Für die Stuttgarter Stadtverwaltung soll ein nachhaltiges Gebäude entwickelt werden, das durch seine Flexibilität und Wertbeständigkeit überzeugt. Das Tragsystem entspricht dem flexiblen Raumprogramm und ermöglicht technisch einfach die Durchführung zukünftiger Umgestaltungen/Umnutzungen.
Der Entwurf behandelt die Themen des älter werdens in der Gesellschaft neben der Problematik schrumpfender Städte und gleichzeitig steigender urbanen Dichte in Japan. Das Konzept besteht aus Beton und Holz in Hybridbauweise und verfolgt den Ansatz des reduzierten und nachhaltigen Einsatzes von Technik und Ressourcen.
UPGRADE ist ein Wohnprojekt im Berliner Hansaviertel, nahe des Hansaplatzes direkt an der S-Bahn Trasse. Das Gebäudekonzept vereinigt studentisches Wohnen mit der Gripsbox, einer Einrichtung des Gripstheaters, die für Proben und Workshops genutzt wird.
Entwurf einer Kindertagesstätte am Hansaplatz (Münster) basierend auf einem nach innen gerichtetem Grundrissprinzip mit einer schlüssigen Raumabfolge und dem verantwortungsbewussten Zusammenspiel von Grünraum und Gebäude für das gezielte und naturnahe Fördern von Kindern.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Neubau eines Geschäftshauses am historischen Stadtplatz von Freyung mit öffentl. geförderter Tiefgarage. Hintergrund war die Idee der Wiederbelebung des aussterbenden Ortskerns. Der Neubau wurde städtebaulich verträglich in das Zentrum am Stadtplatz integriert. Entstanden sind ein Cineplex-Kino, Supermarkt, Geschäfte, Büros und 3 Ferienwohnungen.
Neubau einer Wettkampfsporthalle mit Tiefgarage, Einzelhandels- und Büroflächen. Neuordnung des Übergangs zwischen Innenstadt und Weststadt. Neugestaltung und Revitalisierung des Platzes der Deutschen Einheit.
Der Baukörper ergänzt die vorhandenen Schulgebäude zu einem winkelförmigen Ensemble. Durch die Anordnung nur eines Baukörpers kann der Pausenhof als eine zusammenhängende Fläche ausformuliert werden. Zur Münchner Strasse hin teilt sich das Gebäude nicht mit, sondern steht "in zweiter Reihe". Die Fläche wird zu einem Quartiersplatz umgewidmet.
Generalsanierung Gymnasium Neubiberg - Neue Lernformen in alten Gemäuern; Anpassung der Schule auf die Bedürfnisse des G8 mit "offenen Lernlandschaften"
Mit dem Ausbau bzw. der Erweiterung zu einem Veranstaltungs- und Kulturzentrum verbunden war die Errichtung eines Neubauteiles, der unmittelbar an das bestehende Objekt angrenzt. Die beiden Bauteile wurden derart miteinander verbunden, dass sie als eine zusammenhängende funktionale und auch gestalterische Einheit in Erscheinung treten.
Vier leicht zueinander verschobene Geschosskubaturen aus tragendem Sichtbeton zeigen Fragmente historischer Architekturzeichnungen als sandfarbene Reliefserien. Die innere Nutzung ist klar gegliedert in EG-Empfang, Sanitärräume im UG, zwei Ausstellungsräume im 1. und 2., das Archiv im 3. OG und einen lichten Besprechungsraum mit Terrassen obenauf.
Revitalisierung und Erweiterung eines ehemaligen Getreidespeichers mit Lagerhalle zu einem Verwaltungsgebäude. Der Ziegelturm des Getreidespeichers wurde durch Treppenhaus, Aufzugskern und Geschossdecken ergänzt. Die Lagerhalle wurde aufgestockt und um einen 3-geschossigen Anbau erweitert. Die EnEV 2009 wurde um 30% unterschritten.
Als städtebauliches Zeichen im Quartier der O2 City wird ein 13-geschossiges Hochhaus mit Umgebungsbebauung gesetzt. Ein spannendes Gewebe aus Glasflächen kennzeichnet die elegante, dunkel gehaltene Fassade, die am Hochhaus als Glas-Doppelfassade realisiert wird. Im Inneren des Gebäudes dominieren helle und warme Materialien.
Auf der Grundlage des Masterplans von West 8 wird das ehemalige Bahnhofsareal neu strukturiert. J. MAYER H. Architekten haben zusammen mit Lens°Ass und a20-architecten eines der beiden Hochhäuser, "das neue Gerichtsgebäude Hasselt" realisiert, das hier ein deutliches städtebauliches Zeichen für das neue Quartier setzt.
Mit dem Neubau des HIU ist ein einzigartiges Exzellenzzentrum für Ulm entstanden. Die Fassadengestaltung nimmt Bezug auf die Themen Chemie und Physik. Das Spiel aus unterschiedlichen Lochungen und variablem Sonnenschutz, verleihen dem HIU einen hohen Wiedererkennungswert und eine eigene Identität.
Zwei bekannte zeitgenössische Maler beschließen, vor die Tore Pekings zu ziehen, um dort in der ländlichen Idylle des Künstlerdorfes Songzhuang zu wohnen und zu arbeiten - gemeinsam, aber zugleich auch voneinander abgeschottet. Hierzu wird das traditionelle chinesische Hofhaus in einen modernen Prototypen aus Ziegelmauerwerk übersetzt.
