Die Landeshauptstadt Stuttgart erwarb im Jahr 2000 das zweiundzwanzig Hektar große Gelände ursprünglich zur Errichtung eines Olympiadorfes. Das Olympische Komitee vergab die Spiele 2012 nach London und für Stuttgart ergaben sich dadurch neue Möglichkeiten.
Vertrauen. Zueinander. In das Konzept. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung, um die individuelle Wohnform und die Idee einer schönen, harmonischen Atmosphäre erreichen zu können. In der Aussenraumgestaltung. In der Innenraumgestaltung. In jedem Detail. Reduziert auf das für die Bauherren Wesentliche.
Die Grundwände aus dem Mittelalter zeugen von einer langen Geschichte und erzählen die Wandlung zur aktuellen Nutzung als Kultur- und Ausstellungshaus für die Allgemeinheit, mit Reisebüro im Erdgeschoss.
Eine eigens entwickelte licht- und luftdurchlässige Fassade aus rund 3.000 lasergeschnittenen Paneelen verleiht dem Neubau für das Messeparkhaus eine leichte Plastizität. Die poetische-organische Hülle umgibt den S-förmig geschwungenen Baukörper und ihre atmosphärische Ausstrahlung enthebt das Parkhaus einem reinen Zweckbauniveau.
Das Einzugsgebiet an der Münchener Straße in Ingolstadt ist eine der Hauptverkehrsachsen der Stadt. Aktuell bestimmen triste Discounter und exorbitante Parkflächen das Erscheinungsbild. In einem Masterstudio an der Hochschule München haben wir uns dieser Problematik gewidmet und ein Gesamtkonzept für das Gewerbegebiet entworfen.
Als zentrales Projekt des Masterplans „Breite Furt“ von LORENZATELIERS wurde das Gebäude „Markt & Schule“ entworfen, ein lebendiges und urbanes Zentrum für Atzgersdorf. Die horizontale Stapelung der Funktionen – Parken, Einkaufen, Schule – bestimmt Form und Struktur. Die Ganztagsvolksschule ist als Atriumschule konzipiert.
Das Parkhaus HBF P5 ist ein präsenter Baustein des neuen Stadtquartiers an der Glücksteinallee, geprägt durch seine plastische Fassadengliederung. Die klare, stützenfreie Struktur und die vollständig kreuzungsfreie Erschließung aller Geschosse machen es zu einem höchst komfortabel und wirtschaftlich nutzbaren Mobilitätshaus.
In University City, einem Bezirk von St. Louis mit zahlreichen Kunst- und Musikveranstaltungen und -aktivitäten der Washington University, zeigt sich, wie durch besonderes Augenmerk auf architektonische Details aus einem funktionalen Parkhaus ein Design-Statement werden kann
Hinter der verglasten Gartenfassade eines modernen Anbaus verbirgt sich ein echtes Schmuckstück: eine hochwertig gestaltete Schwimmhalle, die in einer Vorstadtgegend in Bayern ans bestehende Wohnhaus der Bauherren angebaut wurde.
Geradlinige Architektur bildet den Hintergrund für kraftvolle Autos mit wundervollen Linien. Das symbolträchtige Gebäude von 1964 mit zwölf großen flachen Kuppeln war ursprünglich eine supermoderne Textilfabrik.
Auf einem kleinen Grundstück des ehemaligen Gärtnereigeländes mit altem Baumbestand entstand am Ufer des achtzigjährigen Bewässerungsteichs ein Haus in Einraumtiefe mit offenem Grundriss.
Das NEXT ist mehr als ein Büro. Das Bürozentrum vereint Arbeit und Freizeit, Kommunikation und Rückzug, Service und Mobilität und wird so zu einer Arbeitswelt in der Leistung und Entspannung fließend ineinander übergehen.
A project about keeping the qualities of the porous block in Berlin, while offering new possibilities for existing & new neighbors. Building inside the courtyard allows the project to use only half of the original plot, while giving the other half to the neighborhood for public use.
Wie ein Fernglas ragen die Kuben des Einfamilienhauses hervor und bieten einen freien Blick auf die umliegende Landschaft. Das Wechselspiel zwischen Vor- und Rücksprüngen wird durch die Material- und Farbwahl des Gebäudes weitergeführt und verstärkt. Die Gliederung des Bauvolumens, welche von außen her ablesbar ist, wird auch im Inneren erlebbar.
Der Boden verölt und Risse im Estrich: Die Sanierung der Garage ließ sich nicht mehr aufschieben – zumal sie mit einem englischen Oldtimer ein ganz besonderes Schmuckstück beherbergt.
Haus-OHM ist das ehemalige Haus der Oma und soll für die Enkel zeitgemäß und nachhaltig umgebaut werden. Die Schwierigkeit hier war die emotionale Bindung zum Bestandshaus. An diesem Haus sieht man deutlich, das Abreisen nicht immer die Lösung ist und das es sich durchaus lohnt Omas Häuschen zu erhalten.
Einfamilienhaus mit Einblick, Ausblick und Weitblick. Die klare Zonierung im Inneren lässt sich an der Fassade gut ablesen. Das Resultat: viel Licht und Luft und ein sehr offenes und weitläufiges Raumgefühl im Innenraum.
Ein Einfamilienhaus im Kleinwalsertal/ Österreich wurda auf einer stark geneigten Wiese errichtet. Durch den größtmöglichen Nutzen des Grundstücks enstand ein monolithisch wirkender Bau.
Umbau eines Hauses aus den 30er Jahren. Der Grundriss wurde geöffnet, neue Raumfluchten erzeugt, das EG um zwei kleine Anbauten erweitert. Das Dach wurde komplett neu gebaut und erhielt einen kräftigen Dachüberstand, dessen Unterseite expressiv abgetreppt ist. Der neue Dachrand wirkt wie ein Gesims und verleiht dem Baukörper eine neue Identität.
Die in den 1915-er Jahren erbaute Doppelhaushälfte mit 3 Wohnungen wurde wegen der Anforderungen an Wärme-, Schall- und Brandschutz komplett kernsaniert. Ausbau des Dachgeschosses einschl. Spitzboden; Einbau von 2 zusätzl. Gauben; Überbauung von 3 vorh. Loggien; neue, begrünte Balkonanlage als Ersatz für die Loggien; Umbau im Innen-/ Außenbereich.