Im Norden von Jena entstand ein attraktives neues Wohnquartier als Stadtteilzentrum. Es besteht aus einem Wohnblock und 2 Wohnvillen sowie einer Tiefgarage. Insgesamt umfasst die Anlage 63 Wohn- und 4 Gewerbeeinheiten. Die drei Baukörper sind terrassenartig konzipiert, um sich harmonisch in die umgebene Siedlungsbebauung einzufügen.
Im Stadtteil Riensförde wird ein neuer Bildungscampus für rund 1000 Kinder und Jugendliche vom Krippenalter bis zur Oberschule nach den Plänen der Architekten von Gerkan, Marg & Partner und den Landschaftsarchitekten Blaurock aus Dresden entstehen.
Vier starke Körper, jeder durch seine typologische Ausarbeitung eigen. Im Zusammenspiel bilden sie ein dichtes, durchmischtes und urbanes Stadtquartier.
Attraktive Seniorenresidenz mit 41 barrierefreien Wohnungen mit einem optionalem Betreuungsangebot als Dienstleistung. Mehrgenerationenprinzip mit Integration einer Kindertagesstätte in das Gebäude. Das Gebäude befindet sich in einer außerordentlich guten Lage umgeben von einer intakten Naturlandschaft und einer sehr guten Infrastruktur.
Der Mobility-Hub im Stadtteilperimeter verkörpert die Mobilitätswende und ist damit ein Baustein der zukünftigen klimaneutralen Stadt. Die Konzeption sieht einene Art Musterbeispiel für Mobility Hubs in nachhaltiger Bauweise vor und gibt Lösungsansätze für das Problem der Umnutzung vieler künftig leerstehender Parkhäuser.
Stadtwohnungen, Wohngruppen für Geflüchtete, geförderte Mietwohnungen u.a. für Geflüchtete mit Bleiberecht, Wohngruppen für Studierende mit Migrationshintergrund, Kindertagesstätte, Quartiersraum mit Büro und Küche, Gemeinderaum der kath. Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti
BAID Architekten aus Hamburg zeichnen verantwortlich für die Architektur des ALDI Nord Campus in Essen-Kray. Das signethafte neue Verwaltungsgebäude der ALDI Einkauf SE & Co. oHG bietet perspektivisch Platz für bis zu 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das SOS Kinderdorf im Düsseldorfer Süden beherbergt nicht nur Wohngruppen und Kinderdorffamilien, sondern auch eine städtische Kita, ein Mehrgenerationenhaus und ein pädagogisches Zentrum. Der Campus mit großem Spielplatz ist Begegnungsstätte für alle Bewohner der Umgebung.
Das städtebauliche Konzept beruht auf der Idee gemeinschaftlich nutzbarer Nachbarschaftshöfe. Die 3- bis 5-geschossigen Baukörper sind jeweils als Gebäudeensemble höhengestaffelt um die 5 Nachbarschaftshöfe mit Hofbaum gruppiert angeordnet. Das Wohnquartier umfasst insgesamt 21 Gebäude und eine oberirdische Parkgarage.
Das Gebäude mit modernen Arbeitswelten bildet den ersten Stadtbaustein des entstehenden Innovationsparks in Augsburg, einem Ort der Verbindung von Arbeits- und Wissenswelten. Es richtet sich in seiner Konzeption folgerichtig an Start-Ups und Firmen aus dem Forschungs- und Tech-Umfeld.
Die Aufgabe lautete, den städtischen Kindergarten um ca. 500 Quadratmeter mit zwei Gruppen und Nebenräumen zu erweitern. Der Anbau wurde auf einem schmalen Areal zwischen Bestand und Straße, das bisher als begrünte Abstandsfläche diente, in Holzbauweise errichtet. Verblendet wurde der Holzbau mit Klinkerriemchen. Ein Alleinstellungsmerkmal.
Bis zu 87 Kinder in einer Krippengruppe und in drei Regelgruppen können in dem Kinderhaus betreut werden. Das Gebäude wurde als selbstbewusstes Ensemble entworfen
Umbau einer Turnhalle zur Kindertagestätte - Demontage von Böden und Einbauten, Öffnen der Außenwände, Einbau von Akustikboden und -decke, Unterteilen des großen Raumes, Anbau eines Leiterbüros
Zwischen Mensch, Natur und Gemeinschaft. Ein Mädchenhaus und eine Kita in Verbindung. Der Umgang mit Sichtbeziehungen nach außen und gleichzeitiger Sicherung einer privaten, geschützten Umgebung findet besondere Beachtung.
Ein Schwimmbad wird zur Kita. In Berlin-Marienfelde ist ein spannendes Kita-Projekt in einem denkmalgeschützten Schwimmbad entstanden. 1905 als Kloster, mach den Plänen von Josef Lückerath, erbaut und genutzt und nach dessen Schließung 1974 zum Schwimmbad umfunktioniert, toben heute 100 Kinder durch diesen außergewöhnlichen Ort.