Im 12. Jahrhundert erbaute die Bergbaustadt Freiberg eine Burg zur Sicherung ihrer Schätze. Nach Jahrhunderten rücksichtslosen Umbaus des Gebäudes lobte die Stadt Freiberg im Jahre 2004 einen europaweiten Wettbewerb für ein kulturelles Nachnutzungskonzept aus.
Wenige Gehminuten vom Folkwangmuseum in Essen entfernt liegt die Wohnung für die eine Inneneinrichtung entworfen werden sollte. Die individuell geplanten Einbauten folgen einem übergeordneten Konzept, das den offenen, lichtdurchfluteten Charakter der Wohnung unterstreicht.
Durch den konsequenten Einsatz von durlum-Tageslichtprodukten in der örtlichen Bildungsstätte der Berufsgenossenschaft ETEM ist es dem Augsburger Architekturbüro Schrammel gelungen, einen Ort mit optimalen Lernbedingungen und hohem visuellen Komfort zu schaffen.
Mit dem Neubau der Grundschule Four Dwellings in Birmingham, entworfen von den Architekten dRMM, folgte die britische Regierung den Grundsätzen ihrer Initiative „Building Schools for the Future“ (Schulen bauen für die Zukunft).
Dass Fastfood-Restaurants einer Kette nicht stets gleich aussehen müssen, zeigt ein Beispiel aus Kaskentie in der Nähe von Turku an der Südwestküste Finnlands
Mit der Erneuerung und Umgestaltung des kommunalen Freizeitzentrums im südwestfinnischen Huittinen im Jahre 2012 wurde zeitgleich auch die Schwimmhalle saniert.
Kirche und Kapelle wurden im Zuge einer von der Denkmalpflege begleiteten Grundsanierung um einen Pronaos und eine Sakristei erweitert. Das Kirchenensemble wurde behutsam „weitergebaut“.
Sumitomo Electric Bordnetze GmbH entwickelt elektrische Leitungssätze für die Automobilindustrie u.a. VW und AUDI. Das neue Verwaltungsgebäude in Wolfsburg besteht aus 13.000 m² Bürofläche für bis zu 550 Mitarbeiter.
Ein zeitgemäßes Verwaltungsgebäude, das hohe Ansprüche an Gestaltung, Energieeffizienz und Raumaufteilung bietet – das waren die Vorgaben, die das Unternehmen HEKO Ketten an seinen Hauptsitz in Wickede gestellt hat.
Der neue Firmenstandort in Betzdorf (Rheinland-Pfalz) bildet über eine Nutzfläche von 2.316 m² eine Einheit für die Bereiche Entwicklung, Vertrieb und Produktion. Bei der Planung und Ausführung des Bauvorhabens wurde ein besonderes Augenmerk auf ein nachhaltiges Gesamtkonzept gelegt.
Verborgen in der kleinen sächsischen Gemeinde Lauterbach findet sich ein Kleinod von bedeutendem architekturgeschichtlichen Wert: Schloss Lauterbach ist als echter Lebensraum im Privatbesitz und stellt in seiner stetigen Veränderung ein Gleichgewicht aus historischer Substanz und aktiver Nutzung dieser Gestaltung dar.
Das Seegrundstück Haus G12 befindet sich in Überlingen. Das Grundstück hat direkten Seezugang und bietet einen spektakulären Blick auf den Bodensee und die Schweizer Alpen. Das Wohnhaus mit seinen beiden Ebenen, der Gartenebene und der oberen Ebene passt sich den Jahreszeiten an, so entsteht ein Sommer- und ein Winterhaus.