Das Gebäude der IHK und seine Innenräume leben vom engen Dialog mit dem Weinberg. Während der u-förmige Neubau zur Straße eine stadträumliche Kante formuliert, öffnet er sich an seiner rückwärtigen Seite zum Weinberg. So kann die IHK als Institution an der Jägerstraße - aber auch aus der Ferne - eine klare und sichere Präsenz zeigen.
Franken Architekten hat durch das Wohn- und Atelierhaus in der Sachsenhausener Altstadt einen neuen Impuls geschaffen. Der Entwurf greift die Ursprungsbebauung des dreiteiligen Baukörper mit Satteldächern in reduzierter Form auf. Die Fassade lässt die Fachwerkfassade des Ursprungsbaus als „Nachbild“ durch eine maschinelle Fräsung wiederauferstehen.
Neuer Durchblick an der Hochschule - Campus der TH Wildau Südöstlich von Berlin, auf dem Gelände des einst größten Lokomotiven-Werks Europas mit historischer Bausubstanz befindet sich der Campus der TH Wildau. Dieser wurde jetzt in dem größten Hochschulbauvorhaben der letzten Jahre im Land Brandenburg von SEHW Architektur erweitert.
Das Bauen für Kinder stand bei dieser besonderen Aufgabe im Mittelpunkt! Die Architektur ergänzt die Erziehung und lässt den Kindern kreative Entwicklungsförderung zukommen. Sie empfängt die Kinder, vermittelt ihnen Geborgenheit und trägt zur Förderung der Entfaltung der kleinen Persönlichkeiten bei.
Als städtebauliches Pendant, parallel zu den denkmalgeschützten Pavillons angeordnet, bildet der Neubau für die bestehenden Ateliers und Werkstätten ein Gegenüber aus und schafft gleichzeitig einen zentralen, klar definierten Grünraum, der die Arbeitsräume im Freien erweitert und den Grünraum als identitätsstiftendes Merkmal der Akademie stärkt.
Die Entwurfsaufgabe im Rahmen der die Diplomarbeit im SS2014 an der TU Kaiserslautern geht zum einen um die Nachverdichtung und zum anderen um die Umnutzung einer klassischen Kirche aus den 50er Jahren im Freiburger Stadtviertel Zähringen.
Der kompakte quadratische achtgeschossige Baukörper löst sich städtebaulich von allen Richtungen, Maßstäben und Strukturen der Umgebung. Es entsteht eine großzügige Ordnung, die wohltuend und beruhigend auf den umgebenden Stadtraum wirkt.
Der Neubau des Gymnasium Riedbergs stellt einen wichtigen Baustein für die öffentliche Infrastruktur in dem neu geplanten Stadtquartier dar. Die Stadt Frankfurt wünschte sich eine Schule mit innovativem Charakter. Mit der Typologie der Cluster-Schule wurden die räumlichen Voraussetzungen für ein Schulkonzept mit Ganztagesnutzung realisiert.
Transformation - Das Grundstück befindet sich in Koblenz. Es handelt sich um eine Blockbebauung. Es soll eine Architektur entstehen die sich in den Ort integriert und die Merkmale der Nachbarbebauung mit einbezieht.
Beim KulturWerk handelt es sich um die Umnutzung einer ehemaligen Kalksandsteinfabrik. Für den Altbau der Fabrik entwickelten wir ein natürliches Lüftungskonzept, das über einen Abluftschornstein angetrieben wird. Zusätzlich zur natürlichen Belüftung nutzen wir die beiden Tiefbrunnen des Kalksandsteinwerks zur Kühlung die Veranstaltungssäle.
Die Sächsiche Ärtzeversorgung plante die Errichtung eines Neubaus auf dem Grundstück Schützenhöhe in 01099 Dresden. Innerhalb des Baukörpers erfolgt teilweise eine Eigennutzung sowie die Vermietung mehrerer Etagen. Auf dem Grundstück wurden Parkplätze zusätzlich zur Tiefgarage einschl. Zufahrtsrampe errichtet.
Im Frühjahr 2008 gewann das Frankfurter Architekturbüro schneider+schumacher den internationalen Wettbewerb für die Erweiterung des Städel Museum. Durch die Positionierung des Neubaus unterhalb des Städel-Gartens wurde die vorhandene Ausstellungsfläche nahezu verdoppelt – von 4.000 m² auf 7.000 m².
Der aus zwei einzelnen Bausteinen bestehende Hallenkomplex soll mit Hilfe einer signifikanten Fassadengestaltung zu einem adressbildenden, städtebaulichen Solitär werden. Dazu wurde für jede Seite eine mit dem ihr angegliederten Außenraum interagierende Fassade entwickelt.
Das Stachus Untergrundbauwerk am Karlspatz, Stachus in München ist eine bedeutende Schnittstelle des öffentlichen Nahverkehrs, sowie eine stark frequentierte Handels- und Gastronomiezone. Diese sollte durch eine Neugestaltung in einen öffentlichen Stadtraum transformiert werden.
Als Ergebnis der City-Offensive 2006 wurde das brachliegenden Kleinbahnhofsgebiet revitalisiert. Da die Wilsdruffer Innenstadt kaum Raum für Vereinstätigkeiten bot, wurden mit der Umnutzung und Sanierung des Kleinbahnhofs Defizite kompensiert. Der neu gestaltete Güterboden eignet sich sowohl für die Vereinsnutzung wie auch als Veranstaltungsraum.
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