Am Stammsitz eines weltweit agierenden Technologiekonzerns wurde ein neues Bürogebäude mit Mitarbeiterrestaurant realisiert. Dabei wurde ein hoher Wert auf die Aufenthaltsqualitäten der Arbeits- und Lebensräume der Mitarbeiter gelegt. Das neue Gebäude vermittelt stadträumlich zwischen kleinteiligem Wohngebiet und den Gebäuden des Werksgeländes.
Der Neubau der Werkstatt- und Maschinenhalle dient der Unterstellung landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, sowie der Reparatur und Instandhaltung dieser.
Für Traktoren und Vernissagen. Der Remisenpavillon ergänzt ein typisches niedersächsisches Hofensemble. Eigentlich sollte nur eine Garage gebaut werden, in der auch Feuerholz bearbeitet werden kann, doch der neue Eckpunkt des Hofes inspierert zu Gartenempfängen und zum Feste feiern.
Ein klarer Baukörper und eine präzise Setzung: Der kompakte, dreigeschossige Schulneubau schließt die westliche Lücke des bestehenden Berufsschulensembles ohne dieses zu verschatten.
Mit dem neuen Technologiezentrum ist am Stammsitz von MANN+HUMMEL ein besonderer Gebäudekomplex entstanden, der künftig alle Ludwigsburger Mitarbeiter des Filtrationsspezialisten an einem Standort zusammenbringt.
Schwarz schillernde Kuben an der Nagold im Schwarzwald aus verkohltem Schwarzwälder Nadelholz für die Katholische Kirche in Altensteig ergänzen das vorhandene Kirchenensemble in würdevoller Weise. Die besondere Form der Holzkonservierung lässt ein abwechslungsreiches Farbenspiel des Sonnenlichts auf der verkohlten Fassade zu.
Das zukunftsweisende Gebäude zeigt wie innovative Materialien, Konstruktionen und Technologien unsere gebaute Umwelt nachhaltig verbessern können. Das Forschungsprojekt ist das erste Aktivhaus der Welt. Dank ausgeklügeltem Energiekonzept und selbstlernender Gebäudesteuerung erzeugt es das Doppelte seines Energiebedarfs - aus nachhaltigen Quellen.
Das Projektbüro Kasper & Neininger aus Baden-Baden hat ein innovatives Bauprojekt erfolgreich abgeschlossen: das Kasper & Neininger Manufaktur-Haus. Das Außergewöhnliche an dem neuen Eigenheim ist die Kombination aus der Massivholzbauweise und moderner Architektur – innen und außen.
Das Thema „Doppelhaus“ sinnhaft interpretiert: ein Ganzes aus zwei individuellen Bedürfnissen geformt – dabei, neben aller Gemeinsamkeit, viel Raum für Privatheit und ein hohes Maß an Individualität bietend.
Der Klinkerbau des Architekten O. Bratring (1889), dient dem neuen Ensemble als identitätsstiftendes Herzstück. Als Erweiterung ein achtgeschossiges Quergebäude, welches durch eine Halle im Erdgeschoss mit dem Hauptgebäude verbunden ist. Der Neubau soll keineswegs als Konkurrenz zum Altbau gesehen werden, sondern stellt eher dessen Hintergrund dar.
Die führende Fachgroßhandelsgruppe für professionelle Reinigung, Hygiene und Pflege in Deutschland realisierte am Standort Tornesch ein neues Logistikzentrum.
Umfassende Modernisierung eines, in Teilen denkmalgeschützten Gebäudekomplexes incl. Ärztehaus in der Mainzer Altstadt: Dach- und Fassadensanierung, Erweiterung des Penthauses, Realisierung barrierefreier Zugänglichkeit sowie Reaktivierung ungenutzter Flächen u.A. zu Wohnzwecken.
