trotzdem genug Raum für den Einsatz verschiedenster Materialien und architektonischer Besonderheiten ließ, durch welche ein größtmögliches Raumerlebnis geboten wird.
Der rund 200 Meter lange und 48 Meter breite Quader aus Glas und graue Beton bietet eine ungewöhnliche Mischung aus Forschung und Hochschullehre, aus Gastronomie und Shopping, aus Business und Freizeit.
Dem Entwurfstitel „Im Cluster, Stadt im Haus“ folgend ist es unsere Vision, eine neue Form des sozialen Zusammenlebens, in dem sich das lebendige und inspirierende Geschehen einer Stadt widerspiegelt, zu schaffen.
Moderne Bürowelten, Eventgastronomie und möblierte Designapartments für ein komfortables Wohnen: Diese Nutzungskonzepte vereint der Neubau H27 im Düsseldorfer Medienhafen auf elegante Art und Weise
Der Straßenraum wird neu konzipiert: aus der befahrenen Straße wird eine weitläufige Fußgängerzone ohne Autoverkehr. Durch die Veränderung des Straßenreliefs und dem Einstellen von Überdachungselementen sowie verschiedenen Straßenmöbeln, bilden sich neue Räume, neue Treffpunkte und Erholungsorte für Stadtbewohner*innen.
Der denkmalgeschützte Schulkomplex wurde zum Förderzentrum Sprachheilschule „Käthe Kollwitz“ umgenutzt. Neben der Sanierung der Bausubstanz wurden das vorgegebene Raumprogramm, moderner Funktionalitäten und aktuelle technische und baurechtliche Anforderungen umgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr dabei die Raumakustik.
Die Dreifeldsporthalle wird für Vereins- und Schulsport sowie als Veranstaltungsort genutzt. Sie präsentiert sich zum Festplatz hin mit einer großflächigen Glasfassade, in die Geräteraumboxen eingestellt sind. Der Baukörper wurde in den Hang geschoben, sodass sowohl die Hallen- als auch die Tribünenebene barrierefrei erschlossen werden können.
Das Werksgefüge entspricht einer hybriden Typologie, die das Wohnen und Arbeiten miteinander verwebt. Als Case Study wird dabei die Trennung zwischen sozial gerechtem Wohnungsbau und palastähnlichen Strukturen hinterfragt. In Neukölln situiert reagiert es auf die Qualitäten und Herausforderungen des auf einem Autobahntunnel gelegenen Grundstücks.