Die fein austarierte Balance von Transparenz und Massivität transportiert das Leitbild einer modernen und offenen Verwaltung und verfügt gleichzeitig über die notwendige stadträumliche Kraft in einem nicht ganz einfachen Umfeld unweit des Ulmer Hauptbahnhofs. Die Fassade ist als vollflächig gestockte Ortbetonkonstruktion ausgeführt.
Inspiration für die Ziegelfassade war die Analogie zu einem leichten Tuch, über das der Wind streicht. Diesem Bild folgend setzen behet bondzio lin architekten mittels eines parametrischen Entwurfsprozesses sechs Sondersteine mit gradientenhaft ansteigendem Hub ein, die aus Licht und Schatten eine scheinbar in Bewegung befindliche Fassade erzeugen
Das neue Headquarter des Kosmetikherstellers Reviderm, südlich von München, vereint alle Nutzungen – von der Produktion, Lager bis zu Forschungs-, Büro- und Schulungsbereichen – unter einem Dach, baulich gefasst durch eine plastisch gestaltete Fassade aus vorgefertigten Betonelementen.
Das Gebäude wurde zugunsten zusätzlicher Büroflächen und konzeptioneller Neuaufteilung erweitert. Wie das bestehende Gebäude mit seiner Waschbetonfassade wurde auch der Neubau mit Betonfertigteilen aus eigenem Hause konzipiert. Das transparente Treppenhaus verbindet beide Elemente. Der Besprechungsraum im OG wurde mit Kupferblech verkleidet.
LINIT® Verbundelemente sind individuell und aus planerischer Sicht wegen der präzisen Vorfertigung sowie des besonders großen Gestaltungsspielraums interessant.
Der Neubau Krematorium wurde auf dem denkmalgeschützten Waldfriedhof im Stadtteil Schwenningen erstellt. Er fügt sich wie selbstverständlich in die sensible Umgebung ein und bildet mit dem benachbarten Altgebäude ein Ensemble, das dem Eingang zum Waldfriedhof einen neuen Rahmen gibt.
Aus Licht gebaut: 160 Meter und 38 Etagen hoch, verfügt der Bau über 104.000 Quadratmeter Grund- und 62.000 Quadratmeter Fassadenfläche. Davon sind 50.000 Quadratmeter komplett verglast
Die Apartments am Lodyweg können bei Bedarf auch anderen Bevölkerungsgruppen angeboten werden, wie zum Beispiel älteren Menschen, Alleinlebenden oder Wohngruppen. Die Veränderung der Raumstruktur, etwa das Zusammenlegen mehrerer Einheiten, lässt sich dank der Ausführung sämtlicher Wohnungstrennwände in Leichtbauweise problemlos bewerkstelligen.
Im Rahmen der Jurysitzung des Architekten- und Ingenieurvereins zu Magdeburg (AIV) wurde die neue Firmenzentrale der FAM Magdeburger Förderanlagen und Baumaschinen GmbH zum Bauwerk des Jahres 2016 gekürt.
Nine Elms Point ist eines von Londons größten Transformationsprojekten und umfasst Immobilien für Handel, Büro-, Verwaltung- und Geschäftsgebäude mit 7 -37 Stockwerken.
Der Neubau in Sichtbeton hat eine klare, reduzierte Formensprache, die sich an der zeitlos Klassischen-Moderne orientiert. Das Gebäude wird von einem ortstypischen Recycling-Pflaster „umspült“ und "verwebt“ dadurch die angrenzenden Freiflächen und stärkt die Idee eines plastisch anmutenden und solitären Stadtbausteines.
STABILO CUBE, der schwarze Würfel, ist als Markengebäude der bauliche Repräsentant der Firma Schwan STABILO. Wie bei einer black box gibt die lochkartenartig perforierte Fassade Rätsel über Inhalt und Geschossigkeit des Würfels auf. Grosszügige Öffnungen geben partiellen Einblick und lassen den andersartigen, farbigen Innenraum erahnen.
Technisch, dynamisch, modern, sind die Schlagworte, die die Erscheinung des Hauptquartiers von Stratsys ausmachen. Die Zukunftstechnologie, 3D-Druck zeigt sich in einem jugendlichen Gewand mit viel Sichtbeton, aufwändig produziertem Tresen und frischen plakativen Möbeln.