Als Ergebnis der City-Offensive 2006 wurde das brachliegenden Kleinbahnhofsgebiet revitalisiert. Da die Wilsdruffer Innenstadt kaum Raum für Vereinstätigkeiten bot, wurden mit der Umnutzung und Sanierung des Kleinbahnhofs Defizite kompensiert. Der neu gestaltete Güterboden eignet sich sowohl für die Vereinsnutzung wie auch als Veranstaltungsraum.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Ungedämmte Ziegelwände und ein Brise-Soleil als Wärmebrücke, das ehemalige Institutsgebäude für Lebensmittelchemie auf dem Frankfurter Bockenheim Campus war eine wahre Energieschleuder. Nach seiner Sanierung durch SSP erstrahlt das Gebäude Heute in neuer Frische und erfüllt die Anforderung der ENEV bei gleichbleibendem Erscheinungsbild der Fassade.
Die Erweiterung der Hauptverwaltung der Europäischen Südsternwarte wurde in Anlehnung an die Formensprache des bestehende Hauptgebäudes entwickelt: ein auf Kreissegmenten basierender Neubau mit Büros, Seminarräumen, Hörsaal und Konferenzraum und in seiner unmittelbaren Nachbarschaft ein kreisrundes Technikgebäude mit großer Montagehalle.
Auf Höhe des alten Volksparks Hirschgarten entstand ein neuer städtischer Park. Neben großen Wiesen, liegt die Pool-Skateanlage als Teil einer Spiel- und Sportplattform. Die Skateanlage wurde in gemischter Bauweise aus Betonfertigteilen und Ortbeton gebaut. Bowl und Pool wurden in Spritzbeton-Technik und anschließender Handbearbeitung hergestellt.
Der Neubau „Infozentrum mit Tertiärmuseum“ ist eine bauliche Hinzufügung zu dem historischen, industriellen Ensemble der Fa. Adrian, welcher aus Respekt gegenüber der Industriearchitektur zurücknehmend in eine Halde eingebettet wurde. Der Dialog zwischen Alt und Neu wird so ablesbar.
Ein Wasserkraftwerk im Naturraum der Iller mit entwurfsprägenden, bizarren Gesteinsformationen, inmitten des denkmalgeschützten Ensembles einer ehemaligen Spinnerei und Weberei situiert, als Versinnbildlichung der Wasserdynamik, vom beruhigten Einlauf, über das Aufwerfen und Hinabstürzen des Wassers im Bereich der Turbinen, bis zur Rückspeisung.
Das Kaffeehaus „CaféLeitz“ liegt im Zentrum des zentralen Platzes am „Leitz-Park“ in Wetzlar und prägt als zentrale Anlaufstelle für Besucher und Mitarbeiter der drei um den Platz angeordneten Firmensitze. Das Kaffeehaus ist vollständig mit einer Glasfassade umgeben, wodurch großzügige Einblicke in und durch das Gebäude geboten werden.
Der multifunktionale Neubau der Leica Camera AG beinhaltet u.a. Museum, Fertigung und Verwaltungsbereiche. Analog zu den beiden bereits fertiggestellten Gebäuden am Leitz-Park sind Sichtbetonfertigteile als gereihte Lochfassade das dominierende Fassadenelement. Die im Erdgeschoss umlaufende Glasfassade bietet großzügige Einblicke in das Gebäude.
Der Neubau der Firma HAHN+KOLB Werkzeuge GmbH wurde als Vertriebs-, Technologie und Logistikzentrum auf einem 4,8 ha großen Gelände im Westen von Ludwigsburg errichtet. Die Firmenzentrale wurde für ca. 300 Büroarbeitsplätze konzipiert, das Logistikgebäude beinhaltet hochtechnisierte Shuttleregal- und Hochregallager mit zusätzlichen Büroflächen.
Auf dem letzten freien Grundstück im Frankfurter Westhafen schließt eine Kombination von Wohnhaus und kirchlichem Gemeindezentrum den Blockrand ab. Die ungewöhnliche Verbindung der beiden Nutzungen findet ihren architektonischen Ausdruck in unterschiedlich behandelten Fassaden.
Nach über 115 Jahren industrieller Nutzung dämmerte die Industriebrache der ehemaligen Kammgarnspinnerei fast 10 Jahre vor sich hin. Schrittweise erfolgte seit 2009 die Revitalisierung der historischen Bausubstanz. Entstanden sind auf einer Teilfläche vier individuelle Lofts und ein Bürokomplex, die Tradition und Moderne miteinander verbinden.