Inmitten des Spinnereiparks beginnt mit den beiden Y-Häusern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes aus insgesamt neun Wohngebäuden. Als Solitäre geplant nutzen die Neubauten die Qualitäten im Park bestmöglich: Großzügige, private Freiräume und die namengebende Grundrissform ermöglichen eine Verzahnung mit der Landschaft und ein „Wohnen in der Natur“.
In der Heidelberger Weststadt entsteht in einem bestehenden Gebäude mit mehreren Wohnungen ein "Heimathafen" für eine Familie: Ein Treffpunkt für alle Familienmitglieder. Ein konventioneller Grundriss ist von Beginn an ausgeschlossen, da die Räumlichkeiten, abgesehen von der Wohnnutzung, in Zukunft flexibel nach Bedarf genutzt werden.
In Berlin Zehlendorf haben wir einem 70er-Jahre-Industriebau eine neue Haut und ein neues Leben verpasst. Nach acht Monaten Bauzeit wird es nun zu Wohnzwecken genutzt. Große Fenster, ein Patio und gezielte Blickbezüge bringen die Natur in den Wohnraum. Von außen sorgt die freie Komposition der Fassade für eine monolithische Erscheinung.
Erst schwitzen – dann entspannen: Bei einem aufgeständerten Terrassenbau ist man mit einem bewährten Klassiker auf der sicheren Seite. Denn die Diele aus Holzverbundwerkstoff punktet neuerdings mit einer bauaufsichtlichen Zulassung. Zusätzliche Maßnahmen sind deshalb nicht nötig.
Der Neubau des Wohnhauses in Berlin am Bahnhof Gesundbrunnen erhebt sich weithin sichtbar auf dem dreieckigen Grundstück an der Kreuzung zwischen Hochstraße und den Fernbahntrassen. Die Baugruppe H6 hat hier insgesamt 36 Wohneinheiten mit einer Größe von 60 – 115 m² in 6 Vollgeschossen auf einer trapezförmigen Grundrissfläche realisiert.
Am Fuße des Schlern auf der malerischen Seiser Alm (Bozen) wird ein Stadel als Haus zu neuem Leben erweckt. Das von noa* (network of architecture) realisierte Projekt orientiert sich an Südtiroler Tradition und überrascht mit seiner visionären und unerwarteten Inneneinrichtung: ein fast magisches Ambiente wie aus Kindheitstagen.
In Kooimeer, einem Viertel im niederländischen Alkmaar, reifte ein auf den ersten Blick herkömmliches Instandhaltungsprojekt zu einem tiefgreifenden, verbindenden und vor allem sozialen Erneuerungsprozess heran, der dem Viertel neue Impulse gibt.
Beim Bau des Kulturzentrums Väven in Umeå (Schweden) ließen sich die Architekten von Snöhetta und White Arkitekter von der Birke inspirieren, die das Symbol von Umeå ist, seitdem ein Großbrand die Stadt 1880 verwüstete.
Das seit Mitte der achtziger Jahre in Marseille ansässige Architektenbüro Fatosme et Lefèvre erbaute Villa B in der französischen Gemeinde Bormes-les-Mimosas im Departement Var. Das Haus besticht durch die atemberaubende, freie Aussicht aufs Mittelmeer.
Ein neues Lifestyle Hotel im Herzen der Mainmetropole: In den öffentlichen Bereichen stehen die Zeichen auf Party, während es auf den Zimmern um Detox und Entschleunigung geht.
Von 2008-2012 entstand auf Basis eines Wettbewerbs das Hafenquartier Berlin Mitte als eine Stadthausanlage mit 11 Wohneinheiten nach einem Entwurf der Architekten Behzadi & Partner für die Agromex GmbH & Co. KG.
Das kommunale Hallenbad in Riedlingen setzt als markanter Blickfang ein sichtbares Zeichen – für die Jugend, den Sport und die Allgemeinheit. Während die klare und kompakte Gestaltung des Hallenbades in erster Linie den funktionalen Anforderungen des Schwimmbadbetriebs folgt, bekennt das Bad von außen kräftig Farbe.
Die Waschkauen versprühen noch immer den angenehm nostalgischen Industrie-Charme der 1960er-Jahre. Das liegt an den farblich zurückhaltenden Wand- und Bodenfliesen, nicht zuletzt aber auch daran, dass sowohl die alten Sitzbänke als auch die mit Vorhängeschlössern gesicherten „Kettenkleideraufzüge“ erhalten geblieben sind.
Seit ein paar Jahren wird das Bildungszentrum mit Ostalb-Gymnasium, Realschule und Werkrealschule in der Alten Neresheimer Straße im baden-württembergischen Bopfingen peu à peu umgebaut und saniert. Es bestand der Wunsch, ein eigenes Muster mit passenden Farben zu kreieren. Knapp 900 qm wurden mit dem iD Mixonomi Designboden ausgelegt.
Der thyssenkrupp-Testturm in Rottweil ist ein ganz besonderes Bauwerk: Auf 246 Metern bietet er zwölf Testschächte für Aufzüge und zudem Konferenzräume mit einmaliger Aussicht. Es kamen auf rund 700 Quadratmetern die Teppichfliesen DESSO Pure EcoBase® zum Einsatz.
Die Ringhotel Munte & Co. KG bietet seit Juli 2018 unter den Markennamen „7THINGS – my favorite Apartment“ Studenten, Dozenten und Geschäftsleute Apartments, direkt an der Universität, an. Als Ergänzung zur hochwertigen und gemütlichen Ausstattung entschieden sich die Planer für moderne und pflegeleichte Bodenbeläge von Tarkett.
Neubau einer Interkommunalen Sporthalle. Besonderheiten sind die vorvergraute Holzfassade, die großflächigen Verglasungen im Erdgeschossbereich des Gebäudes und ein umlaufendes Profilglasband oberhalb der Sportfelder. Der Einsatz eines graudurchgefärbten Bucheparkettsportbodens verleiht der Halle im Inneren eine architektonisch wertige Ausstattung.
Neben einer räumlichen Erweiterung und vielen funktionalen Optimierungen stand eine radikale atmosphärische Neuorientierung weit oben auf der konzeptionellen Agenda. Ein starker, eindeutiger und ganzheitlicher Ausdruck sollte entstehen, der an die Traditionen der ländlich geprägten Region anknüpft und dennoch formal ganz in unserer Zeit steht.
Der 10-geschossige Bau der School of Management der TU München bildet den in der Fernwirkung dominierenden Bauteil des Bildungscampus und begrenzt den Campusplatz nach Westen. Im Zusammenwirken mit der Aula und der Akademie für Innovative Bildung und Management entsteht ein Ensemble, das die im zentralen Campusplatzes eingebettete Mensa umfasst.
Im Hotel Aquis Grana in Aachen werden im laufenden Betrieb alle Zimmer renoviert. Anstelle von Teppich kommen objectflor Vinylböden in Eicheoptik zum Einsatz, die leise wie textile Bodenbeläge sind.