Der Sitz der Deutschen Botschaft in Wien ist ein ungewöhnlicher Ort. Inmitten der dichten Bebauung des 3. Bezirks gelegen, wird er von einem großzügigen Grünraum umrahmt. Durch die ‚Beletage‘ entsteht ein neuer Typus eines offenen, mit seiner Umgebung in Dialog tretenden Hauses.
Der Neubau, in dessen 8 Vollgeschossen ganze 150 Wohnungen Platz finden, zeigt das Entwicklungspotential der Münchner Blockrandstruktur auf, hin zu einer Maßstäblichkeit, wie man sie von den großen Wohnblocks Mailands oder Paris' her kennt.
Schlichte Eleganz. Der Neubau eines Architekturbüros ist für alle Beteiligten am Bau eine besondere Herausforderung, denn schließlich ist das Bürogebäude die in Beton gegossene Visitenkarte des Bauherrn.
Der Entwurf basiert auf der Untersuchung der Großwohnbauten der Nachkriegsjahre als Grundlage einer reproduzierbaren Architekturtypologie für das 21. Jhd. Dabei schafft die Synthese mit bestehender Infrastruktur Raum für geförderten Wohnraum und räumliche Gemeingüter für soziale Gerechtigkeit und gleiche Zugangschancen zu städtischen Gütern.
Haus B ist ein Einfamilienhaus, das in eine, in den 1960er Jahren entstandene, Nachbarschaft eingefügt worden ist. Für Gestalt und Raumbildung waren kontextuelle und typologische Fragestellungen entscheidend. Die Bauherren sind mit ihrem Haus sehr glücklich.
An der Burgruine Arnstein werden bildhafte Fantasien aus der Romantik mit architektonischen Interventionen kombiniert und ergeben eine Dramaturgie für den Besucher, die über einen Rundweg erlebbar wird. Durch bauliche Eingriffe in den Gemäuern wird für die neu gegründete Stadt Arnstein ein Zentrum geschaffen, welches momentan fehlt.
In Berlin Zehlendorf haben wir einem 70er-Jahre-Industriebau eine neue Haut und ein neues Leben verpasst. Nach acht Monaten Bauzeit wird es nun zu Wohnzwecken genutzt. Große Fenster, ein Patio und gezielte Blickbezüge bringen die Natur in den Wohnraum. Von außen sorgt die freie Komposition der Fassade für eine monolithische Erscheinung.
Das Projekt ze511 ist ein Baugruppenprojekt in Berlin Prenzlauer Berg, realisiert auf dem Gelände eines ehemaligen Lebensmittellagers inmitten der geschlossenen Blockrandstruktur des umgebenden Gründerzeitviertels
Der Entwurf Refugium Regenerativum beschäftigt sich mit der Planung und Entwicklung von Krankenhauskonzepten in wirtschaftlich benachteiligten Regionen und Krisengebieten. Nach dem Motto "Bauen mit und für die Gemeinschaft", soll ein Stückchen heilende Architektur entstehen, ohne den Anmut eines reinen Funktionsbaues auszustrahlen.
Versetzte Ebenen - Großzügige Wohnlandschaft. Breite, mit Parkett belegte Sitzstufen führen den Besucher vom Eingangsbereich in den auf Gartenniveau liegenden Wohn- und Essbereich, während eine filigrane, hängende Stahltreppe in das Obergeschoss mit den Schlafräumen führt.
Wohnskulptur mit Aussicht. Das Haus entwickelt sich organisch aus der Hügellandschaft und tritt in einen spannungsreichen Dialog zwischen artifizieller und natürlicher Umgebung.
6 Familien erwarben von der Stadt Leutkirch den Marienhof. Unter Beibehaltung eines alten Hofteiles, dem Stall, wurde gemeinschaftlich ein Wohnbauprojekt mit der Erschließung und Parzellierung des Grundstückes umgesetzt. Ziel war eine gemeinsam getragene Gestaltung der gesamten Anlage bis hin zu den Außenanlagen.
Modernisierung einer Apotheke durch neue effiziente und moderne Raumaufteilung mit großflächiger Schaufensteranlage und Automatiktür. Kernstück der neuen Apotheke ist der platzsparende Kommissionier, dieser dient der computerunterstützten, klimatisierten Medikamentenlogistik in der Apotheke.
Ein neues Bürogebäude, das ausreichend Platz für weiteres Wachstum und gleichzeitig eine Wohlfühlatmosphäre für die Mitarbeiter bietet – das war der Anspruch den die Getzner Werkstoffe GmbH an das Team von Brückner Architekten gestellt hat.
Die Janusz-Korczak-Schule stellt die einzige Förderschule im Kreis Heinsberg dar. Mit dem Schwerpunkt „emotionale und soziale Entwicklung“ richtet sich das pädagogische Konzept an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1-10.
Wohnen am Dreiländereck: im Quartier zwischen Treptower Park und Landwehrkanal im Berliner Bezirk Alt-Treptow, erweitern zwei identische, 90° zueinander gedrehte Wohngebäude die städteräumliche Struktur.
Die Büroräume der Firma VICON im Technikzentrum in Lübeck bestechen durch ihre puristische Anmut und erfahren durch die Haptik und Farbgebung der Ecophon Solo Textile Deckensegel einen neuen Gesamteindruck.
Entworfen wurde ein mehrgeschossiger Wohnungsbau am Berliner Gleisdreieckpark. Der Etwurf konzentriert sich darauf den Stadtraum zu erweitern und als Verbindungsstück zwischen Park und gefasstem Raum zu vermitteln. In dem Gebäudekomplex gibt es neben den 206 Wohnungen auch Gemeinschaftsräume wie Werkstätten, Gästezimmer und Gemeinschaftsküchen.
Der Neubau liegt in einer Eckposition des Quartiers Neue Mitte Altona. Vor- und Rücksprünge gliedern den Blockrand und geschickte Versprünge der oberen Geschosse akzentuieren die Nachbaranschlüsse. Jede zweite Klinkerlage springt reliefartig hervor und abgeschrägte Laibungen betonen die Eingänge sowie die versetzt zueinander angeordneten Fenster.
An der Schnittstelle zwischen Universitätscampus und der OTH Regensburg entsteht das Haus der Ferne. Eine Stätte der Begegnung. Das Haus der Ferne soll sicht- und spürbaren Raum schaffen, damit Begegnung zwischen ausländischen und Regensburger Studierenden stattfinden kann.
UpTown Mailand ist der erste CO2-neutrale Smart District in Italien und verzeichnet bereits die ersten von den Architekturbüros Scandurra Studio Architettura (SSA) und Zanetti Design Architettura (ZDA) errichteten Wohnbauten
Anspruchsvolles Einfamilienhaus mit lichtdurchfluteten Wohnräumen. Hergestellt in Holzständerbauweise mit nachhaltigen Materialien. Energieeffizientes KFW55-Niedrigenergiehaus dank Photovoltaik-Anlage, Lüftungsanlage mit Wärme-Rückgewinnung und zentralem Holzofen.
Dieser denkmalpflegerische Entwurf setzt sich mit der kriegszerstörten Barfüßerkirche inmitten der Erfurter Innenstadt auseinander und sieht die Einrichtung eines Lapidariums zur öffentlichen Aufbewahrung historischer Steinwerke aus dem Bestand der Kirche vor.