Der Schuppen wurde als Nebengeb. eines denkmalgeschützten Bauernhofes realisiert. Sein Erscheinungsbild ist in der Wirkung schlicht und geprägt durch Einfachheit. Die PV-Elemente liegen flächenbündig in der Form des Gebäudes. Die Holzschalung für Dach und Wand, führt zu einem wertigen und zeitlosen Erscheinungsbild mit hoher Nachhaltigkeit.
Die grüne Transformatorenstation der Betonbau BBD GmbH ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Technikgebäude in eine natürliche Umgebung integriert werden können. Sie ist ein Vorzeigeprojekt für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Die Trafostation steht im All-Electric-Society-Park der Firma Phoenix Contact.
Die grüne Wand dient nach der Renovierung des Gebäudes der Klimaanpassung und der biologischen Vielfalt. Sie verleiht dem Gebäude ein natürliches Aussehen und steht ganz im Einklang mit seinem nachhaltigen Charakter.
In Berlin Lichtenberg ist die Schaffung eines inklusiven Wohnquartiers geplant, dessen Fundament ein ehemaliges Vertragsarbeiterwohnheim der DDR aus den 1980er Jahren bildet. Das Areal, welches seit mehr als zwei Jahrzehnten brachliegt, soll von einem vernachlässigten Ort in ein lebendiges und zukunftsfähiges Wohnquartier umgewandelt werden.
DIA Dittel Architekten revitalisiert historische, denkmalgeschützte Brauereigebäude durch Sanierung und Umnutzung in ein lebendiges Kulturareal. Dazu gehört neben dem Bestand ein Neubau, der als zentrales Verbindungselement und einladendes Foyer fungiert. Im April 2024 wurde das Gelände offiziell als „Hahnekiez-Areal“ eröffnet.
BORA will sich auf eigenen Hausmessen an der „Küchen-Meile“ in Nordrheinwestfalen präsentieren. Als 100m langer und 13,5m hoher Flügel mit rautenförmigem Querschnitt aus Stahl und einer raffinerten Hülle scheint der Neubau zu schweben. Die Südfassade neigt sich zur Autobahn und geht einen Dialog mit den 30.000 täglichen Passant:innen ein.
Das Texoversum setzt sich als kraftvoller und gleichzeitig kommunikativer Baustein in das städtebauliche Gefüge der Hochschule. Das Entwurfsthema textiles Bauen spiegelt sich sowohl strukturell in der internen Verwebung der Funktionen wider, als auch in der repräsentativen identitätsstiftenden Gebäudehülle.
Das Forschungsgebäude Wooden Lab befindet sich in Basel, CH und beschäftigt sich mit einer innovationsfördernden und synergetischen Architektur. In Form eines Holzhybridhochhauses werden zukunftsweisend Möglichkeiten des Baustoffes aufgezeigt und in einem Forschungsstandort mit proaktiven Innenräumen verbunden.
Die Grüne Fassade an neuem Wohnkomplex soll zur Verbesserung der Außenluft beitragen. Die Pflanzen wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um, filtern Feinstaub und absorbieren Stickoxide und Ozon. Außerdem bieten sie Pflanzen eine natürliche Schutzfunktion gegen Hitze, Kälte und Lärm.
Die Arbeit zeigt einen Entwurf für ein Geburtshaus am Brunnenmarkt in Wien, ein Ort geprägt von kultureller Vielfalt. Das Haus wird zu einem Ort der Gemeinschaft und der Aufklärung für ein tabuisiertes Thema. In Anlehnung an das Thema ist das Gebäude ein Hybrid aus einem Stahlbetonskelett und vorgefertigten Stampflehm-Sandwich-Elementen.
Für die Begrünung der Fassade seines neuen Standortes hat ein Verpackungsunternehmen sich für ein aus nachhaltig entwickelten Pflanzgefäßen mit vollständig bewachsenen Hedera-Fertighecken entschieden.
