Im Süden der niederösterreichischen Landeshauptstadt entsteht bis zum Frühjahr 2023 das Gesundheitszentrum St. Pölten, das Raum für rund 40 Ordinationen anbietet.
Beim Hallenneubau setzt ATEC auf BHKW-Technik des langjährigen Partners Remeha, um den Anteil der Eigenstromversorgung zu erhöhen, da der Firmen-Fuhrpark weiter elektrifiziert werden soll. Zugleich dient die Anlage mit Remeha-Spitzenlastkessel als Vorführanlage für Schulungen und nutzt die eingesetzten Kunststoffabgassysteme aus eigener Produktion.
Die Schwille Architektenpartnerschaft mbB aus Reutlingen setzt seit vielen Jahren HERADESIGN®-Produkte von Knauf Ceiling Solutions bei unterschiedlichen Projekten ein. Da lag es nahe, mit den Holzwolle-Akustikplatten auch die eigenen Büroräume auszustatten.
In Gallipoli gibt es Fischrestaurant, das zwar keinen Meeresblick bietet, aber doch an dessen Glitzern und die schimmernde Fläche erinnert, dank der Hochglanzfliese aus Feinsteinzeug Crogiolo Lume.
Das Ziel einer ressourcenschonenden Umsetzung der Rathaus-Sanierung und Erweiterung wurde in Korbach anhand des Urban-Mining-Ansatzes realisiert – eines Konzeptes des kreislaufgerechten Bauens, das städtische Architekturen und Infrastrukturen als Rohstofflager für künftige Bauten begreift.
Das wachsende Berlin baut gegen knappe Schulplätze an. Außenanlagen wurden mit den farbenreichen GDM.SCADA stone Pflasterungen von GODELMANN gestaltet.
Das dem Stil des Art Déco nachempfundene Objekt wurden in den Jahren 1993 und 1996 errichtet und jüngst im Rahmen einer umfangreichen Revitalisierung zu einer modernen Multi-Tenant-Immobilie entwickelt.
Das Fünfgiebelhaus in Kiel, Schleswig-Holstein lässt jede Konstellation sozialen Zusammenlebens mit Single-Studenten, Familien, Wohngemeinschaften und durchmischten Altersgruppen sowie Menschen mit Behinderungen zu.
Die Landesimmobilie am Herlikofer Berg als Aufbaugymnasium in Campusform in den 60-er Jahren realisiert wurde umfassend feinfühlig denkmalgerecht saniert. Vorgefertigte Nasszellen fügen sich als Möbel in die vorhandene Struktur ein.
Die Gebäudehülle des neuen Rathauses reagiert behutsam auf die umgebende Bebauung und folgt mit präzise gesetzten Knicken den Platzkanten im Ortszentrum. In Anlehnung an die giebelständigen Bauten entwickelt sich das Volumen aus einfachen Gestaltungselementen.
Transformative Sanierungsstrategien für Berliner Typenschulbauten der 70er Jahre – Im Rahmen einer Masterarbeit an der UdK Berlin wurde ein 15x realisierter Modulbau auf sein Potential hinsichtlich eines experimentellen Umbaus zu einem innovativen, offenen und klimaneutralen Lernort der Zukunft untersucht.
Basierend auf der Prägung von Kulturlandschaften durch regionale Baustoffe widmet sich diese Arbeit gänzlich dem Bundsandstein als Baumaterial. Um eine dem Material würdige architektonische Sprache zu entwickeln liegt der Fokus auf einer allen Bedingungen umfassenden Monolithischen Bauweise.
„Behutsam den Bestand ergänzen“, das war die Aufgabenstellung für den Erweiterungsbau des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums in Köln. Der Entwurf fasst Unterrichtsräume und eine Dreifeld-Sporthalle in einem kompakten Gebäude mit drei Geschossen zusammen. Inmitten der bestehenden Schulanlage platziert, ordnet und fasst der Baukörper den Schulhof neu.
Zwischen Villen und Institutsbauten erscheint das neue Gebäude als eigenständiger, ungerichteter Bau. Plastische Einschnitte bilden die Struktur ab als Symbolik für die Wechselwirkung von Licht und Materie gelesen werden. Die Erscheinung der Fassaden ist wandelbar durch Licht, Schatten in Wandnischen und Verschattung bis zur geschlossenen Fläche.
Alle Klassen im Obergeschoss sind nach Süden ausgerichtet. Die beiden Kitas terrassieren sich zum Spielfeld im Westen. Die Sportanlagen und der Schulhof sind gestalterisch in den angrenzenden Grüngürtel integriert.
Begründet durch den historischen Wert der Bestandsgebäude sowie ihren aktuellen kulturellen Beitrag durch die Graffitikunst soll das Ensemble als öffentlich genutzter Teil in die Stadtstruktur zurückgeführt werden. Die Gebäude sollen dabei so niedrigschwellig wie möglich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Konzept der Tierklinik am Fuchsberg: Strohgedämmte Holzbauweise, energieeffizient mit Solarenergie und Regenwassernutzung, tierfreundliches Design, modernste medizinische Technologie. Ästhetik, Funktionalität und Umweltverträglichkeit vereint.
Die Station Museumsinsel definiert einen gänzlich neuen Ort im kulturellen Herzen der Stadt: Der 180 Meter lange Bahnhof verläuft südlich der Schlossbrücke unter dem Spreekanal und dient als unterirdisches Entrée für die bedeutendsten kulturellen Institutionen der Stadt.
Die Neuapostolischen Kirche in Überlingen wendet sich der Stadt zu, führt den Besucher aber gleichzeitig zur offenen Landschaft. Ein Fassadenband umspielt den erhöhten Baukörper mit seinem Kirchensaal und den angegliederten Mehrzweckräumen und schließt auch den flachen Baukörper mit Nebenräumen in die Skulptur ein.
Mit diesem Entwurf entsteht eine erste Intervention, sie dient als Initiator einer Transformation und Revitalisierung dieses am Eingang zu Monheim liegenden Gebietes. Neue auf Zeit gedachte Baukörper beinhalten die Nutzung der Ausbildung in KunstHandwerken, die Pyramide selbst widmet sich dem Thema der Kunst.
Die Bauhütte hat die Aufgabe als erste Anlaufstelle Informationen über das NQ-Festival und die Entwicklung des Quartiers zu kommunizieren. Als neuer Treffpunkt steht sie im zukünftigen Mittelpunkt des inzwischen geöffneten Areals. Der Umgang mit dem Ort und dem Bestand war von zentraler Bedeutung.