Am Stammsitz eines weltweit agierenden Technologiekonzerns wurde ein neues Bürogebäude mit Mitarbeiterrestaurant realisiert. Dabei wurde ein hoher Wert auf die Aufenthaltsqualitäten der Arbeits- und Lebensräume der Mitarbeiter gelegt. Das neue Gebäude vermittelt stadträumlich zwischen kleinteiligem Wohngebiet und den Gebäuden des Werksgeländes.
Das Verwaltungs- und Kundenzentrum der Stadtwerke Erding soll Vorbildcharakter erreichen. Deshalb wurde es im Passivhausstandard errichtet und erhielt auf dem Flachdach eine Fotovoltaik-Anlage. Der Baukörper steht prägnant am Eingang zur Innenstadt
Als letzter Bauabschnitt komplettieren zwei Bürobauten, die L-förmig um die denkmalgeschützte „Alte Wache“ und den neuen Casinopavillon herum angeordnet sind, den WGV-Hauptsitz. Das Casino integriert den Bestand. Aus einer Folge von terrassierten Ebenen wird eine differenzierte Landschaft verschiedener Aufenthaltszonen, die zum Verweilen einladen.
Zehn Jahre nach der Fertigstellung der Hauptverwaltung der FANUC Deutschland, entwarfen GKK+Architekten eine neue Akademie und ein Schulungscenter, die erforderlich wurden, um der stetig wachsenden Nachfrage ihrer Kunden nach Schulungen im Bereich Handling und Roboterprogrammierung nachkommen zu können.
Auf den Grundstücken entlang der Huntestraße, zwischen Amalienstraße und Altem Stadthafen ist ein neues Arbeits- und Wohnquartier entstanden. Es umfasst neben den Baudenkmalen Huntestraße 14 und 15, den Neubau des Verwaltungsgebäudes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN).
Für die innovative Philosophie der FIT AG soll auch die Architektur stehen. Ein geschlossener Kubus, der nur im oberen Bereich zwei Goldfarben gefasste Einschnitte zeigt. Die anodisierte Metalloberfläche der Hülle präsentiert sich im Tages- und Sonnenlicht, sowie bei unterschiedlichen Temperaturen in immer wieder changierendem Farbenspiel.
Nach der Fusion von ehemals sechs Gemeinden zu einer Großgemeinde bestand der Bedarf nach einem zentralen Gebäude in der Innenstadt Bottrops mit den Funktionen Gemeindebüro, Gemeindesaal, Beratungsstellen, Geschäftsführung und zweigruppige Kindertagesstätte. Der Neubau ist mit der historischen Martinskirche verbunden.
Das neue Verwaltungs- und Geschäftsquartier hat eine hohe Nutzungsvielfalt: Newski Rathaus vereint neben Regierungs- und Bürogebäuden Hotels, Einzelhandel- und öffentliche Flächen. Die Quartiersstruktur ist klar gegliedert, die Gebäudehöhen, -längen und -abstände sind einheitlich, so dass ein harmonischer urbaner Rhythmus entsteht.
Neubau eines öffentlichen Verwaltungsgebäudes für die Oberfinanzdirektion NRW und das Finanzamt Münster mit Konferenzbereich, Kantine, Bibliothek und Werkstätten
blocher partners gestalteten den Neubau des Rathauses im niedersächsischen Bissendorf als Ensemble aus Verwaltungsbau und Bürgersaal. Die zwei versetzten Baukörper formulieren den zentralen Kirchplatz neu. Ein markantes Satteldach verleiht dem Bürgersaal Präsenz und markiert mit prägnanter Silhouette das Ortszentrum der Gemeinde.
Die Bürofächen für 700 Mitarbeiter sind ringförmig um einen Innenhof angeordnet. Die Gebäudetiefe erlaubt dabei eine natürliche Belichtung und Belüftung sowie eine hohe Flexibilität der Raumaufteilungen. Die Fassade ist leicht und transparent. Im Zusammenspiel mit den umgebenden Gebäuden wirkt sie schlicht und zurückhaltend.