VoltAir ist ein pulsierender Stadtbaustein für neue Bürowelten am Alexanderplatz im Zentrum Berlins. Das Erscheinungsbild des Gebäudes wird durch die gestapelten, zweigeschossigen Glaskuben bestimmt, die als hinterlüftete Doppelfassade mit geklebten Prallscheiben ohne mechanische Befestigungen ausgeführt wurden.
Die klimaaktive Fassade am Schulzentrum der Mittelschule Grundäckergasse in Wien integriert innovative Tür-, Fenster- und Sicherheitssysteme von GEZE in ein smartes Gebäudeleitsystem – für mehr Komfort, angenehmeres Raumklima und eine optimierte Energieeffizienz.
Der iCampus ist Teil eines modernen Neubauquartiers im Münchener Werksviertel, einem insgesamt 39 Hektar großen Städtebau-Projekt für Wohnen, Arbeiten und Kultur auf einem ehemaligen Industriegelände der bayerischen Landeshauptstadt.
Im Herzen von Bratislava, nahe des Donauufers, befindet sich „Eurovea City“ – ein moderner Stadtteil geprägt von einem umfassenden sozialen und kulturellen Angebot und außergewöhnlicher Architektur. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den grünen und begehbaren Flächen, die ein wichtiger Bestandteil des Projekts sind.
Das viergeschossige Gebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 7.600 Quadratmetern. Es gliedert sich in einen erdgeschossigen Bereich mit Technikum, das aus verschiedenen, ihrer Funktion entsprechend optimierten Baukörpern besteht, die mit einer umlaufenden Dachfigur zusammengefasst werden.
Der Neubau der ZHAW Gesundheit in Winterthur wird seinem historischen Vermächtnis gerecht und überzeugt im «Industrial Design»: Die Fassade wurde als Backsteinfassade wiederaufgebaut und die umlaufende Kranbahn erhalten. Die neuen Fassadenfensterelemente im System forster unico bilden mit den Fenstern der ehemaligen Gießerei eine optische Einheit.
Zu seiner Einweihung 1953 war das 15-stöckige Plärrer-Hochhaus in Nürnberg das höchste Gebäude Bayerns. Geprägt ist der Komplex von rund 1‘060 Schwingflügelfenstern, die in einer aktuellen Sanierung wiederhergestellt wurden. In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege, ohne auf moderne Anforderungen wie Wärmeschutz und Langlebigkeit zu verzichten.
Nach zwei Jahren Umbauzeit entstand in den Mauern des Kriegsmahnmals ein spektakulärer gläserner Kubus, der aus Stahl, Beton und Glas in die Kirchenruine eingepasst wurde, wobei Außenmauern, Pfeiler und Bögen entsprechend den Auflagen des Denkmalschutzes erhalten blieben.
Der neue Hauptsitz des Versicherungsträgers für Feuer- und Elementarschäden (ECA) des Kantons Waadt im Westen der Schweiz brilliert mit einem gläsernen Neubau in Lausanne unter Verwendung umfassender Fassaden- und Brandschutzsysteme von Forster.
Dieses Eigenheim in der Nähe von Los Angeles hebt sich von den weiß verputzten Häusern in seiner Nachbarschaft ab. Thermoholz von Thermory wurde zu einem zentralen Element des Gebäudes, das die architektonische Stimmung und Ästhetik des gesamten Projekts bestimmt.
MB83 - Revitalisierung & Transformation eines leerstehendes, denkmalgeschützten Herrenhaus (Rathsmühle Querfurt) zu einer nachhaltigen und bezahlbaren Wohnanlage (KFW Effizienzhaus Denkmal)
Unser Einkaufsverhalten befindet sich in einem radikalen Wandel: Immer mehr traditionelle Kaufhäuser schließen ihre Pforten. Zukunftsfähige Einkaufszentren brauchen daher flexible Mischkonzepte und eine besondere Aufenthaltsqualität, damit Besucher:innen gern ihre Zeit dort verbringen.