Außergewöhnliches Design und perfekte Raumakustik im Medizinischen Zentrum von LUX MED. Auch in Ärztehäusern steigt der Bedarf an Privatsphäre. Um das zu erreichen, muss die Ausbreitung der Sprache reduziert werden.
Von Grund auf nachhaltig Bioboden im neuen Gerry-Weber-Store in Münster Hochwertig, trendorientiert und nachhaltig – diese drei Eigenschaften charakterisieren nicht nur die Produktpalette des Mode- und Lifestyle-Konzerns Gerry Weber, sondern auch das Umfeld, in dem sie präsentiert wird.
Zunehmend interessanter wird die Holzbauweise für den kommunalen Sektor. Beispielhaft hierfür steht der mit dem Bundespreis „Holzbau Plus“ ausgezeichnete Bauhof Sengenthal.
Die ehem. Chemiefabrik Hagedorn in Osnabrück (Bj 1897) wurde nach vielen Jahren Leerstand sorgfältig umgebaut, saniert und erweitert, wobei der industrielle Charakter erhalten blieb. Der Komplex bietet nun Platz für modernes Wohnen und Arbeiten. Besonders die Materialwahl prägt das Gebäude und den Kontrast zwischen Bestand und Erweiterung.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Der rund 200 Meter lange und 48 Meter breite Quader aus Glas und graue Beton bietet eine ungewöhnliche Mischung aus Forschung und Hochschullehre, aus Gastronomie und Shopping, aus Business und Freizeit.
Dem Entwurfstitel „Im Cluster, Stadt im Haus“ folgend ist es unsere Vision, eine neue Form des sozialen Zusammenlebens, in dem sich das lebendige und inspirierende Geschehen einer Stadt widerspiegelt, zu schaffen.
Die ausgearbeitete Wohnung soll die Bedürfnisse der Bewohner nachhaltig erfüllen. Sie soll sich nicht nur an verschiedene Familien anpassen, sondern auch an die Entwicklung innerhalb einer Familie.
Moderne Bürowelten, Eventgastronomie und möblierte Designapartments für ein komfortables Wohnen: Diese Nutzungskonzepte vereint der Neubau H27 im Düsseldorfer Medienhafen auf elegante Art und Weise
CARSTEN ROTH ARCHITEKT plante und realisierte das erste SOS-Kinderdorf in Hamburg mit seiner außergewöhnlichen, innenstädtischen Lage. Hier fasziniert die variierende Keramikfassade sowie der gemeinnützige bzw. soziale Gedanke des Projekts in denkmalgeschützer Umgebung der Frohbotschaftkirche sowie des Fritz Schumacher Ensembles.
Das neue Wohn- und Geschäftshaus bietet altersgerechten Wohnraum direkt am Tor zur Innenstadt. Kurze Versorgungswege, eine barrierefreie Erschließung sowie wohnungsnahe Freiräume unterstreichen die Qualität der Wohnungen. Neben soziokulturellen Aspekten überzeugt das Projekt durch Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
Die Fassade des Neubaus gliedert sich in umlaufende Bänder aus Stein und Glas. An den Gebäudeecken gebogen, unterstreichen sie das Dynamische der Gebäudeform.
Zentrales Motiv des 2017 fertiggestellten Projektes „Wohnen am Rhiemsweg“ ist die Schaffung eines Wohnquartiers, das sich in seiner Klarheit an den hanseatischen Traditionen orientiert und diese zeitgemäß weiterentwickelt.
Das Schulensemble an der Pasteurstraße wurde für eine zeitgemäße Nutzung als 3-zügiges Gymnasium denkmalgerecht saniert und modernisiert. Durch gezielte Eingriffe und Umbauten entstanden hochwertige Raumqualitäten, z. B. ein Foyer und die neue Mensa in der ehemaligen Turnhalle sowie Schülerarbeitsplätze in den „Hofboxen“.
Der Umbau und die Sanierung der Firmenzentrale der JenaWohnen GmbH umfasst die Verbindung, teilweiser unsanierter leerstehenden Gebäudesubstanz, mit in Nutzung befindlichen Gebäudeteilen.
Das Gelb der Backsteinfassade und das Grün des Waldes und der Umgebung finden sich auch im Inneren wieder. Das kräftig leuchtende Farbkonzept signalisiert gleichzeitig, in welchem Gebäudeteil man sich gerade befindet.
Das Rechenzentrum von BIT wurde durch einen zwei Meter hohen Gitterzaun, sowie einem imposanten, zweieinhalb Meter hohen Elektrozaun dahinter gesichert.
Behutsam sanierten ARSP Architekten in Dornbirn ein kompaktes Wohnhaus aus dem Jahr 1929. Ein neuer offener und skulptural anmutender Stahlanbau an der Gartenseite lädt über drei Etagen ein, das Familienleben nach draußen zu verlagern.
Entwurfskonzept für einen neuen Ort des jüdischen Lebens im Hamburger Grindelviertel. Der Synagogenkomplex beinhaltet neben rituellen Räumen eine Bibliothek, einen Kindergarten, sowie ein Café, welche um einen zentralen Hof angeordnet sind. Durch die städtebauliche Neuordnung des Bearbeitungsgebietes präsentiert sich die "Synagoge am Platz".